Einen lieben Gruß und ein großes Dankeschön an alle, die uns 2010 auf ganz unterschiedliche Art begleitet haben! Wir wünschen Euch ein wunderbares Geburtstagsfest für Jesus und eine gesundes, friedliches Jahr 2011.
Wir werden heute Nachmittag eine Weihnachtsfeier bei und mit H2O feiern, zu der wir alle eingeladen haben, die sonst niemanden zum Feiern haben oder kennen. Wir werden zusammen essen, Kalle Anka anschauen (Donald Duck, eine urschwedische Heiligabend-Tradition), spielen, Weihnachtslieder singen, die Weihnachtsgeschichte anhören und den neugeborenen König ehren. Wir freuen uns auf ein ganz besonderes Weihnachtsfest.
Treffen wir uns 2011 wieder?
24 Dezember, 2010
22 Dezember, 2010
Voll das Jahr, ey!
Unsere Kinder erzählen von 2010
Ole
Ole
In diesem Jahr hatte ich viele tolle Erfahrungen, Erinnerungen und Erlebnisse.
Zunächst lud Familie Schoklitsch unsere ganze Familie im Februar nach Thailand ein. Es war wirklich großzügig von ihnen, uns für ca. 2 Wochen einzuladen und uns bei ihnen wohnen lassen. Für mich war es eine der besten Erfahrungen die ich bisher in meinem Leben hatte. Es war auch eine große Chance, dem kalten, grauen Winter in Schweden zu entkommen und stattdessen in der Sonne zu liegen, im Pool zu chillen und tropische Drinks, Obst und anderen Malzeiten zu genießen.
Etwa drei Monate später feierte mein Opa seinen 75. Geburtstag und lud die ganze Großfamilie in den Jagdhof Glashütte, einem wunderschönen Hotel im Sauerland ein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass alle von uns mehr als nur eine tolle Zeit hatten. Das ganze Hotel war fast komplett für uns alleine zur Verfügung. Das heißt Swimmingpool, Sauna, Garten und wunderschöne Landschaft, die sich um das Hotel in alle Himmelsrichtungen ausbreitet. Außerdem gab es Spitzenessen, und ich glaube, dass ich dort einige der besten Abendessen meines Lebens hatte.
Kurz vor den Sommerferien ging meine Spanisch-Klasse auf eine Schüleraustauschreise nach Granada, Spanien. Jeder, der mitfahren wollte, lebte in einer Gastfamilie für 10 Tage, ging zur Schule, auf Ausflüge, und vieles andere. Es war für mich nicht nur eine tolle Erfahrung, in dem ich viel Neues über die Kultur Spaniens mitgekriegt habe, sondern ich habe auch in dieser Zeit meine Klassenkameraden näher kennenlernte. In jedem Fall war die Reise echt spitze, und ich würde sofort noch mal reisen.
Während der Sommerferien haben mich meine Großeltern noch einmal zu etwas eingeladen. Diesmal sollte nicht die ganze Familie kommen, sondern nur ich: ich sollte nämlich für sie arbeiten. Sämtliches Holz rund ums Haus war erst zu schleifen und dann neu zu streichen! Ich arbeitete für 3 Wochen, 3 bis 6 Stunden am Tag! Aber Opa hat gut gezahlt und am Ende konnte ich mir meinen lang ersehnten Laptop endlich leisten. Aber ich war nicht nur zum arbeiten da. Ich war mit Oma in der Stadt, saß im Restaurant „Schwarzenberger Hof“ bei super Essen oder genoss (fast ebenso gutes) Essen bei Oma und Opa im Esszimmer.
Der Rest des Jahres war im Gegensatz zur ersten Hälfte nur langweilig. Morgens aufstehen, Schule, Hausaufgaben, schlafen. Viel Arbeit, wenig Spaß. Das ist wohl normal wenn man in einer Internationalen Schule in die 9. Klasse geht. Irgendwann hatten wir wohl auch Herbstferien, aber die bestanden wahrscheinlich so um die 133% aus schlafen und ich erinnere mich an nichts mehr. Na ja, ich hatte es nach so viel arbeiten auch verdient, oder?!
Und jetzt sind Weihnachtsferien!!! Die Schule ist vorbei, alles ist weiß und mit Schnee bedeckt, und Weihnachten kommt jeden Tag näher und näher. Die trüben Tage sind vorbei, unsere Oma ist zu Besuch und sie wird die ganzen Weihnachtsferien bei uns wohnen. Ich bin 100% sicher, dass es in den nächsten Wochen viel Spaß und Abenteuer geben wird.
