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Freitag

Puh, war einiges los diese Woche, ich war kaum zu Hause. Montags ist ja sowieso immer noch normaler Sprachkurs, abends haben wir Kleingruppe bei den Meisels. Dienstag und Donnerstag bin ich jeweils gleich nach meinem Arbeitstag im Sprachpraktikum in der Stadt geblieben. Dienstag habe ich mich mit einigen getroffen, um zusammen zum Eishockey ins Scandinavium zu gehen – ist extrem wichtig hier. War ein echt lebendiges Spiel (das zweite, dass ich je gesehen habe und das erste, bei dem Frölunda gewonnen hat!). Es kommt total gut an, ab und zu live dabei zu sein! Und nach einem Sieg geht man natürlich auch nicht gleich nach Hause… Am Donnerstag traf ich mich mit jemanden, der sich gerne mal „bei einem Bier übers Alte Testament unterhalten“ wollte. Wir trafen uns in „The Bishops Arms“ (fand ich irgendwie passend) und dort haben wir bei einem Erdinger Weiβbier (Echt! Aus orignal Erdinger Weiβbierglas! 61 Kronen!! Glas war nicht im Preis enthalten) versucht, die Gröβe Gottes zu diskutieren. Besonders gefreut hat mich der Wunsch von uns beiden, die Diskussion weiter fortzusetzen. Vielleicht entsteht dabei ja auf ganz natürliche Weise eine Art „Kneipentheologen“, so wie ich es aus Schottland kannte. Würde mich freuen, wenn Ihr dies mit Gebet düngen würdet!

* * *

A lot of stuff was going on this week I was hardly at home. Each Monday I have still language class, Monday night is small group at the Meisels place. Tuesday and Thursday I stayed in the city after my working day at the language internship. Tuesday I met with some friends to watch an ice hockey match in the local arena. It’s culturally absolutely important to be interested in ice hockey, every now and then you need to join a match. It was a good match, and the “Frölunda Indians”, the local team, won. After victory you don’t go home immediately, do you? Thursday I met a guy who asked me to have a beer together for talking about the cruelty of God in the Old Testament. We met in “The Bishops Arms” – I thought that was a good place for the topic. We discussed the greatness of God for several hours, and we had a really good time. He was obviously very happy of having found somebody he could talk with, even in an unusual way while having a good beer in a pub. I was very happy that we will continue to talk like this. My hope is a group of more people who’d love to discuss “pub theology”. I’d love if you would be praying for it!

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