30 Dezember, 2007

Von Oslo zu den Frölunda Indians

Heute morgen habe ich mich schon um 5 in der Frühe zusammen mit meinem Sohn Nils auf den Weg nach Oslo gemacht
weil er von seiner Patentante Ina zu Weihnachten eine Woche Skiurlaub im schwedischen Idrefjäll geschenkt bekommen hatte. Am Kai der Colorline stieg Nils also in den Wagen der Familie Wahl um, die soeben aus Kiel eingelaufen war. Während die sich auf den weiteren Weg nach Norden machten, lief während meines Heimwegs doch glatt eine vierköpfige Elchfamilie vor mir über die E6. Zu Hause angekommen, ging es mit dem Rest der Familie weiter ins Göteborger Skandinavium, um erstmals mit der ganzen Familie und weiteren befreundeten Familien dem glorreichen 3-2 Sieg der Frölunda Indians gegen Linköping beizuwohnen. Jetzt sind wir alle platt und gehen ins Bett.
Today morning, 5am. I had to set off for Oslo together with my son Nils. He had got a very special Christmas present from his Aunt Ina: One week of ski holiday at the Swedish Idrefjäll. So we met the Wahl family at the Color Line quay in Oslo, where they just had arrived from Kiel. Nils changed cars, and I drove back to Gothenburg. I met a moose family crossing my way. I had to hurry up, for the rest of my family had received tickets for an ice hockey match. And we all cheered the glamorous victory of the Frölunda Indians over Linköping. And now we go to bed to leave some powers for new years eve.

29 Dezember, 2007

Weihnachten 2007

Es ist so wunderbar ruhig dieser Tage. Viel Lesen. Mit den Kindern spielen. Ausschlafen. Keine Termine. Das Wetter lädt mit seinem trübsinnigen Dauerregen bei dunkelgrauer Dunkelheit zum Nichtstun ein. Heiligabend habe ich erstmal zwei Feuerlöscher besorgt, weil die noch nicht zum Inventar des neuen Heimes gehörten, wir aber keinesfalls auf echte Kerzen im Baum verzichten wollten. Die Kinder – insbesondere Nils – waren so froh, dass wir wieder Türen hatten, die das Weihnachtszimmer absperren. So blieb der Baum wieder bis zum Schluss ein Geheimnis.
Gemeinsam mit meiner Tochter Svea ging ich vormittags durch die unmittelbare Nachbarschaft und brachte jedem einen Teller voll selbstgebackener Weihnachtsplätzchen. Ihr könnt Euch die Augen, in die wir sahen, nicht vorstellen. Einer wollte bloβ ein einziges Plätzchen nehmen, weil er meinte, der ganze Teller sei zu schade für ihn, ich müsse zu allen gehen und jedem ein Plätzchen bringen. Die Freudentränen und strahlenden Gesichter, die ich sah, waren glaub ich mein schönstes Weihnachtsgeschenk.
Gegen Mittag kam Familie Meisel, mit der wir nachmittags einen eigenen Gottesdienst feierten. Und dann schauten wir – ganz nach schwedischer Tradition – Donald Duck im Fernsehen (das hat hier ähnliche Bedeutung wie in Deutschland „Dinner for one“ an Silvester). Karen hatte ein echt schwedisches Julbord vorbereitet, verschiedene eingelegte Heringssorten, geräucherter Lachs, Köttbullar und Prinzkorv oder „Janssons Frestelse“. Weihnachtschinken durfte auch nicht fehlen. Ach, was war das lecker. Vor allem der Nachtisch, „Ris à la Malta“.
Nach dem Essen verabschiedeten sich die Meisels. Bei uns wurden die Kerzen angezündet und Bescherung gemacht. Nachts um 11 hat sich die ganze Familie noch auf den Weg zur Mitternachtsmesse in der Domkirche gemacht, genau wie letztes Jahr. Den ersten Weihnachtstag feierten wir bei Meisels, und wir wurden in die kulinarischen Genüsse des amerikanischen Truthahns eingeführt. Und wir schauten „Der Weg nach Bethlehem“ auf DVD. Am 27. luden wir unsere ehemaligen Nachbarn aus der Gretas Gata zu einem deutschen Braten ein. Und gestern war es Zeit für etwas sportliche Betätigung, als wir uns mit mehreren Familien für den ganzen Nachmittag im Lerumer Wasserpalast zum Schwimmen trafen.
Abgesehen vom melancholischen Regenwetter mit bis zu 8° C ohne Schnee und Eis war es bis jetzt eine schöne Weihnachtszeit!

