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Am Tag, als der Regen kam…

Die hochsommerlichen Verhältnisse scheinen also vorerst vorbei zu sein. Seit Samstag schüttet es also zuweilen wie aus Eimern und überfordert die völlig ausgetrocknete Erde ganz schön. Immerhin ist die Sonne nicht völlig auf Urlaub, sondern lässt sich immer wieder blicken. Gestern waren wir auf einer ziemlich schwedischen Grillfeier eingeladen und alle Schweden meinten dort einstimmig, dass es gut sei, wenn es in der Mittsommerwoche wieder regne. Sonst würde man sich ja gar nicht heimisch fühlen.

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Seems to be that the summer weather is over for the present. Since Saturday it is pouring down at times and this demands a little too much of the dried out soil. Nevertheless, the sun is not totally away, every now and then it smiles down. Yesterday we’ve been invited to a rather Swedish summer BBQ and most of the Swedes were in agreement: It’s good when it starts raining the week of midsummer, otherwise nobody would feel home here!

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10 Dinge, die's vor 10 Jahren noch nicht gab (und warum das so wichtig für Gemeinden ist)

Herzlich willkommen im Jahre 2017! 

Ich hoffe, Ihr seid gesund herübergekommen und habt allen Grund, zuversichtlich in die Zukunft zu sehen.

Als wir vor 10 Jahren das erste Mal Silvester in Schweden feierten, hatten wir gerade erst damit angefangen, Ansätze und Ideen für die Gemeinde der Zukunft zu entwickeln. Aus einem kleinen, bayerischen Dorf kommend kam es uns damals grad so vor, als seien wir selber direkt in die Zukunft gezogen.

Doch heute möchte ich Euch 10 Dinge vorstellen, die es vor zehn Jahren noch gar nicht gab - bzw. von denen zu Silvester 2006 noch keine Rede war. Wenn Ihr die Liste seht, werdet Ihr manchmal denken: ”Echt jetzt?! Das gab’s da noch nicht?!” In der Tat, es ist schwer zu glauben. So sehr haben wir uns heute an so manches gewöhnt.

Legen wir los:

Nummer 1: YouTube

Streng genommen wurde YouTube schon 2005 gegründet, aber vor 2007 hat’s in unserem Teil der Welt kaum jemand beachtet. Heute ist eine Welt ohne das Videoportal undenkbar: Rezepte, Trailer, Urlaubsfi…

Neue Blogposts

Liebe Freunde, es ist soweit. Google und ich, wir haben uns auseinandergelebt. Sie fällt mir grundsätzlich ins Wort, wenn ich eine Frage stelle, sie nutzt mich aus und treibt's mit jedem. Lange schon benutze ich deshalb andere Suchmaschinen, doch nun ist auch der Blog an der Reihe. Ich werde ihr nicht mehr erzählen, was mich so beschäftigt. Sie wird es sowieso rauskriegen, aber jetzt gehören ihr meine Worte zumindest nicht mehr.

Dieser Blog wird keine Blogposts mehr mit neuen Inhalten erhalten.

Für eine Weile werde ich die Links zu neuen Blogposts hier noch anzeigen. So zum Beispiel:

Neue Blogposts, die du vielleicht verpasst hast: Hej då, Welt!Verräterischer Freund: Der Liberalismus
Ab nächstem Jahr wird es dann eine automatische Weiterleitung zum neuen Blog geben. Ich freue mich, wenn wir uns auf dem neuen Blog genauso oft treffen!

Leitung verstopft?

Tja, nachdem eure Traumdeutungsfähigkeiten ganz deutlich doch eher unterentwickelt zu sein scheinen - die Anzahl der eingegangenen Deutungsversuche meines Traumes kann ich jedenfalls an den Fingern eines Ohres abzählen - wende ich mich nun wieder ernsthaften Dingen zu (obwohl, wer sagt eigentich, dass prophetische Traumdeutung nichts Seriöses ist?! Joseph oder Daniel waren da extrem seriös!*).

Wenden wir uns also stattdessen z.B. dem ebenfalls sehr ernsten und völlig unterschätzten Problem unterschiedlicher Leitungskulturen zu. Im Augustclip hatte ich ja ganz mysteriös angedeutet, dass meine Rolle als Europadirektor für den Rest des Jahres mal ganz anders aussieht. Auf die Frage "Warum?" gibt es viele Antworten.

Hier ist eine.

Uns ist selten bewusst, wie unterschiedlich Führungsstile in anderen Ländern aussehen. Man sieht's ja auch nicht von außen. Selbst, wenn man Teil einer anderen Arbeitskultur ist, geht man immer automatisch davon aus, dass alles so ähnlich sein muss…