* * *
During this year I have been fortunate to have had many great experiences, memories and adventures.
Firstly, family Schoklitsch invited our whole family to Thailand in February. It was a really generous of them to invite, and have us at their place for about 2 weeks, and for me it was one of the best experiences I have had in my life so far. It was also a great opportunity to escape the cold, gray winter in Sweden and instead lie in the sun, chill in the pool and enjoy great tropical drinks, fruits and other foods.
About three months later my Grandpa celebrated his 75th birthday, and invited the whole family; this including my aunts, uncles and cousins as well to a beautiful hotel in Germany called “Jagdhof Glashütte”. All of us had a wonderful time there. We had the whole hotel almost entirely to ourselves, with a swimming pool, sauna, and beautiful back garden, as the surrounding forests and nature. Personally I feel like I had some of the best dinners of my life there.
Shortly before summer holiday, my Spanish class went on an exchange trip with Granada, south of Spain. Everyone that wanted could follow along to Spain, and live with a hosting family for 10 days. This was not only a great experience, with a lot of new knowledge and understanding of the Spanish culture, but I also felt like a got a lot closer to some of my friends that followed along as well. Either way you look at it, it was great fun, and I wouldn’t hesitate to do it again.
During the summer holidays, my grandparents once again invited me to something. This time it wasn’t the whole family, but only me; I was to work for them, painting the wood around the house. I stayed there for about three weeks working between 3 to 6 hours each day. But my visit wasn’t only about working! When I wasn’t working, I was either out in the city totally blessed with gifts as me and my grandma walked from shop to shop, or eating the finest foods either in “Schwarzenberger Hof” a great restaurant we often go to, or eating almost as fine food cooked by my grandpa himself.
The rest of the year was mainly every-day-living; I got up, went to school, came back from school, did my homework, ate dinner, and went back to bed, or in other words, much work, little fun. I guess that’s just the way it is in 9th grade. At some point we had autumn break, but nothing special happened there, and we more or less went straight back to the every-day-living we were in before.
So here we are now, school is over, everything is white and covered with snow, and Christmas is coming closer and closer every day. But dull days are over; our grandma is visiting and she’ll be staying for both Christmas and New Year. She arrived yesterday, so I don’t have much to say yet, but I am 100% certain that the next weeks will be lots of fun, and new adventures.
Nils
Für mich war dieses Jahr sehr gut. Das Ganze fing damit an, dass wir für 2½ Wochen nach Thailand geflogen sind. Thailand war super für mich, weil es das erste Mal außerhalb Europas war , und das erste Mal in den Tropen. Nach Thailand, irgendwann im April, sind wir nach Glashütte gefaren. Da hatte ich ein paar wunderbare Tage mit abhängen and essen. Der Sommer war dieses Jahr nicht so stressig wie die letzten Male, weil wir nicht bis ganz in den Süden gefahren sind. Zum Glück hat es in diesen Herbst nicht so geschüttet, aber es hat früh angefangen zu schneien. Den Winter den ich dieses Jahr erlebe, könnte der beste meines Leben werden. Insgesamt war 2010 ein super Jahr. Ich wünsche Euch allen ein super Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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I think that I had a wonderful, and exciting year 2010. The whole thing started with the fact that we were going to Thailand in February. Thailand was awesome, it was the first time in a tropical country, in fact, it was the first time I was outside of Europe! I loved everything there, mostly the nature and animals. Basically, right after Thailand we went to a hotel called Glasshütte, where we all had a wonderful time of chilling 'n' eating. For a change, the summer wasn't as stressful as the last years, because we didn't go all the way to the South. It was over too quick though. But usually that is a sign that I was enjoying it. Luckily, here in Sweden we didn't have the typical rainy autumn, when it rains 24/7, but the winter started early. I am very grateful for that! We had 20cm of snow and more since the middle of November (it seems), so I can't complain. I wish everyone who’s is readying this a Merry Christmas and a Happy New Year!!!
Nils F.
Svea Nadia
Das Schönste!
Ich fand, das Schönste in diesem Jahr war CONNECT, die CA Staff Conference. Warum? Tja, weil alles cool war und ich alles cool fand. Alles war Spitze! Das Kinderprogramm, die Leute, das Essen aber ganz besonders meine Freunde und mit denen abzuhängen! Hier ist ein Foto:
Und dann mit denen in den Swimmingpool zu gehen, das war das Allerbeste! Außerdem fand ich es auch in THAILAND supergut! Warum? Ach, das hat viele Gründe! Es war nämlich das erste Mal, wo ich außerhalb Europas war, weil ich in den Tropen war, weil das Meer sooooooooo türkis war, weil es so warm war, weil mich ein Elefant mit den Rüssel hochgehoben hat und weil alles sooooooo bunt war! Es war einfach Spitze!
