Direkt zum Hauptbereich

36 Kisten...

...voller Lebensmitteln aller Art sammelten die fleißigen TjänaStan-Helfer ein. Sie werden nun an die  Stellen weitergeleitet, die es am meisten benötigen. "Handla för andra" ist ein echtes win-win-win-win-Projekt. Die TjänaStan-Helfer sind glücklich, aktiv bei so etwas einfachem und sinnvollem dabeizusein. Die Kunden sind glücklich, weil sie auf einfachste Art etwas sinnvolles beisteuern können und selber wählen können, wieviel sie investieren möchten. Die Geschäfte sind glücklich, weil sie glückliche Helfer und Kunden haben und obendrein auch noch den Umsatz steigern. Die Bedüftigen sind glücklich, weil sie etwas bekommen, was sie sonst logischerweise nicht bekämen. Und wir als H2O sind glücklich, weil Gottes Liebe und Fürsorge ein kleines bisschen sichtbar werden und TjänaStan etwas Werbung für Gottes Reich gemacht hat und hoffentlich Neugierde hervorrief. Deshalb überlegen wir, ob Handla för andra nicht ein ständig laufendes Projekt in einigen Geschäften werden sollte.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Missionarsalltag

Was machen wir eigentlich? Wie sieht eine "normale" Woche aus? Das werden wir immer wieder gefragt. Zeit für eine verständliche Antwort.


Forge Film

Unter die Rubrik "Sachen, die wir so machen" fallen mal sehr schöne, mal sehr unschöne Aufgaben. Zu den besonders schönen gehört es, wenn ich einen Filmauftrag bekomme. In meinem Fall sind die Aufraggeber meistens christlich und deren Budgets ebenso, dass heißt, ich muss alles alleine in sehr begrenzter Zeit hinkriegen. Doch selbst, wenn das Resultat aufgrund solcher Begrenzungen nicht immer so perfekt ist, wie Profis sich das vorstellen, so ist die Arbeit an sich schon Belohnung.

Ein Film, den ich diese Woche geliefert habe.


Übersetzung, gefällig?!

Forge ist eine Ausbildung für Pioniere, die dich aufmuntern und ausrüsten will, Jesus in deinem Umfeld zu folgen. Risiken eingehen, neues Territorium zu erschließen, Jünger machen, die neue Jünger machen. 

Forge ist eine Gedankenschmiede, wo wir versuchen und darüber nachdenken, das Evangelium auf relevante Weise im heutigen Schweden zu formulieren. Es gab eine Zeit, wo in Schweden die Kirche mitten im Dorf stand. Es war eine chr…

Schlechterwisser XII.: Nach Furz kommt Festland

Jeder kennt die sagenumwobene Flatulenz der Rinder. Obwohl nur ein kleiner Teil der Verdauungsgase ausgepupst und der Großteil über die Atemwege abgegeben wird, bleibt ein Faktum bestehen: Die durchschnittliche Milchkuh produziert mindenstens 100kg Methan pro Jahr. Methan in unsere heutige Atmosphäre zu geben ist genauso weise wie Windpocken durch exzessives Kratzen zu behandeln, Lungenkrebs mit Rauchen zu therapieren, Kopfschmerzen mit Holzhämmern zu kurieren.

Der Treibhauseffekt von Methan verhält sich relativ komplex im Vergleich zu Kohlendioxyd, doch vereinfacht kann man sagen, dass Methan 72x schlimmer ist als CO2, in Worten: zweiundsiebzig mal.

Am Beispiel meines obigen Instagram-Posts vereinfacht ausgedrückt: Mein Platz in den Fliegern auf der letzten Dienstreise nach Madrid hat eine gute halbe Tonne CO2 in die Atmosphäre gepustet, und das ist ziemlich viel, finde ich, doch der Treibhauseffekt dieser Menge entspricht nur 7,5kg Methan - das entspricht einem knappen Monat im Leb…