27 Februar, 2012

Bedeutung von kirchlichen Pionierprojekten

Während ich mich nach unserer Bayernreise wieder auf meine Aufgaben in Schweden konzentriere, denke ich immer wieder an das eine oder andere Gespräch zurück. Z. B. darüber, wie auch andere Gemeinden von dem profitieren können, was H2O so macht. Heute gehe ich also auf meiner Reise zum jährlichen CA-Leadershipsummit durch ein Buch, welches meine Studenten für den bald startenden Kurs "Gemeindegründung" lesen müssen. Der Autor Stuart Murray schreibt hier: "Pioniere sind zum Nutzen anderer da. Gemeindegründer handeln nicht wie einsame Trapper sondern wie pfadfindende Entdecker, sich auf neuem Territorium durchschlagen zum Vorteile ihrer Denomination oder des Netzwerkes, dem sie angehören. Aus genau diesem Grund ist es so unerhört wichtig, dass starke Beziehungen und Verbindungen zwischen Kirchen und ihren Gemeindegründern erhalten und gepflegt werden. Denominationen und Gemeinden sollten Gemeindegründer nicht nur aussenden und unterstützen um neue Gemeinden entstehen zu lassen, sondern auch zu ihrem eigenen Vorteil, um so viel wie möglich von den Erfahrungen an vorderster Linie zu lernen." Stuart Murray, Planting Churches. A Framework for Practitioners.

23 Februar, 2012

Predigt vom Sonntag

Nicht alle konnten ja am vergangenen Sonntag den Gottesdienst in der FeG Ingolstadt besuchen - und damit hat man zweifelsohne etwas verpasst - aber eine kleine Sache kann man auch im Nachhinein noch hören - die Predigt. Hier ist sie.


(Predigt über den Absolutheitsanspruch Jesu heute anhand Offenbarung 21,3)


22 Februar, 2012

Ein großes "Danke!!!" ins Herzen Bayerns

Endlich wieder einmal konnten wir als ganze Familie unsere sendende Gemeinde in Ingolstadt besuchen. Nicht nur die frühlingshaft anmutenden Wetterverhältnisse boten einen wohltuenden Kontrast zum kalt-farblosen Göteborger Februar, sondern vor allem die immer wieder faszinierende Gastfreundschaft und -freundlichkeit dieser lebendigen Gemeinde. Am vergangenen Sonntag konnten wir persönlich von H2O berichten und den Gottesdienst mitgestalten. Was für eine Überraschung, dort völlig unerwartet ein schwedisches Anbetungslied (auf schwedisch!) mitsingen zu können! Danke! Wer kommen konnte, durfte sich hinterher an übervollen Tischen satt essen. Danke an alle Küchenbienen (und -drohnen natürlich!:-)) Aber auch sonst danken wir für jede Weißwurst, jedes Weizenbier, Leberkäs, Fleischsalat, Windbeutel, jede Einladung, jeden Kilometer, dafür, dass unsere Kinder so viel Zeit mit ihren alten Schulfreuden verbringen durften und auch nach so langer Zeit so herzlich aufgenommen wurden und, und, und... Danke! 

Heute brachte uns eine weibliche Flugkapitänin der "Augsburg Airways" wieder in die dicke Nebelsuppe Göteborgs. Und wie immer merkt man heute, dass die Zeit dann doch wieder nicht gereicht hat, um wirklich alle zu sehen, die man gerne noch gesehen hätte. 

Doch heute ist nicht alle Tage, wir komm'n wieder - keine Frage!


Fotos: Anne Gülich

Let's blog again...

Manchmal kommen die Dinge anders als gedacht - und schon geht viel Zeit in irgendetwas, für das gar nicht so viel Aufmerksamkeit geplant war. So war's im Februar auch mal wieder und deshalb endete meine Jesusserie etwas abrupt. Vielleicht (hoffentlich!) kann ich sie zu späterem Zeitpunkt würdig abschließen. Erstmal gibt es andere Sachen zu berichten.

05 Februar, 2012

Gottesbilder

"Du sollst Dir keine Bildnis machen" heißt es schon in den berühmten zehn Geboten. Trotzdem tragen wir alle unsere Gottesbilder mit uns herum - nicht unbedingt als physische Gegenstände, sondern als Vorstellungen, wer Gott unserer Meinung nach ist oder sein muss. Diese Gottesbilder sind ausgesprochen mächtig in uns und prägen unsere komplette Lebenshaltung. Für alle. Selbst der Atheist hat ein mächtiges Gottesbild in sich, an welches er aber nicht glauben will. Der berühmte Prophet Jona trug zum Beispiel ebenfalls ein ganz bestimmtes Gottesbild in sich: Für ihn war Gott nämlich eindeutig immer der, der Israel segnet und Israels Feinde vertreibt. Punkt. Schublade auf, Gott rein, Schublade zu, Gott gut aufgehoben (vgl. 2Kön 14,25). Dass Gott nun plötzlich daherkommen könnte, ganz unerwartet, um dann auch noch bekanntzugeben, dass jetzt sogar auch Ninive, Israels allgemeinbekannter Feind, in den Genuss der israelexklusiven Gnade Gottes kommen sollte, sprengte Jonas Vorstellungen völlig (Jon1). Gott - so anders???

