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Gebetsclip im Februar

Tack, Hannover!

Stimmung gut: Wenn Vollblutgemeindegründer zusammenkommen, geht's immer locker flockig zu Noch sitzen wir im Stephansstift Hannover. Dort haben wir in den vergangenen Tagen viele interssante Menschen getroffen und gesprochen. Gemeindegründer, Missionare, Leiter. Alte und erfahrene Hasen wie junge mutige, Pioniere. Wir haben viel über Gemeinde, Zukunft, das Himmelreich und sogar die Hölle nachgedacht. Gleich werden wir uns auf den verschneiten Heimweg begeben. Wir sagen tack så mycket und danken der Inlandmission der FeG für die Einladung, insbesondere Sascha Rützenhoff und Carsten Finger für eine perfekte Organisation. Und wir danken allen Teilnehmern für interessante Gespräche. Beschwingt und beflügelt reisen wir heute wieder heim. Und so schön der Himmel auch sein wird, vielleicht muss man ja nicht so lange warten mit einem Wiedersehen.

Thanksgiving 2015!

Unser Buffet für 50 dankbare Münder. "Heute ist in Amerika Thanksgiving!" So wurde ich heute früh aus dem Radio informiert. Die Sprecherin fand dieses Fest in den Staaten und Kanada ganz toll, und sie fügte völlig begeistert hinzu: "Und das ist nichts Religiöses, es feiern wirklich alle !" Diese Nachricht muss so außergewöhnlich sein, dass sie gleich nochmal wiederholen und betonen musste, es sei wirklich nichts Religiöses, alle feiern das! Mit anderen Worten, wenn's was "Religiöses" wäre, würde man nicht darüber berichten. Nun ja, an säkularen Kleingeist konnte ich mich in den vergangenen Jahren aus beruflichen Gründen genügend gewöhnen. Wer weiß heute schon noch, dass die Emigranten, welche das erste harte Jahr nach Ankunft in der "Neuen Welt" überlebt hatten, allen Grund dazu hatten, Gott dafür zu danken. Denn dort gab es noch keine Behörden und Sozialsysteme für Flüchtlinge, nur knochenhart erarbeitete Ernten und noch härtere Wint...

Wir danken herzlichst!

Wir danken allen von ganzem Herzen, die uns und H2O im Jahre 2011 durch Spenden unterstützt haben! Durch diese Gaben ist das " Kirchenlabor H2O - Gemeinde im 21. Jahrhundert " überhaupt erst möglich. Wir wünschen allen Gebern, dass Ihr im Gegenzug Gottes Großzügigkeit ebenfalls erleben werdet.  * * * * * In diesem Zusammenhang möchte ich gleich eine Frage beantworten, die ab und zu offen oder versteckt gestelllt wird, nämlich " Wie finanziert sich H2O überhaupt? " Sowohl unser monatliches Einkommen als auch alle Dienstkosten für H2O werden zum kleineren Teil durch berufliche Teilzeitbeschäftigung gedeckt, in christlichen Kreisen oft mit dem etwas irreführenden Begriff "Zeltmachertätigkeit*" bezeichnet. Der größere Teil deckt sich durch Spenden von Gemeinden und Privatpersonen. Es ist unsere Philosophie, niemanden um Geld zu bitten. Wir betteln weder noch erwarten wir insgeheim etwas. Jede Gabe ist völlig freiwillig. Was ich allerdings tue, ist regel...