Irakische Häuser wurden mit diesem arabischen N für Nazarener gekennzeichnet, worauf sie entweder zum Islam konvertieren, bezahlen oder sterben sollten. Ich bin überrascht, wie viele deutsch- und englischsprachige Zeitungen und Magazine offen über die Christenverfolgung im Irak berichten. Das ist sehr gut. Vor knapp zwei Jahren erst hatte Kanzlerin Merkel ganz ordentlich Kritik abbekommen, weil sie es gewagt hatte, Christen als die am meisten verfolgte Religion zu bezeichnen. Scheinbar gehen Merkels Kritikern jetzt gerade die Argumente aus. "Die Welt" berichtete jüngst sogar über Christenverfolgung in Deutschland, welche vor allem in den Asylheimen stattfindet, wo verfolgte und geflohene Christen plötzlich wieder gezwungen werden, mit massiv drangsalierenden Moslems unter einem Dach leben zu müssen und dabei ernsthaft bedroht oder zumindest als "Dreck" oder "unrein" bezeichnet werden, welche es verdienten, von Allah getötet zu werden. Arme Flüchtlinge...
Neue Zeiten, neue Gemeinden, gleicher Gott