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Fleischkonzerne klimaschädlicher als Ölindustrie

Nun, diese Überschrift stammt nicht von mir. Sie stammt aus der SZ. So langsam scheinen sich die Neuheiten herumzusprechen. Drei vorgeschlagene Artikel - ausgerechnet aus dem Fleischfreistaat Bayern. 
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klimawandel-fleischkonzerne-co-emissionen-1.4058225


https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klimawandel-und-lebensmittel-esst-mehr-nudeln-1.4059645

https://www.sueddeutsche.de/bayern/veganismus-bayern-festival-nuernberg-1.3999782

Christen könn(t)en wieder richtige Vorbilder werden!

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Wer will noch 'ne Reformation?

Es ist wieder soweit. Heute wird sie schon 501 Jahre alt, die Reformation. DIE Reformation. Vielleicht sollte ich heute, an diesem geschichtsträchtigen Tag, auf diesem geschichtsträchtigen Blog, der sich schließlich neue Reformation nennt, zu deutsch new reformation, ein paar neue Gedanken dazu niederschreiben?! Nicht die alten Kamellen, wie toll Luther war, wie mutig, wie wichtig. Das haben wir oft genug gehört. Was neues eben.

Doch der einzig neue Gedanke, der mir heute zum Thema Reformation kommt, also Re-Formation, ist auch nicht new. Es ist derselbe, wie vor einem Jahr:

Wer die Reformation heute am Lautesten feiert, wäre vor 500 Jahren ihr erbitterter Gegner gewesen. 
Yo. Reformation ist nämlich kein Zuckerschlecken. Reformation stellt in Frage, und zwar uns, kratzt am Ego, spiegelt uns die Blässe wider, die Speckringe, verunsichert. Sagt: "Hier sollte mal was re-formiert werden!" Reformation sägt an selbstgezimmerten Thronen, bringt unsere Sicherheit so schön ins Schau…

Die Gabe der Veränderung

Wir hatten es knapp geschafft. Hechelnd, aber glücklich warteten wir in der Schlange zur Eingangstür des Flughafenbusses, der uns eine gute Stunde lang zum Ziel unserer 14-stündigen Reise fahren sollte. Das Gepäck war verladen, und wir freuten uns, bald anzukommen. Doch diesem Wunsch kamen wir nur sehr nahe. Der Bruchteil eines Millimeters trennte uns von seiner Erfüllung. Genau gesagt, die Dicke eines 50-Euro-Scheins. Wer kein Bargeld hat, darf nicht mit. Bitte aussteigen.


Natürlich war es nervig, noch eine weitere Stunde an einem Flughafen herumzuhängen, nachdem man erst neun Stunden auf einem anderen herumgehangen hatte, weil wir uns die preisexorbitanten Tickets eines Direktflugs verweigert hatten. Natürlich fragte ich mich, warum ich eigentlich nie Bargeld in der Tasche habe, und warum das von allen Airports der Welt, die ich so sehe, nur in der Hauptstadt Bayerns zum Problem wird. Natürlich fragte ich mich auch, ob es an meinem Ziel Ingolstadt denn wirklich gar keine internation…