X-mas 07. It’s so wonderful quiet in those days. Lots of reading. Playing with the children. Sleeping in. No appointments. Outside it’s blowing, and a gloomy permanent rain keeps it dark around the clock, just as if the weather keeps trying to convince us: “You better don’t do anything!” Christmas eve the 24th is the most sacred time over here. But the first I had to do in the morning was buying two fire extinguishers, for our new home didn’t have those yet. And we hate these artificial false and fake electric candles in a Christmas tree. We want to have real ones. “Living lights”, as Swedes call them. Our kids – most of all Nils – were so happy to have doors again which could be closed to lock the “Christmas room”. So the Christmas tree remained to be a secret and a surprise until the “Bescherung”, the giving out of the Christmas presents, had come.
Before noon my daughter Svea and I went around to all of our direct neighbors, bringing them a plate full of Karen’s self made Christmas cookies. You wouldn’t believe the eyes we got to see! One guy wanted to take just one cookie, for he said it’s not good if he takes the entire plate, I should go to everybody and offer each one a cookie. I think, all these happy faces and even tears of joy were my most important Christmas presents.
Around noon the Meisel family arrived. In the afternoon we celebrated a SweGerMican Christmas service in our “
gillestuga”, a cosy multi-purpose room downstairs. We were thinking of giving which is more blessed than receiving. After that we had to watch “Kalle Anka”, Donald Duck. Yes, in Sweden you have to watch Donald Duck at Christmas Eve. I don’t know why, it’s just the way it is, and who can explain all those cultural rules you find in a particular context. (If one of my Swedish blog readers knows more, you’re invited to leave a comment!) After Donald Duck we enjoyed Karens really Swedish “julbord”, a Christmas buffet with delicious stuff like different sorts of marinated herring, smoked salmon, köttbullar and prinskorv, or “Jansons temptation”. That was tasty, I tell you, man. And the dessert! Ris à la Malta, mmmh…!
After that the Meisels went back home again and we lit the living candles, sang some Christmas songs and went over to our “
Bescherung”. And at 11 pm we set off in pouring rain to visit the midnight Christmas mass at Gothenburg’s Domchurch. First Christmas day we went over to the Meisels and we introduced to the delicious art of enjoying American Christmas turkey. And we saw “The Nativity Story” on DVD. The 27th we invited our former neighbors from Gretas Gata to roasted meat, and we had a great time together. After so much food and sitting around it was time yesterday, the 28th, for some more sports activity. A number of families met in Lerum to go swimming in the “water palace”.
So apart from the melancholy rainy weather at 8 degrees centigrade without light, snow, and ice it was a wonderful Christmas time so far!

22 Dezember, 2007

Und WEN feierst DU an Weihnachten?

Deinen

Retter
.
oder Deinen

Richter
.
???

Frohe Weihnachten!

* * *

So WHOM do YOU celebrate at Christmas?

Your

Saviour
.
or Your

Judge
.
???

Merry Christmas!