Und das Dritte, was ich cool in diesem Jahr fand, war Hotel Glashütte! Das war schön! Da war ich mit meinen 2 Onkeln und Tanten, 2 Cousins, 1 Cousine, Oma und Opa (die Eltern von meiner Mutter) und meine ganze Familie sogar unser Hund Zera war mit. Es hat sich angefühlt, als wäre ich eine Prinzessin. Es war auch schön, dass wir jeden Tag schönes Wetter hatten. Schönes Wetter braucht man, finde ich zumindestens!
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The Best!
I thought that the best in this year was CONNECT, the CA Staff Conferense. Why? Well, because everything was cool. The kids programm, the people the food but most of all my friends and hanging out with them! Here's a photo:
And then going with them to the swimming pool that I tell you that was very best! Otherwise I also liked it in THAILAND! It was the first where: 1. I was out of Europe 2. I was in tropics 3. I never saw the ocean so turquise 4. It was warm 5. A elefant picked me up with its trunk and 6. It was so colorful! It was soooo awesome! And the 3 thing that i really liked in this year was Hotel Glashütte! It was ice! I was there with my 2 uncles and aunts, 3 cousins, grandparents (from mymothers side) and then with my family. Even the dog! It felt as if I were a princess. And also every day we had nice weather. Nice weather makes the whole vacation much better than it already, at least I think so!
Svea Nadia Fritsch
20 Dezember, 2010
Let's Glögg!
Glögg ist die schwedische Version des Glühweins, und es gibt drei beliebte Versionen: Alkoholfrei, Leichtglögg mit 2,2% und "richtigen" Glögg. Letzten Freitag war ich doch tatsächlich mal in der Systembolaget einkaufen (dem einzigen Geschäft Schwedens, wo man alkoholhaltige Getränke über 3,5% kaufen kann) um ein paar Flaschen richtigen Glühwein zu kaufen. Nicht, weil ich es so nötig hätte, sondern weil wir zum Samstag sämtliche Nachbarn, genauer gesagt die ganze Straße mit allen ihren 21 Hausnummern zu uns in die Nummer 10 zum "offenen Haus mit Glögg" eingeladen haben. Wir boten das ganze schwedische Glöggbuffet an; zum Beispiel alle drei Glöggversionen, Rosinen und Mandeln, die man sich hier in den Wein streut, Eiskonfekt, Pfefferkuchenkekse mit Schimmelkäse, Julmust für die Kinder und vieles mehr. Die ersten Gäste, die kamen, meinten schon gleich in der Haustür, dass es sowas ja seit 35 Jahren hier nicht gegeben habe (vor 35 Jahren wurde die Siedlung gebaut). Nicht alle konnten kommen und manche müssen sich an solche Innovationen vielleicht noch gewöhnen, doch es war in jedem Fall eine nette Interpretation des höchsten Gebotes der Bibel. Denn wie heißt es so schön in der englischen Übersetzung? Liebe deinen Nachbarn wie dich selbst!
15 Dezember, 2010
36 Kisten...
...voller Lebensmitteln aller Art sammelten die fleißigen TjänaStan-Helfer ein. Sie werden nun an die Stellen weitergeleitet, die es am meisten benötigen. "Handla för andra" ist ein echtes win-win-win-win-Projekt. Die TjänaStan-Helfer sind glücklich, aktiv bei so etwas einfachem und sinnvollem dabeizusein. Die Kunden sind glücklich, weil sie auf einfachste Art etwas sinnvolles beisteuern können und selber wählen können, wieviel sie investieren möchten. Die Geschäfte sind glücklich, weil sie glückliche Helfer und Kunden haben und obendrein auch noch den Umsatz steigern. Die Bedüftigen sind glücklich, weil sie etwas bekommen, was sie sonst logischerweise nicht bekämen. Und wir als H2O sind glücklich, weil Gottes Liebe und Fürsorge ein kleines bisschen sichtbar werden und TjänaStan etwas Werbung für Gottes Reich gemacht hat und hoffentlich Neugierde hervorrief. Deshalb überlegen wir, ob Handla för andra nicht ein ständig laufendes Projekt in einigen Geschäften werden sollte.
