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Posts mit dem Label "Liebe" werden angezeigt.

Kann man in diese Welt noch Kinder setzen?

Vor wenigen Tagen wurde der folgende, kurze Vortrag veröffentlicht und ich sah ihn mir zusammen mit meiner Tochter an: Meine Tochter, eine junge Frau im Studentenalter und in einer festen Beziehung, schmiedet wie alle jungen Menschen gerade ihre eigene Zukunft und kann die im Vortrag erwähnten Fragen und Ängste ihrer Generation nur allzugut verstehen. Hinterher fragte sie mich: "Papa, kannst du die Frage, ob man in diese Welt überhaupt noch Kinder setzen sollte, überhaupt verstehen? Hast du damals ähnliche Gedanken gehabt?" Was antwortet man auf eine solche Frage? Am Besten die Wahrheit. Nein, ich wollte keine Kinder. Dass ich mich im Umgang mit Kindern für ungeschickt hielt und Nachwuchs außerdem oft als teuer, laut und lästig ansah, war da eher Nebensache. Der Hauptgrund war in der Tat auch damals schon die Umwelt. Saurer Regen, Chemie in Flüssen, Terrorismus, Kalter Krieg. Das waren einige Nachrichten meiner jungen Tage. Meine Familie besaß Wald und genau d...

Späte Bargedanken

Nein, ich hatte " Chips " gemeint, nicht " Fritten ". Was soll ich aber erwarten, wenn die Bedienung im Hotel nur ihre Muttersprache beherrscht. Da ich Hunger habe und hundemüde, nein, ausgelaugt bin, mache ich halt keinen Auftsand und mampfe meine mayolosen Fritten mit den Fingern, denn eine Gabel gehört ebensowenig zum Lieferumfang wie Ketchup. Das hat man halt davon, wenn man aus Budgetgründen keine Fünf-Sterne-Hotels bucht, andererseits aber einen Rückzugsort braucht, an dem Herz und Hirn Erholung finden. Nach all den endlosen, anstrengenden Gesprächen und Verhandlungen. So ist das eben bei Introvertierten. Meine Arbeit, die manchmal extrem extrovertiert ist, hat mich, glaub ich, in den letzten Jahren noch viel introvertierter gemacht. In vielen Lebenslagen kommen Introvertierte billiger weg als Extrovertierte. Erholung zum Beispiel. Eine kleine, menschenleere und stromlose Insel reicht uns völlig aus. Teurer sind hingegen Tage mit Friedensverhandlungen. Da k...

Kleine Filmkritik: Maria Magdalena

[ A C H T U N G   S P O I L E R A L A R M ! ] Man kann sich leicht vorstellen, warum dieser Film wahrscheinlich nur von wenigen gemocht werden wird: Den einen ist er zu fromm und den anderen nicht fromm genug. Lion-Regisseur Garth Davis hat sich wahrscheinlich bewusst auf Glatteis begeben. Diesen Mut hat nicht jeder. Schnulzen, Monster, Superhelden versprechen heutzutage größeren Erfolg. Stattdessen nimmt Davis sich der unglaublichen Aufgabe an, Maria Magdalenas Hurenstempel fortzuwaschen, den ihr Papst Gregor "der Große" im sechsten Jahrhundert auf den Ruf drückte und der sich seither äußerst hartnäcknig gehalten hat. Bei der Onlinebestellung der Kinokarten zeigte sich, dass in allen Vorstellungen der nächsten Tage 60-90% aller vorhandenen Plätze noch verfügbar waren - Religion ist eben ein wachsendes Nicht-Thema in säkularen Gesellschaften. Doch auch religiös Interessierte, Evangelikale zum Beispiel, werden bestimmt kopfschüttelnd das Kino verlassen. Besonders bibel...

Die Lehre der Leere (17): Die Landung

Theresa von Avila auf einem Gemälde von Rubens. Foto: David Monniaux - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=129907 Die Landung kam unerwartet. Nach wochenlangem Fall durch's Dunkel kann man nur unerwartet landen. Der Aufprall war weder hart noch sanft, aber deutlich und direkt in Gottes Hand. Es geschah im Workshop Gelebte Spiritualität , eine winzige Gruppe, in der ich nur saß, weil meine Frau teilnahm. Niemand konnte sich verstecken. Zu Anfang bat die Workshopleiterin jeden Teilnehmer zu sagen, wie viel oder wenig man über Theresa von Avila wisse. Als mir das Wort erteilt wurde, antwortete ich ganz ehrlich. Schließlich wusste ich nicht mehr über sie, als dass der Künstler Bernini die junge Theresa in einer Statue abgebildet hatte, die heute in einer Kirche nahe des Hauptbahnhofs in Rom steht. Theresa sah aus, als genieße sie gerade einen wahrhaft himmlischen Orgasmus. Was sie mir nie unsympathisch machte. Worauf ich einen Ellebogen...

Ich heirate. Ich heirate nicht. Ich heirate. Ich heirate nicht.

