Direkt zum Hauptbereich

EQU



Heute Nachmittag gibt's einen wichtigen Termin mit Vertretern der Equmeniakyrkan. Es geht um die mögliche Deckung der Unkosten für Reisen (Schweden ist groß!) oder Events für unser Projekt Glaube und Zweifel. Auf dem Treffen werden wir unser bisheriges Schaffen, aber auch unsere Ideen und Visionen für die Zukunft vorstellen. Für unser Team war das ein willkommener Anlass, unsere Zukunftsvorstellungen etwas zu polieren, und wir freuen uns auf das Gespräch heute Nachmittag.

Equmenia ist eine 2011 neu gebildete Denomination, in dem sich vor allem die drei früheren schwedischen Denominationen der Methodisten, Baptisten und Missionskyrkan zusammengeschlossen haben. Die Missionskyrka war das schwedische Gegenüber der deutschen FeG, und Zusammenschlüsse dieser Art sind ein Kennzeichen unserer Zeit.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Serve the City

Einige der StC-Leiter aus ganz Europa Vor lauter Terror und Diskussion komme ich ja gar nicht mehr zum Berichten was sonst noch so alles los ist. Zum Beispiel war ich vor einigen Wochen (genau während der pariser Ereignisse) auf dem Serve the City Forum in Lissabon. Serve the City ist eine Bewegung, die CA vor über 10 Jahren in Brüssel gegründet hat. Wir hatten das bei H2O unter dem Namen TjänaStan adoptiert. Glaube ist mehr als ein theoretisches "Für-Wahr-Halten". Glaube ohne Werke ist tot. Viele "Werke" evangelikaler Christen sehen in den Augen nichtkirchlicher Leute eher merkwürdig aus. Serve the City gibt sehr viel Gelegenheit und Ideen, statt "Merkwürdigem" Denkwürdiges zu tun. Und unsere nichtkirchlichen Freunde und Nachbarn einzuladen, doch gleich mitzumachen. Serve the City hat sich schon in mehreren Kontinenten ausgebreitet, es wächst schneller und besser und besser als Gemeindegründung. Einmal jährlich treffen sich einige Leiter, um Erfahr...

Schlechterwisser VII.: Kreuz statt T-Bone

Lukas 9, 23 Veränderung, massive Veränderung ist es, was uns alle erwartet. Wer seine Hand an den Pflug legt und blickt zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes , lehrt Jesus. Wir alle sind geneigt, zu "den guten, alten Zeiten" zurückzublicken. Deswegen mahnt Jesus 39 Verse vor der Hand am Pflug, wie weise und vorteilhaft es doch ist, sich stattdessen freiwillig auf Veränderung vorzubereiten. Selbstverleugnung nennt er es, das ultimative Zeichen wahrer Nachfolge. Für uns mag das wie blutige Selbstkasteiung klingen, doch in Wahrheit reicht uns der Menschensohn die Freiheit und Stärke, unser Fleisch ganz ohne Peitsche und Versklavung in den Griff zu kriegen. Während der Mensch gerne über seine Opferrolle in der korrupten Welt jammert, bietet Jesus uns die Macht an, diese Welt zu ändern, indem wir bei uns selbst beginnen. Wir haben viel mehr Autorität, als uns gemeinhin bewusst ist. Zum Beispiel darin, was wir auf den eigenen Teller legen. Es mag zwar als Baga...

Was ist Säkularisierung?

In Prag werde ich Ende des Monats über "Jesus-Aperitivs in säkularen Zeiten" sprechen. Doch was ist Säkularisierung eigentlich? Die Antwort auf diese Frage entscheidet, wie wir damit umgehen. Für viele religiöse Menschen ist "Säkularisierung" nur ein Synonym für "Frust". Doch Frust ist selten hilfreich, um positive und bereichernde Kontraste zu bilden. Deshalb möchte ich der Säkularisierung auf die Schliche kommen. Es gibt mehere Bereiche, in denen Säkularisierung untersuchbar oder "messbar" ist. Einen möchte ich heute vorstellen: Die gesetzliche Säkularisierung. Foto © Marcus Fritsch Dies ist ein komplexer und äußerst umfangreicher Bereich, der nahezu ein komplettes Jura- und Geschichtsstudium erfordert. Jedes Land müsste für sich untersucht werden, was die Sache noch viel größer macht. Der Einfachheit halber begrenze ich mich also auf nur ein Land - jenes, in dem ich lebe. Schweden ist außerdem herausragend, weil gewisse Dinge etwas ex...