14 Dezember, 2010
Weihnachtsdeko
Auch unser H2O-Center muss weihnachtlich aussehen. Schließlich wollen wir dort ja Heiligabend verbringen.
Wir laden also ein, um Baumschmuck zu basteln.Keine Papierengel und auch keine Strohsterne, nein, wir arbeiten mit Glitzer und Glas.
Hier bekommt Svea gerade Unterstützung von unserem Freund Nick.
Aber alleine kriegt sie das auch schon ganz gut hin, was?
Und so sieht dann am Ende einer unserer beiden Weihnachtsbäume aus.
10 Dezember, 2010
Morgen: TjänaStan "Handla för andra"
Morgen, am Samstag den 11. Dezember werden Akzente im Weihnachtskaufrausch gesetzt: Während konsumbesessene Massen in die Geschäfte strömen, werden TjänaStan Freiwillige auch an die Menschen erinnern, die sich vielleicht noch nicht mal eine neue Zahnbürste leisten können. An fünf verschiedenen Großgeschäften in Göteborg und Partille werden die Helfer in roten T-Shirts Kunden am Eingang eine Einkaufsliste austeilen und sie bitten, doch ein oder mehrere Teile von dieser Liste extra zu kaufen und nach der Kasse bei anderen Freiwilligen abzugeben, die dort mit vielen leeren Kartons auf sie warten. Das schwedische Wort "handla" hat die schöne Doppelbedeutung "handeln" (= aktiv sein) und "einkaufen". Damit wird "Handla för andra" zu "Handeln und einkaufen für andere". In der Regel ist dies ein Projekt, bei dem alle beteiligten Parteien glücklich sind. Wir gehen davon aus, dass wir die vielen leeren Kartons füllen können mit allgemeinen, unverderblichen Lebensmitteln, welche am Montag an verschiedene Organisationen wie Obdachlosenquartiere oder Asyllager weitergegeben werden. Und wie gesagt, wir hoffen damit einen kleinen, aber sichtbaren Akzent in der Vorweihnachtszeit zu setzen.
08 Dezember, 2010
"Ku-Klux-Klan ja, Wikileaks nein" (sueddeutsche.de)
Man kan ja von Wikileaks halten, was man will und ich werde hier auch keine Kommentare dazu abgeben. Dass sich allerdings Finanzkonzerne wie Visa und Master dazu erdreisten, selber zu entscheiden, wer Spenden entgegen nehmen darf und wer nicht, halte ich für höchst bedenklich (vgl. Kommentar auf sueddeutsche.de). Ich bin kein Endzeitprophet und will auch keiner werden, doch hier bahnen sich Entwicklungen an, deren Ende sich niemand vorzustellen wünscht: Wer ins System passt, ist geduldet, wer unbequem ist, wird gedörrt. Vielleicht liegt es an der Geschichte meines Heimatlandes, dass bei solchen Aktionen gleich meine Alarme zur erhöhten Wachsamkeit ausgelöst werden.
One might think of Wikileaks as he or she sees fit. I won't comment on that. But the fact that credit card companies like Visa or Master dare to freeze or block donations to Wikileak - but not to other organizations like the KKK freaks me out. I am no doomsday prophet and will never be, but here I see problematic developments: those who fit in are tolerated, those who don't or are inconvenient will be dried out. Maybe it's because of the history of my home land that let my alarm bells ring to make me more alert.
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One might think of Wikileaks as he or she sees fit. I won't comment on that. But the fact that credit card companies like Visa or Master dare to freeze or block donations to Wikileak - but not to other organizations like the KKK freaks me out. I am no doomsday prophet and will never be, but here I see problematic developments: those who fit in are tolerated, those who don't or are inconvenient will be dried out. Maybe it's because of the history of my home land that let my alarm bells ring to make me more alert.
06 Dezember, 2010
Advents-"Impressions"
In einer Bilderbuch-Weihnachtslandschaft feierten wir gestern Abend unsere Adventsimpressions. Allerdings führten beständige Schneefälle, Kälte und Erkältungen und anderweitige Adventstermine dazu, dass die Gruppe nur sehr klein ausfiel. Trotzdem haben wir wie immer gegessen, diesmal im Kerzenschein, und dann über's Warten gesprochen. Gibt es vielleicht ähnliche Gedanken beim Warten auf Jesus und beim Warten auf den Bus an einer tief verschneiten Haltestelle? Und wie immer haben wir mit Abendmahl abgeschlossen, diesmal als eine Versicherung, dass wir "den Bus nicht verpasst" haben. Die Kinder hatten in der Zwischenzeit jedenfalls jede Menge Spaß auf dem riesigen, fast leeren und tief verschneiten Parkplatz bei Reningsborg.