Der westliche Mensch des 21. Jahrhunderts will wenig Verantwortung für's Leben übernehmen und sich spät bis möglichst gar nicht festlegen. Das ist nichts Neues mehr. Dazu hatte ich erst kürzlich den schwedischen Psychiarter David Eberhard zitiert . Heute flatterte eine neue E-Mail in meinen Eingangskorb. Der Autor des Buches " Not yet married " (Noch nicht verheiratet) fügt einige interessante Aspekte hinzu. Ein paar übersetzte Abschnitte von Marshal Segal: Wir leben in einer Geselschaft des Jetzt. Immer und überall können wir sehen und streamen, worauf wir grad Lust haben. Wenn wir wollen, werden uns die ausgefallensten Lebensmittel und Mahlzeiten direkt an die Haustür geliefert. Wir klicken "Gefällt mir", schicken Sms und flirten von unserer vollgekrümelten Couch aus - unsere abgeschottete Sicherheits- und Komfortzone. Das Ich gepaart mit Ungeduld sind auch die wesentlichen Bestandteile der Flutwelle des vorehelichen Sex, wo wir uns selbst verschenken b...

... und Er liebt sie doch!

Nicht selten habe ich über die Zustände im alten Rom - nicht zuletzt in den "biblischen" Gemeinden - den Kopf geschüttelt. 1Kor 1,11 ja noch ein auffallend harmloses Beispiel. Naja, dachte ich, damals wussten sie es wohl nicht besser. Aber wir, ja wir, heute, 2000 Jahre später, wir wissen es natürlich. Wir sind aufgeklärt, erfahren, erwachsen. Nicht wahr? Ach, was sind wir aufgeklärt! Ja, Pustekuchen auch. Ich höre immer und immer wieder Geschichten,  die mir die Gesichtszüge entgleisen lassen. Manchmal muss ich nachfragen: Habe ich da gerade richtig gehört?! Was hat der Pastor gemacht?! Was hat die Gemeindeleitung gesagt?!?! Schließlich höre ich ja nur wenig auf meiner Muttersprache. Und mein Gehör war auch noch nie das beste. Doch so oft ich auch nachfrage, die Geschichten werden selten besser. Meistens tut's beim zweiten Mal nur noch mehr weh. Hach! Doch dann denke ich an die Zustände im alten Rom. Und zwar in den "biblischen" Gemeinden. Die Besserwiss...

Was haben wir mit Jesus gemacht?

Eigentlich bin ich vor ein paar Tagen nur deswegen an diesem TED-Video hängen geblieben, weil ich eine Gemeinde mit ähnlichem Namen kenne und wissen musste, ob es sich hier um dieselbe Gemeinde handelt. Zum Glück war das nicht der Fall, denn die Gemeinde dieser TED-Talkerin befindet sich in den USA. Doch während ich dem 15-minütigen Vortrag folge, schüttel ich innerlich immer wieder den Kopf. Was haben Christen nur mit Christus gemacht? Ich höre mit den Ohren eines Missionsleiters zu. Zwangsläufig denke ich an mein Team, unsere Passion. Das Herz meines Teames, des sogenannten European Advancement Teams, unsere allererste, zentralste und wichtigste Aufgabe ist es, ein Netzwerk zu bauen und aufrecht zu erhalten, das Menschen, Gemeinden, Umgebungen, vielleicht sogar ganze Städte verändert. Wenn wir Veränderung sagen, meinen wir Jesus ähnlicher werden . Doch wir müssen uns immer wieder die unbequeme Frage stellen: Wollen wir WIRKLICH diesem Jesus ähnlicher werden?! Der Name Jesu...

Die Gemeinde der Zukunft (11) wird eine prophetische Stimme entwickeln müssen

Liebe und Prophetie sind die Hauptzwecke der Geistesgaben. Jede Gabe soll die Liebe Gottes vermitteln, spürbar und erlebbar werden lassen. Gleichzeitig vermitteln sie eine Realität, die dem Mensch von Hause aus verborgen ist. In Zeiten, wo sich der Mensch als Individuum ins Zentrum stellt und daran langsam aber sicher in Einsamkeit vertrocknet, kann Liebe wie ein Regen in der Wüste sein. Doch wer Gott nicht kennt, weiß auch nicht um die vielen Dimensionen, die Liebe noch alles haben kann: Selbstlosigkeit, Opferbreitschaft, eben alles, was in 1 Korinther 13 aufgelistet wird. Der Gemeinde der Zukunft wird die wichtige Aufgabe zukommen, prophetisch zu lieben, das neue Herz zu leben, auf die Neue Schöpfung hinzuweisen. Dazu gehört auch der Mut, die Scheinheiligkeit des nachchristlichen Säkularismus zu enthüllen, das zerfressenne Innere unter den schön designten Oberflächen zu zeigen. Wie Krebsbilder auf Tabakverpackungen werden wir sagen müssen: Seht her, dazu kann es führen, wenn d...