Ja, Gott so anders. Wir müssen unsere Gottesbilder von Zeit zu Zeit an der Bibel kalibrieren, weil sie sonst durch eigene Erfahrungen oder die ständigen Predigten aus Medien (z.B. hier), Werbung und sonstwoher kräftig abdriften können.

Das gleiche gilt für Jesus. Wir glauben, dass Jesus Gott ist - und damit Gott repräsentiert. Welche Jesusbilder prägen uns? Sie sind ebenso mächtig wie unsere Gottesbilder. Besteht Kalibrationsbedarf? Sind wir wirklich folgsame Schafe, die die Stimme des Hirten sofort erkennen, und (vor allem!) von allen falschen Hirten und Dieben unterscheiden können (Joh 10,11-16)??? Wie können wir also Jesus, um den sich alles dreht, besser kennen, verstehen und folgen lernen?

01 Februar, 2012

Ein paar Ergänzungen vom Hirsch

Das waren also die Jesusbilder, die ich immer wieder außerhalb der Kirchen antreffe. Was mich auf die Idee brachte, auch darüber nachzudenken, welche Jesusbilder innerhalb der Kirchen zu finden sind. Trifft man dort vielleicht ähnlich anzusehende Jesusdarstellungen? Über diese Frage hat auch der messianische Jude Alan Hirsch oft nachgedacht, und der Einfachheit halber nehme ich ähnliche Kategorien, wie Hirsch sie in seinen Vorträgen oder in seinem Buch "Re-Jesus" verwendet. Die restlichen Formulierungen stammen jedoch von mir selbst.

Der Frau-mit-Bart-Jesus
Eines der beliebtesten Jesusbilder in Gemeinden ist wahrscheinlich der feminine Jesus, soft, lieblich, mütterlich. Allein sein Bart erinnert daran, dass wir es doch mit einem Mann zu tun haben. Der Frau-mit-Bart-Jesus führt wahrscheinlich dazu, dass man Jesus außerhalb Gemeindehäusern und Kirchenmauern nicht für einen kräftig-maskulinen Zimmermann, sondern eher einen "Schmalhans-Dünnbrettbohrer" hält.

Der Lover-Jesus
An den Lover-Jesus fühle ich mich immer wieder bei gewissen Anbetungsliedern erinnert, die eher wie Liebesschnulzen als wie Anbetung klingen. Da ist von Umarmungen, körperlicher Nähe oder auf dem Schoß sitzen die Rede. Als erwachsener, gesunder, heterosexueller und verheirateter Mann gebe ich öffentlich zu, so meine Schwierigkeiten mit der Vorstellung zu haben, auf Jesu Schoß zu sitzen und von ihm geknuddelt zu werden.

Der unheimliche Jesus
Dieses Bild leitet sich von Darstellungen des heiligen Jesus ab, der mich mit Strahlen um den Kopf und/oder geöffnetem Brustkorb bei freigelegtem Herzen herausfordernd anschaut. Trotz aller Symbolik in diesen Darstellungen, die ihre Berechtigung haben mögen, kann das einen eher gespenstigen Eindruck erwecken.

Der Kumpeljesus
Jesus, mein Freund und Genosse! Das ist er ja wirklich, er hat es selbst gesagt! Doch manchmal wird die Aussage Jesu "Ihr seid meine Freunde" aus Joh 15,14 doch arg überstrapaziert und Jesus wird eher zum Thresenkumpel, zum Spezi, immer da, immer gut drauf, immer alles vergebend. Ich hab's vermasselt? Alles kein Problem für Kumpel Jesus. Jesus erwartet Heiligkeit? Ach, was. Des basst scho' so. Und man vergisst völlig, den zweiten Teil aus Joh 15,14 ebenso zu betonen: Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. Punkt.

Der Psychojesus
Das ist keine Kategorie von Alan Hirsch mehr, sondern meine eigene Beobachtung. In manchen Anbetungsliedern wird Jesus dargestellt, ab ob er sie nicht mehr alle hätte, als sei er ein irrer Psychopath, wahrscheinlich sogar ein gemeingefährlicher. Da ist zum Beispiel die fröhliche Rede davon, mit Jesus doch "auf Ungerechtigkeit zu tanzen". Mit meiner sehr stark bildlich veranlagten Phantasie sehe ich also schnell das Leid und die Ungerechtigkeit der Welt vor mir - und darauf soll ich nun mit Jesus einen Walzer oder vielleicht Tango hinlegen??? Mit Respekt vor allen psychisch Kranken kann und will ich mir eine solche Szene nicht einmal in der Geschlossenen Abteilung vorstellen.