03 Dezember, 2010
Probleme mit E-Mailadressen
Aus unbekanntem Grund können zur Zeit offenbar keine E-Mails an unsere Adressen m@rcus.info und k@ren-online.info gesendet werden. Die E-Mails kommen mit einer Fehlermeldung zurück. Wir wissen noch nicht, woran das liegt. Bis auf weiteres kann daher auch unsere Adresse h2oteamet@gmail.com oder Facebook verwendet werden.
Problems with email our private addresses
For some reason neither Karen nor I can receive emails on our addresses k@ren-online.info and m@rcus.info. All emails bounce back with an error code. If you need to reach us you might send it to h2oteamet@gmail.com or use Facebook (Facebook isn't checked as regularly).
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Problems with email our private addresses
For some reason neither Karen nor I can receive emails on our addresses k@ren-online.info and m@rcus.info. All emails bounce back with an error code. If you need to reach us you might send it to h2oteamet@gmail.com or use Facebook (Facebook isn't checked as regularly).
01 Dezember, 2010
"Sehr relevant!"
Vergangenen Samstag hatten wir unseren ersten Trainingsnachmittag zum Thema "Die fünf Sprachen der Liebe". Dies war der Auftakt eines neuen Versuches, als Gemeinden da anzusetzen, wo es heutzutage am meisten gebraucht wird. Wie ein erschreckend deutliches Muster ziehen sich nämlich zerbrechende Beziehungen, Trennungen und Scheidungen durch unsere Erfahrungen der vergangenen Jahre, und hier sehen wir einen übergroßen Bedarf an Hilfe und Prävention. Mit einigen Paaren und vielen Helfern aus unserer Partnergemeinde Saron haben wir zunächst die fünf Liebessprachen erklärt, auf denen wir Menschen gerne Liebe kommunizieren (und die Missverständnisse, zu denen es kommen kann, wenn zwei Menschen unterschiedliche Liebessprachen sprechen). Jedes Paar konnte sich darauf an einen eigenen Tisch in unserem H2O-Center zurückziehen, um miteinander zu sprechen. Wir haben gegenseitige Erfahrungen und Ansichten ausgetauscht und einen kurzen Vortrag zum Thema "Selbstständigkeit und Abhängingkeit" gehört und das vierstündige Training mit einem Segensgebet für alle Paare abgeschlossen. Das Ganze war gerahmt mit vielen, vielen Kerzen, Musik, Glühwein und leckeren Happen zwischendurch. Die Auswertungsbögen, die wir später ausgefüllt zurück bekamen, sagen eindeutig, dass dies für alle offenbar ein sehr relevantes Thema war. Wir hoffen, bald einen weiteren solchen Nachmittag anbieten zu können, der 2011 zu einem richtigen Alpha-Ehekurs führen kann.
Die Paare, die sich zu letztem Samstag angemeldet haben, waren mit Abstand die mutigsten. Es fordert extra viel, sich einem Paargespräch zu stellen. Frauen sind in der Regel mutiger als Männer. Wir luden viel mehr Paare ein, die ganz offenbar auch sehr neugierig waren, was sich hinter "den fünf Sprachen der Liebe" denn wohl verberge, aber es hat noch nicht ganz gereicht, um sich gleich beim ersten Mal anzumelden. Wie so vieles (zumindest in Schweden) muss es wohl erst viele Male durchgeführt werden, um sich so zu etablieren, dass man eines Tages dann vielleicht doch mal teilnehmen mag. Wir wünschen uns, dass die positiven Erfahrungen unserer mutigsten Paare für gute Werbung sorgen.
Die Paare, die sich zu letztem Samstag angemeldet haben, waren mit Abstand die mutigsten. Es fordert extra viel, sich einem Paargespräch zu stellen. Frauen sind in der Regel mutiger als Männer. Wir luden viel mehr Paare ein, die ganz offenbar auch sehr neugierig waren, was sich hinter "den fünf Sprachen der Liebe" denn wohl verberge, aber es hat noch nicht ganz gereicht, um sich gleich beim ersten Mal anzumelden. Wie so vieles (zumindest in Schweden) muss es wohl erst viele Male durchgeführt werden, um sich so zu etablieren, dass man eines Tages dann vielleicht doch mal teilnehmen mag. Wir wünschen uns, dass die positiven Erfahrungen unserer mutigsten Paare für gute Werbung sorgen.
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