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Heute Nachmittag gibt's einen wichtigen Termin mit Vertretern der Equmeniakyrkan. Es geht um die mögliche Deckung der Unkosten für Reisen (Schweden ist groß!) oder Events für unser Projekt Glaube und Zweifel. Auf dem Treffen werden wir unser bisheriges Schaffen, aber auch unsere Ideen und Visionen für die Zukunft vorstellen. Für unser Team war das ein willkommener Anlass, unsere Zukunftsvorstellungen etwas zu polieren, und wir freuen uns auf das Gespräch heute Nachmittag.

Equmenia ist eine 2011 neu gebildete Denomination, in dem sich vor allem die drei früheren schwedischen Denominationen der Methodisten, Baptisten und Missionskyrkan zusammengeschlossen haben. Die Missionskyrka war das schwedische Gegenüber der deutschen FeG, und Zusammenschlüsse dieser Art sind ein Kennzeichen unserer Zeit.

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10 Dinge, die's vor 10 Jahren noch nicht gab (und warum das so wichtig für Gemeinden ist)

Herzlich willkommen im Jahre 2017! 

Ich hoffe, Ihr seid gesund herübergekommen und habt allen Grund, zuversichtlich in die Zukunft zu sehen.

Als wir vor 10 Jahren das erste Mal Silvester in Schweden feierten, hatten wir gerade erst damit angefangen, Ansätze und Ideen für die Gemeinde der Zukunft zu entwickeln. Aus einem kleinen, bayerischen Dorf kommend kam es uns damals grad so vor, als seien wir selber direkt in die Zukunft gezogen.

Doch heute möchte ich Euch 10 Dinge vorstellen, die es vor zehn Jahren noch gar nicht gab - bzw. von denen zu Silvester 2006 noch keine Rede war. Wenn Ihr die Liste seht, werdet Ihr manchmal denken: ”Echt jetzt?! Das gab’s da noch nicht?!” In der Tat, es ist schwer zu glauben. So sehr haben wir uns heute an so manches gewöhnt.

Legen wir los:

Nummer 1: YouTube

Streng genommen wurde YouTube schon 2005 gegründet, aber vor 2007 hat’s in unserem Teil der Welt kaum jemand beachtet. Heute ist eine Welt ohne das Videoportal undenkbar: Rezepte, Trailer, Urlaubsfi…

Du sollst den Sabbat heiligen

Oder: Der Fluch unserer GeschäftigkeitHier beginnt noch eine Antwort auf die gestrige Frage: "Warum?"



Am Sonntag schuf Gott das Universum, die Erde und das Licht.

Am Montag schuf Gott die Atmosphäre um die Erde.

Am Dienstag schuf Gott Kontinente und Ozeane sowie die gesamte Flora; eine Vegetation, die durch Früchte und Samen fortpflanzungsfähig ist.

Am Mittwoch schuf Gott den Rest unseres Sonnensystems und das Zusammenspiel aus Tag und Nacht.

Am Donnerstag schuf Gott die Vielfalt aller Fische und Vögel, die alle auf ihre Art fortpflanzungsfähig sind.

Am Freitag schuf Gott erst die Tiere: Insekten, Echsen, Säugetiere, alle auf ihre Art fortpflanzungsfähig. Abschließend schuf er ein Wesen, das ihn selbst widerspiegeln sollte: Den Mensch, in der Lage, eine enorme Vielfalt an Persönlichkeiten, Kulturen, Ideen und Farben zu zeugen, und Gott gab ihm den Auftrag, zu schaffen und sich um die Erde zu kümmern, wie er es selbst tun würde.

Am Samstag schuf Gott gar nichts. Er ruhte von…

Neuer Clip

Achtung! Nicht vergessen, dass dieser Blog sie nicht mehr alle hat!  Also, nicht mehr alle neuen Blogposts jedenfalls... Unter der neuen Adresse

https://www.hope4future.eu/

finden sich aber ein paar Neuigkeiten. Zum Beispiel werden zwei weitere verräterische Freunde der Gemeinde vorgeführt:

Status Quo

und

Platon.

Und weißt Du eigentlich, ob Du wirklich in den Himmel willst?!

Alle zukünftigen Gebetsclips werden übrigens hier zu finden sein:

https://www.hope4future.eu/prayerclip/

Wir treffen uns dort!