In einem anderen Lied heißt es "Du [Jesus] bist der Hurrikan, ich bin der Baum..." Also, wenn das so ist, dann möge Jesus mir bitte sehr, sehr fernbleiben, bevor er mir alle Äste und Knochen zerbricht und mich gegen den nächsten Felsen schmettert...

(Ich schließe dabei definitiv nicht aus, dass nur ich derjenige bin, der die tieferen Wahrheiten solcher Lieder nicht begreift. Allerdings habe ich gerade spaßeshalber nur mal kurz nachgesehen, und es dauerte keine 30 Sekunden um den ersten zu finden, der ähnlich empfindet wie ich, siehe hier)

Meine laienhafte Schlussfolgerung zu diesem Zeitpunkt lautet also, dass wir höchstwahrscheinlich alle fleißig und ständig an unserem Jesusbild arbeiten müssen. Das ist eigentlich auch nichts neues. Das war eines der zentralen Themen von Jesus selber, es war ein Thema für Luther, es war ein Thema für Bonhoeffer. Selber hab ich auch schon öfter geschrieben, dass Jesus einfach in kein Schema passt und wir deshalb immer sehr wachsam bleiben müssen.

Die Frage ist nur, wie können wir Jesus aus unseren vorgepressten Schemas herausholen? Wir präsentieren wir ihn einer postmodernen Welt? Gerne würde ich zu späterem Zeitpunkt auch dazu meine Gedanken sortieren und ordnen wollen.

29 Januar, 2012

Jesus? Gibbetnich! Ausrufezeichen!

Die wahrscheinlich letzte Teilmenger derer, die weder auf Jesus noch auf Kirche scharf sind, ist nach meiner subjektiven Erfahrung die kleinste: Ein Gruppe erstaunlich jesuskundiger, aber relativ aggressiver Atheisten. Hier weiß man ganz schön viel über das Leben Jesu, vor allem aber weiß man, warum das alles purer Blödsinn ist, Manipulation, Opium für das Volk. Die Bibel ist ein Märchenbuch, gefüllt mit lauter Fabeln. Wie kann man nur so dumm sein und solchen Lügen immer noch auf den Leim gehen? Ist es denn nicht offensichtlich, dass alles nur ein Machtspiel von Kirche und Staat war? "Halt du sie dumm", sagte der König zum Papst, "ich halt sie arm!" Alles abgekartet! Da ist doch klar, dass man so ein Druckmittel wie die Bibel erfinden musste, mit Drohungen wie die Hölle und einem Helden wie Jesus! Wir leben im 21. Jahrhundert, Mann!!! Wie kannst Du sowas denn noch ernsthaft glauben? Geschweige denn auch noch verbreiten?!

Ich denke, es erübrigt sich zu erwähnen, dass diese Gruppe ganz sicher nicht zur Kategorie "They like Jesus but not the church" gehört.


27 Januar, 2012

Jesus, göttlicher Pontifex Maximus

Diese Teilmenge fühlt sich genau wie die Jesunator-"Gläubigen" sehr stark distanziert von Jesus - die einen wegen seiner Superpower, die anderen wegen seiner Heiligkeit. Man kennt Jesus nur mit dieser weihevollen Korona ums Haupt, glorreich die Leiden der Welt tragend, in sakraler Erhabenheit von religiösen Gemälden oder Ikonen auf uns herabblickend. Weil aber niemand anders in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz oder in der Familie einen ebensolchen Heiligenschein ständig mit sich herumträgt, bleibt, was Jesus angeht, nur eine einzige Schlussfolgerung: Jesus ist vollkommen weltfremd. Das wird in religösen Zirkeln aber gar nicht unbedingt als negativ empfunden, einige empfinden dies sogar als erstrebenswert. Allerdings ist es uns Sterblichen absolut unmöglich, diesen Level an Heiligkeit jemals zu erlangen. Es wäre viel leichter, morgen vom Papst heilig gesprochen zu werden, was ja auch nicht jeden Tag vorkommt. Und weil Jesus so würdevoll unnahbar wirkt, hat man zumindest in der katholischen Theologie den richtigen Vermittler erfunden: Maria. Denn, so glaubt man, mit der kann man ja reden, und Mama wird ihrem Bub schon sagen können, was jetzt wichtig ist.

Andere ziehen allerdings ganz andere Rückschlüsse: Wenn Jesus derart himmlisch erlaucht ist, na, dann soll er's doch; aber ich bin hier auf der Erde und hab mich auf recht weltliche Art mit ganz anderen Problemen herumzuschlagen. Lasst Jesus mal im sakralen Himmel residieren, mit meinem Alltag hat er herzlich wenig zu tun. They like Jesus? Ich weiß nicht recht.

