Freitag bis Sonntag lief hier in Sopron die Vorkonferenz an der vor allem die jeweiligen Teamleiter teilnahmen. Redner war neben Linus Morris, CAI’s Leiter, auch Martin Robinson aus England, der mit uns darüber nachdachte, wie Gemeinde wieder eine selbstlaufende Bewegung werden könne, wie man an die bestehende Kultur anknüpfen kann und wie Christen wieder eine heilsame Gegenkultur bilden können. Linus Morris stellte vor, wie auch CAI als Organisation sich entwickeln muss, um nicht auf der Stelle zu treten. An den Tischen wurde alles diskutiert und mit Feedback versehen. Schönes Wiedersehen mit Kollegen, sehr gute Anstöβe, fruchtbare Diskussionen und vor allem immer wieder eine Basis: Jesus. Sonntag Nachmittag traf der Rest der Mannschaft ein. Toll, die Meisels wieder zu sehen! Und richtig schön zu sehen, dass wir schon bei der ersten Mitarbeiterkonferenz nach unserem Umzug ein richtiges Team dabei haben!
Wer es noch nie gesehen hat, dem sei es hiermit gezeigt: Unsere Gesellschaft setzt sich aus vielen Subkulturen zusammen. Das Bild ist ein Beispiel für Deutschland, wo sich das Sinusinstitut in seinen sogenannten "Milieustudien" auf zehn Milieus oder Kartoffeln begrenzt. Sinus macht solche soziologischen Studien in erster Linie für Firmen, die ihr Produkt möglichst punktgenau in einer passenden Zielgruppe vermarkten wollen. Es ist eine fantastische Brille, mit der man klarer sehen kann, mit wem man es eigentlich zu tun hat und wie die gewünschten Kunden so ticken. Wenn sich Pastoren, Pfarrer oder ganz normale Christen diese Brille auf die Nase setzen, sehen die meisten entweder rot oder schwarz. Einigen wird auch gerne schwindelig oder sogar so schlecht wie bei einem Horrortrip. Warum nur? Weil Sinus ebenfalls herausgefunden hat, dass Kirchen und Gemeinden, völlig egal welcher Farbe, Konfession oder Denomiation, fast ausschließlich aus einem ca. 15% großen Segment am lin...
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