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Im Märzen auf Dauer kein bisschen entspannt...

Viel los im März. Teilweise, weil ich es selbst schuld bin und schlecht geplant habe, teilweise, weil's so is wie's is. Zum Beispiel gab's im Herbst kaum was für mich zu tun bei ALT und das ist ja wunderbar, wenn man etwas Geld verdient, ohne dafür arbeiten zu müssen, doch so kam ich 30 Stunden ins Minus. Das sind siebeneinhalb Wochen Arbeitszeit bei einer 10%-Anstellung. Jetzt darf ich aufholen. Heute war z.B. Tag der offenen Tür. Viele neue mögliche Studenten treffen. Immer spannend und interessant.


Bin jetzt auf dem Heimweg. Heute kommt noch Besuch und heute Abend ist dann das jährliche Finale des schwedischen Melodiefestivals - wie immer gefeiert bei H2O. Mal sehen, wer heute so auftaucht. Die Auswahl der Lieder ist beschämend schlecht. Wenn ich nicht Teil des H2O-Teams wäre, würde ich mir diese Peinlichkeiten nicht antun wollen. So, mein Bus ist da und ich reise weiter...

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Problemzonen

Als ich neulich mit dem Wagen in unser Wohngebiet abbog, platzte es aus mir heraus: "Ausgerechnet hier ist der Platz auf der ganzen Welt, den Gott persönlich für uns ausgesucht hat, und es gibt nicht den geringsten Zweifel daran." Meine Frau lächelte und nickte, denn es ist offensichtlich. Und schön. Ein zu Hause zu haben, dass Gott persönlich gewählt hat, ist irgendwie ein ganz besonderes Privileg. Wir fühlen uns wirklich daheim und geborgen.

Schaut man sich aber den jüngsten Polizeibericht an, der 2017 veröffentlicht wurde, könnte es einem anders werden. In den vergangenen Wochen habe ich vielen Leitern präsentiert, wie die Polizei die Problemzonen der heutigen Gesellschaft definiert. Die drei untersten Kategorien nennen sich Risikozonen, gefährdete Gebiete und besonders gefährdete Gebiete. Die besonders gefährdeten Gebiete definiert der Bericht als Wohngebiete mit allgemeiner Neigung, den Rechtsstaat abzulehnen, systematischen Drohungen oder offener Gewalt gegenüber Zeug…

Gebetsclip November