25 Januar, 2012

Der Jesunator

Für andere wiederum scheint Jesus das krasse Gegenteil zum Dünnbrettbohrer zu sein. Ihnen dünkt Jesus als magischer Gigant. Anhänger dieser Teilmenge outen sich oft durch die Frage: "Bin ich Jesus?" - was soviel heißt wie "Bin ich Chuck Norris?!" und meist als rhetorische Antwort auf Fragen wie "Kannst du das bis morgen fertig haben?" oder "Weißt du, wann der Chef wiederkommt?" verwendet wird. In ihren Augen kann Jesus nämlich alles bis morgen fertig haben und weiß auch immer exakt, wann was mit wem passiert. Damit unterscheidet sich Jesus in unerträglichem Maße vom eigenen Alltagserleben, wo man manchmal überhaupt gar nichts fertigbringt, geschweige denn bis morgen, und auch sonst keinen Plan hat.

Schön für Jesus, mag man denken. Insgeheim aber erweckt es den Anschein, dass "Jesus" und "Chuck Norris" tatsächlich austauschbare Begriffe sein können. Beide hält man für eine Art Schauspieler und all diese Heldengeschichten für erfunden und inszeniert. Und beide haben nur eine sehr kleine Schar bedauernswerter, aber amüsant anzusehender Nachfolger, die wirklich glauben, ihr Held habe Superkräfte.

23 Januar, 2012

Jesus Dünnbrettbohrer

Für die nächste Teilmenge derer, die weder von Jesus noch Kirche angetan sind, ist "Jesus" ein Synonym für "Weichei". Jesus, dieser außerordentlich nette Erdengast, dieses Vorbild für die Menschheit, immer taktvoll, immer artig, stets korrekt. Und natürlich erwartet er von seinen willigen Jüngern, dass auch sie jederzeit ebenso entgegenkommend, galant, höflich und sittsam sind. Jesus, ein Löwe? Wenn, dann bestenfalls ein zahnloser. Eher ein zahmer Gentleman. Jesus, ein ungefährlicher, hodenloser Kastrat, ein weißbleicher Ministrant mit der typischen Frisur mit Mittelscheitel, der nur gedämpft spricht und Konfrontation aus dem Wege geht.* Am Ende wird er vor lauter Nettigkeit und Unterwürfigkeit totgenagelt. Jesus, der sandalentragende Versager. Wer will einem solchen Jesus nachfolgen?

Ich auch nicht.



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* vgl. John Eldrege, Der ungezähmte Mann, 51.  

21 Januar, 2012

Jesus, Pluto, Imhotep

Die Geschichten, nach denen Jesus völlig unbekannt ist oder für einen neuen Fernsehstar oder ein neues Torwunder gehalten wird, haben sich in meiner Erfahrung noch nicht bestätigt. Jesus zu kennen, gehört einfach zur Allgemeinbildung. Je älter und höher gebildet ein Mensch, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, von Jesus gehört zu haben. Moslems kennen ihn unter dem Namen Isa. Allerdings ist die Grenze des Wissens oft schnell erreicht. Viele wissen nur, dass Jesus eng mit dem Christentum verknüpft ist, grad so wie Pluto ein Gott der Antike war und Imhotep etwas mit Ägypten zu tun hatte. Aber wer war Pluto jetzt noch mal genau? War's ein Gott der Römer? Oder der Griechen? Wer das nicht beantworten kann, hat eine Vorstellung davon, wie viel oder wenig man über Jesus weiß.

Jesus, der antike Mythos. So könnte wohl die erste Teilmenge derer bezeichnet werden, die Jesus nicht mögen. Sie "mögen" ihn nur nicht, weil sie ihn einfach nicht besser kennen, nicht, weil sie etwa gegen Jesus wären. Oft liegen aber Gründe vor, warum man ihn auch gar nicht unbedingt kennen lernen will. Diese Gründe sind wohl eng mit den anderen Teilmengen verknüpft, über die ich ein anderes Mal schreiben werde.

19 Januar, 2012

"Man mag zwar Jesus, doch keine Kirche" - kleine Ergänzung

Es ist vielleicht hilfreich für Euch, wenn Ihr auch einen klitzekleinen Eindruck von dem bekommt, wer Dan Kimball ist, was er denkt und wie er es vermittelt. Hier ist eine kurze Zusammenfassung der Schulungsvideos, veröffentlicht von Zondervan, dem Herausgeber des ganzen Materials. Es ist natürlich nicht auf Deutsch, was guter Anlass sein kann, sein Schulenglisch mal wieder hervorzukramen...




Die Frage an Euch bleibt: Stimmt Ihr zu, dass Jesus allgemein geachtet ist, nur die Kirche nicht???