21 Dezember, 2007

Die letzten Tage

Heute war letzter Schultag. Komisch, dass heute auch Zeugnistag war. Alle drei brachten stolz ihre Zeugnisse mit, die hier nicht nur ein Blatt Papier, sondern ein ganzes Berichtsheft sind. Für heute Abend dürfen wir uns wohl eine kleine Belohnung einfallen lassen! Wir sind wirklich stolz auf unsere drei, die ausnahmslos gute Noten erhielten, und Gott dankbar für drei so tolle Kinder.
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Auβerdem ist das Sprachpraktikum auch vorbei. Spaβ hat’s gemacht und ich habe viel gelernt.
Am letzten Tag hat man mir – kurioserweiser und fast schon symbolisch – einen nagelneuen Schlüssel passend zur Einganstür ausgehändigt. Man war so zufrieden mit mir, dass ich jederzeit willkommen sei, so viel oder wenig ich wolle mitzuarbeiten. Stundenweise Bezahlung, völlig flexible Zeiteinteilung. Ich bedankte mich und lieβ es vorläufig aber noch offen.
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Die ganze Sache mit dem Sprachpraktikum ist für mich typisch Jesus. „Trachtet zuerst nach Gottes Reich und seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles zufallen (Mt6,33)“. So ist er oft mit mir umgegangen. Dezember 1999 z.B., als in der Klinik Kipfenberg ausschlieβlich für mich eine 50%-Stelle eingerichtet wurde, mit der das Studium möglich wurde. Mir scheint es, dass der Er mich noch ein wenig bei Iron Maiden & Co behalten möchte. In der Tat sehen wir unschlagbare Argumente, das Angebot ernst zu nehmen: Durch die Tätigkeit bekomme ich immer tieferen Einblick in die Kultur, es bieten unzählige völlig natürliche Kontakte, das Problem des finanziellen Ausgleichs der Unterstützung, die 2008 auslaufen wird, wäre gelöst. Eine irgendwie geartete „normale“ Berufstätigkeit verschafft uns auβerdem deutlich mehr Glaubwürdigkeit (nach dem Motto: „er kann wohl auch was gscheits!“). Auf der Contra-Seite steht ein noch unabsehbarer Papierkrieg um den Wechsel unseres Aufenthaltsrechts zu regeln und die Gefahr der höheren Besteuerung unseres Einkommens. Aber wo gibt’s schon ein Pro ohne Contra? Wieder einmal stellt sich heraus: Es ist spannend, mit Jesus zu leben. Es ist spannend, zu sehen, was Er noch vorhat. Im Januar wird sich einiges klären. Aber jetzt wollen wir erstmal Seine Geburt feiern, Sein Kommen von der Ewigkeit auf diesen Planeten: Jesus, unser Herr und Retter.

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The last days of the last week before Christmas. Today was last day at school, and the children got their reports – feels a bit strange for a German to get them so close to Christmas. All three of our offspring came home quite proudly, and Karen and I were very pleased and thankful about what the teachers had to say about them, to see one more time how easily they make their daily life in three different languages. Praise Jesus for that. And tonight we’ll be a little creative to reward them.
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And the language internship is over as well. It was fun and I learned a lot. At the last day – from all days – they handed out to me a brand new key to their facilities. It was like a powerful symbol: We were so pleased with you so that you’re welcomed back at any time, you can come and work with us as much or less you want, we will pay every hour you’re here, so to say. I expressed my gratefulness but left it open so far.
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The whole thing with the language internship is so typically Jesus for me. It’s like Mt 6:33, “seek first his kingdom and his righteousness, and all these things will be given to you as well.” Jesus treated me many times like this. 1999 for instance, as the “Klinik Kipfenberg” created a 50% part time job just for me – by that it got possible to study theology. It seems to me, God wants me to spend some more time with “Iron Maiden & Co”. Indeed, there are many arguments to consider that offer seriously: We get deeper and deeper into the culture, we get tons of natural contacts, we get rid of the problem “How to substitute the support which is going to end in 2008”. And a kind of a “normal” vocational activity would supply more credibility in Sweden. (Strange isn’t it? Just doing the internship in a secular activity gave many people the impression: “Oh! Seems he can do something proper, too! Maybe he isn’t as suspicious as we thought.”) On the other hand we don’t know yet what that means for our residency in Sweden, I assume tons of formulas. And it’s possible that we have to pay more taxes after that. Anyway. Living with Jesus is exciting. It’s so exciting to see what He’s doing – and we’d like to know a little more what is about to come in future! Maybe we’ll see clearer in January. For now we’ll celebrate the birth of Jesus, our Lord and savior!

19 Dezember, 2007

Sprachkurse so gut wie um

Letzte Woche in den Sprachkursen! Marcus’ letzter Schultag war Montag, danach muss nur noch das Praktikum abgeschlossen werden. Karens letzter Tag ist heute. Nächstes Jahr werden wir nur noch stundenweise fortsetzen um schrittweise noch besser zu werden. Aber erstmal steht Weihnachten an!!!

