Keine Langeweile zur Zeit! Trotzdem will ich versuchen, ein paar kurze Posts einzustellen, um meine lieben deutschen Freunde auf dem Laufenden zu halten! Zum Beispiel darüber, dass die Schweigefreizeit wieder einmal ein echter Erfolg war. Das Klosterleben wäre ganz sicher kein Alltagsleben für mich, aber einmal im Jahr als Kontrastprogramm zum Großstadtleben ist schon wunderbar. Einmal ein langes Wochenende lang sowohl das Mundwerk als auch alle Elektronik abzustellen ist schon ein echtes Erlebnis heutzutage - und plötzlich hört man das Flüstern des Geistes Gottes wieder. Die eigentlich Kunst besteht darin, nicht nur einmal jährlich eine besondere Zeit für Gott zu reservieren, sondern auch einmal monatlich, einmal wöchentlich, und einmal täglich. Gott lebt, und Gott spricht. Gott ist grundsätzlich immer online. Wir nicht.
Zum ersten Teil der Serie geht's hier. Brückenpfeiler Nr. 1: Verankert in der Bibel Eines der tiefgründigsten und eindeutigsten Gebote Gottes findet sich im fünften Buch Mose: Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein. Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst. Und du sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an die Tore. (5Mos 6,4-9) Diese Worte wurden vor tausenden von Jahren gegeben, doch ihre Botschaft ist immer noch sonnenklar: Tu, was du kannst, um nie von Gottes Geboten abgelenkt zu werden. Simpel, oder? Bei uns im Westen finden ...
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