Direkt zum Hauptbereich

Willkommen H2O!

Meine Damen und Herren!
Ladies and gentlemen!
Mesdames et messieurs!
Mina damer och herrar! 


Wir dürfen stolz bekanntgeben:
H2O ist da! 
Hochoffiziell! Jippie!

"Was?" fragt da einer, "was soll denn das? H2O gibt's doch wohl schon 'n bisschen länger, oder?"
Ja, richtig. H2O gibt es seit dem 06. Juni 2008, dem schwedischen Nationaltag. Allerdings war H2O seither "nur" Teil einer anderen Organisation, nämlich unserer Partnergemeinde Saron in Göteborg. Wie wir aber schon im Oktober bekanntgaben (siehe hier), haben wir aus den dort genannten Gründen lange und hart daran gearbeitet, H2O zu einer eigenen, offiziellen Organisation werden zu lassen. Im Dezember haben wir alle nötigen Papiere eingereicht und - voilà! - seit dem 1. Januar 2012 ist H2O eine offizielle, schwedische Organisation mit eigener Organisationsnummer.

Das sollte gefeiert werden, finde ich.

Die Symbolik der H2O Gründungsdaten spricht ebenfalls eine gute Sprache. Man könnte es jedenfalls so deuten, dass 2012 ein gutes Jahr für H2O werden wird.

Möge der Herr in unseren Schwächen stark sein. Möge H2O auch weiterhin ein starkes Gebetsteam hinter sich stehen haben.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Problemzonen

Als ich neulich mit dem Wagen in unser Wohngebiet abbog, platzte es aus mir heraus: "Ausgerechnet hier ist der Platz auf der ganzen Welt, den Gott persönlich für uns ausgesucht hat, und es gibt nicht den geringsten Zweifel daran." Meine Frau lächelte und nickte, denn es ist offensichtlich. Und schön. Ein zu Hause zu haben, dass Gott persönlich gewählt hat, ist irgendwie ein ganz besonderes Privileg. Wir fühlen uns wirklich daheim und geborgen.

Schaut man sich aber den jüngsten Polizeibericht an, der 2017 veröffentlicht wurde, könnte es einem anders werden. In den vergangenen Wochen habe ich vielen Leitern präsentiert, wie die Polizei die Problemzonen der heutigen Gesellschaft definiert. Die drei untersten Kategorien nennen sich Risikozonen, gefährdete Gebiete und besonders gefährdete Gebiete. Die besonders gefährdeten Gebiete definiert der Bericht als Wohngebiete mit allgemeiner Neigung, den Rechtsstaat abzulehnen, systematischen Drohungen oder offener Gewalt gegenüber Zeug…

Gebetsclip November