* * *

Last week in our language classes. My last day of class was Monday, all I need to do is finishing the internship this week. Today is Karens last day. Next year we’ll continue with just a few hours a week to improve our skills. But first of all we’ll celebrate Christmas!

18 Dezember, 2007

Überraschungsbesuch in Gummersbach

Seit einigen Jahren hat sich bei meinen Eltern in Gummersbach die Tradition eingebürgert, am 3. Adventswochenende mit allen Familienmitgliedern Weihnachten zu feiern, die am „echten“ Weihnachten nicht da sein können. Im vergangenen Jahr konnten wir wegen unseres Umzuges nach Schweden nicht kommen. Und in diesem Jahr rechnete auch niemand mit uns. Doch dank Ryanair bekamen wir die billigsten Tickets, die möglich sind, und meine Eltern konnten den Mund nicht mehr schlieβen, als am späten Abend Svea als Lucia, Nils als Tomte und Ole als Sternjunge singend das Wohnzimmer betraten. Am Samstag war dann die Weihnachtsfeier mit Nikolausbesuch, der uns mal wieder gelobt und getadelt hat, das die Fetzen flogen. Traditionsgemäβ gab es Fondue, Zigarre und Feuerzangenbowle. Wir konnten auch einige Stunden mit Karens Eltern verbringen, die ja im gleichen Ort leben, und meine Oma besuchen. Alles in allem ein reich angefülltes Wochenende!
* * *
In a number of European countries, Germany and Sweden for instance, the season of advent is quite important. You count the last four Sundays prior to Christmas as the first to the fourth Advent. Each Advent is indicated by one to four candles, either on a wreath of fir branches (Germany) or in a row (Sweden). The church year is focusing on the arrival of the Lord, for “advent” comes from Latin and means “arrival”.
Now in my (Marcus’) family it has become a tradition to celebrate Christmas on the 3rd Advent weekend with all those, who aren’t home for Christmas. Last year we did not participate for we had just moved to Sweden and it’s quite a distance to come back home, you have an entire sea to cross. So nobody was expecting us this year. But fortunately there is Ryanair and even more fortunately we got five super cheap tickets. And so my parents opened first their eyes and then their mouth and left both open as Svea, dressed up as a Lucia, Nils as Tomte and Ole as a Star Boy entered singing their house late at night. On Saturday we had our Christmas celebration in the cabin of my parents, together with many dear relatives and friends. Nikolaus was coming, praising and rebuking everybody so we were all laughing our heads off. “As tradition demands” we had fondue, cigars and “Feuerzangenbowle” (see picture). We could also spend some hours with Karens parents, who live in the same village, and visit my grandma. It was a very blessed weekend!

13 Dezember, 2007

Grattis på födelsedagen, Kirsten!!!

Heute, am schwedischen Luciatag, feiert unsere Teamlucia ihren Geburtstag: Kirsten Meisel! Vermutlich hat sie heute morgen, als es noch dunkel war, auch ohne Kerzenkrone auf dem Kopf gestrahlt wie der Sonnenschein. Herzlichen Glückwunsch, Kirsten!! Möge der Allmächtige Dir in deinem neuen Lebensjahr allzeit ein Licht sein. „Dein Wort ist eine Leuchte für mein Leben, es gibt mir Licht für jeden nächsten Schritt“ (Ps 119,105).
Schreib eine kurze Gratulation an: lmeisel@hotmail.com


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Today at the Swedish Lucia day we rejoice about our „own“ team Lucia: Kirsten Meisel who today celebrates her birthday! This morning, when it was still dark, she was probably sparkling even without the candle crown on her head. Congratulations, Kirsten! May the Lord Almighty be always a light for you as you enter your personal new year. “Your word is a lamp to my feet and a light for my path” Psalms 119:105.
Congratulate her at
lmeisel@hotmail.com!!!

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Nein, das ist sie nicht, die Kirsten. Das ist eine gewöhnliche Lucia.

No, this is not Kirsten. This is just an ordinary Lucia.

