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Kirchenaustritte in Deutschland

Seit 1990 sind über 6,5 Millionen Menschen aus den großen Kirchen Deutschlands ausgetreten (entsprechend kirchenaustritt.de). Wo sind sie hin? Was ist die beliebteste deutsche Alternative zur Kirchenmitgliedschaft? Werden in den kommenden 20 Jahren weitere 6 Millionen austreten? Denken die meisten Ausgetretenen wie z.B. die Autoren des Blogs kirchensumpf.to? Wie wird sich die deutsche Kultur verändern, wenn es keine Kirchen mehr gäbe? Was und wie denken Jesusnachfolger darüber? Was wollen sie tun?

Kommentare

Peter Wahl hat gesagt…
Etwas dagegen tun im sinne von hingehen und etwas machen ist glaube ich der falsche Ansatz. So leben das die Welt "du hast den Sohn gesandt". Fraglich ist nur, ob das nicht besser möglich wäre, wenn die "Christen" nicht immer noch so räumlich verstreut alleine ihr Leben leben würden. Noch mehr Leben teilen und versuchen Liebe und damit geheilte Beziehungen zu leben würde Meschen anziehen wie Motten das Licht, weil plötzlich sichtbar würde das dieser Glaube tägliche Relevanz hätte. Vielmehr als ritueller Gottesdienstbesuch am Sonntag das kann.

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Doch heute möchte ich Euch 10 Dinge vorstellen, die es vor zehn Jahren noch gar nicht gab - bzw. von denen zu Silvester 2006 noch keine Rede war. Wenn Ihr die Liste seht, werdet Ihr manchmal denken: ”Echt jetzt?! Das gab’s da noch nicht?!” In der Tat, es ist schwer zu glauben. So sehr haben wir uns heute an so manches gewöhnt.

Legen wir los:

Nummer 1: YouTube

Streng genommen wurde YouTube schon 2005 gegründet, aber vor 2007 hat’s in unserem Teil der Welt kaum jemand beachtet. Heute ist eine Welt ohne das Videoportal undenkbar: Rezepte, Trailer, Urlaubsfi…