10 Dezember, 2007

SAS-Prüfungen

Schon vor zwei Wochen hat Karen ihre SAS-A Prüfung hingelegt, der sozusagen vorletzte Abschluss der Sprachausbildung. Etwas deprimiert kam sie wieder zurück, weil doch sehr viele Details gefragt wurden. Letzte Woche bekam sie ihr Ergebnis: Bestanden (Hat jemand gezweifelt?) Heute habe ich ein wenig nachgelegt, als ich den ganzen Vormittag das SAS-G Examen abgelegt habe. Ich gehe ehrlich gesagt auch nicht davon aus, durchgefallen zu sein. Das Wochenende vorher war wohl die beste Schwedischvorbereitung, die man sich denken könnte: Den ganzen Freitag schwedisch bei einem EFK-Treffen mit Weihnachtsfeier, den ganzen Samstag auf einem Umzug helfen mit lauter Göteborgern, abends bei unseren ehemaligen Nachbarn in der Gretas Gata. Sonntags Mitarbeit im Fürbitteteam bei Saron, und nachmittags Kaffee und Abendbrot bei uns zu Hause mit zwei anderen Familien aus meinem Sprachkurs. Danach träumt man schon in Schwedisch…

Two weeks ago Karen took her SAS-A language exam, the one before the last one. It was a hard one, but a few days ago she got her result: Passed (has anybody doubted???) Today I tried to catch up a bit by taking the SAS-G exam (languagewise I am always behind my wife…). But I don’t think that I’ve failed, for the weekend before was the best one could get in terms of preparation: Friday we were at a regional EFK pastor meeting with a little Christmas celebration, Saturday I helped moving with plenty other Gothenburgers and at night we had been invited to our former neighbors at Gretas Gata. Sunday I helped out in the prayer team in the Saron worhip service, in the afternoon we met up for coffee, Christmas cookies and dinner with two other families from my language class. After that you even dream in Swedish…

07 Dezember, 2007

Julbord

Heute treffen sich alle Pastoren und Gemeindeleiter der EFK in Västra Götaland in der Nähe Trollhättans. Es gibt einen Vortrag, natürlich Fika, Austausch und gegenseitiges Gebet. Abgeschlossen wird mit einem schwedischen „Julbord“ einem typisch schwedischen Weihnachtsbuffet mit vielen guten Sachen. Wie vergangenes Jahr sind auch wir wieder eingeladen und werden gemeinsam mit anderen Leitern aus der Saronkyrka gleich aufbrechen.

* * *

Today’s a meeting of all pastors and church leaders of Västra Götalands County. We meet near Trollhättan, and there will be a speaker, of course we’ll have fika (Swedish coffee break with “smörgås”, sandwiches), community and prayer for each other. It will finish with a Swedish “julbord”, a typical Swedish Christmas buffet with a lot of tasty stuff. As last year we have been invited again, and soon we’ll set off together with other leaders and pastors from Saronkyrkan.

Grippe überlebt!

Nur Svea Nadia und Marcus hatte es erwischt. Gott sei Dank!

05 Dezember, 2007

Nun hat's uns auch erwischt...

mit "vinterkräkssjukdom" - Magen-Darm-Grippe... Buäh!

03 Dezember, 2007

Familienfotos

Viele haben mal wieder nach Fotos von uns gefragt - voilá!

Many have asked us to show some photos of us - voilá!


Kleines Treffen * small meeting
Sonntagskaffee mit Freunden * Sunday coffee with friends
Brave Kinder gehen abends ins Bett! * Good children go to bed in time!
Svea spielt mit ihrem Puppenhaus * Svea and her doll house
Wilde Männer! * Let's go wild!
Sprachpraktikum: Montage eines digitalradiologischen Arbeitsplatzes
Language internship: Assembly of a digital workstation for radiologists
und Montage einer analogen Arbeitsstation
and assembly of an analogue workstation
Göteborgs Lucias 2007 - wie Heilige (gleich daneben reizen H&M Models in Wäsche)
Lucias of Gothenburg 2007 - just like saints (right next to it excite H&M models in sexy underwear)
fleissige Plätzchenbäckerin
a diligent baker of Christmas cookies
Geschafft! * Ready!

Nils und sein Freund Elias bei der Aufführung ihres selbstkomponierten und geschriebenen Raps: "Stop the War!"

Nils and his friend Elias at the performance of their own and selfmade rap "Stop the War!"







Dafür bekamen sie einen Preis! * They got an award for that!

Lass den Tiger raus! * Let the tiger go!

På Liseberg...