Die hässliche Seite der Schönheit

Viele Deutsche mögen Schweden, nicht zuletzt schwedisches Design. Neulich machte ich mit einigen Deutschen eine Stadtführung durch Göteborg, und die Kommentare waren eindeutig: "Wie schön!" "So sauber und aufgeräumt!" "Der Weihnachtsschmuck ist gar nicht so kitschig!" "Die Schweden wissen, was schön ist!" Richtig, die Schweden verstehen es. Ich möchte euch eine kurze Geschichte von Yngryd erzählen. Sie ist eine typische Schwedin, groß, blond, schlank. Wie alle Schweden machte sie Abitur, und wie viele andere legte sie hinterher ein Gapyear ein, eine Zeit im Ausland, um die Welt kennenzulernen und das Leben zu genießen. Die Welt war so spannend, dass aus dem Gapyear zwei Gapjahrzehnte wurde. Als sie wieder zurückkam, war es Zeit für eine Berufsausbildung, fand sie. Hier trafen wir Yngryd zum ersten Mal. Sie war interessiert an H2O. In vielen Unternehmungen und tiefen Gesprächen lernten wir sie recht gut kennen. Yngryd fühlte sich leer und su...

Die Leere war eine Lehre

Angeredsbron  "Bitte lass mich auch die andere Seite sehen!" war mein wiederholtes Gebet beim Anblick der vielen Häuserfassaden während der ausgiebigen Gebetsmärsche im ersten Jahr unseres außergewöhnlichen Dienstes. Es dauerte seine Zeit, doch Gott antwortete. Die Türen, die mir in den Jahren danach in die unterschiedlichsten Wohnstätten geöffnet wurden, führten mich in vielen Fällen in eine Welt der Verzweiflung. Alkohol- oder Drogenmissbrauch, völlige Einsamkeit, zerbrechende Beziehungen, Oberflächlichkeit, Krankheit, Angst. Mal mehr, mal weniger. Mal überdeutlich, mal subtiler.  Manche von denen, die ich dort antraf, waren in religiösen Familien groß geworden und haben sich aus diversen Gründen wieder vom Glauben abgewandt. Oder sie kämpften mit ihrer religiösen Vergangenheit. Viele, sehr viele andere hatten aber so etwas wie Glauben, der das Leben prägt, nie erlebt.  Meine Augen sahen eine Menge Menschen, meine Ohren hörten unzählige Geschichten, mein...

Feuchte Gnade

September. Die erste frische Nacht. Auf der morgendlichen Hunderunde entdecke ich Tau, der fröhlich in der Sonne schimmert. Der Herbst muss wohl im Anmarsch sein. Doch wie der Regenbogen ist auch Morgentau eine Erinnerung für uns: Er erinnert an den Himmel. Er kommt über Nacht und ist einfach da. Wir müssen nichts dafür tun. Aber wie oft denken wir, wir könnten den Tau des Himmels durch gutes Verhalten, frommes Erscheinen, Gottesdienstgänge, lange Gebete, sozialen Einsatz, den Zehnten geben, keine falschen Webseiten aufrufen und so weiter produzieren? Wie oft denken wir, wenn ich dieses tue und jenes lasse, dann wird mir Gott gefällig sein? Und umgekehrt: Wenn ich dieses lasse und jenes tue, dann wird er böse, droht mit dem Zeigefinger oder schickt mich in die trockene Wüste. Derweil liegt der Tau auf jedem einzelnen Blatt und Grashalm. Als wollte er sagen: "Was für ein perverses Gottesbild habt ihr da gezüchtet." Und für alle, die ganz besonders schwer von Begriff sin...

Don't worry - be grateful!

Liebe Gemeinde Europas - an Deinem Geburtstag machst Du Dir vielleicht ein paar Gedanken über Deine Zukunft. Und wahrscheinlich wirst Du Dir in kommenden Jahren immer mehr Gedanken darüber machen. Nicht unbedingt, weil Du älter wirst, sondern weil Dir dieser Muskelschwund zu denken gibt. Liebe Gemeinde Europas, es mag in der Tat Besorgnis erregend sein. Doch mach Dir bitte nicht zu viele Gedanken. Du bist nicht nur stärker, als Du denkst (und wirst es auch immer bleiben), Du hast vor allem etwas zu bieten, was niemand sonst, wirklich keiner (mit K! - auch nicht einer!) zu geben hat. Das mag zwar im Gegröhle der Welt leicht übersehen werden, aber das macht überhaupt gar nichts. Die wirklich interessanten und attraktiven Persönlichkeiten sind jene, die sich in aller Demut ihres besonderen Wertes bewusst sind; solche, die sich sowohl geliebt wissen als auch selber lieben können. Als kleine Aufmunterung zum heutigen Pfingsttag schenke ich Dir eine kleine Webseite. Es ist mein ganz pers...

Je suis... - ja, was eigentlich?!

Wie viele andere wahrscheinlich auch, hörte ich völlig überrascht vergangenen Samstag vor dem Frühstück von den Ereignissen in Frankreich. Ich war gerade auf dem europäischen Serve-the-City-Forum in Portugal. Samstagnachmittag rief ich unsere Mitarbeiterin in Südfrankreich an. Unser dortiges Projekt arbeitet vor allem mit jugendlichen Einwanderern. Ich wollte fragen, wie nach den Anschlägen die Stimmung ist. Gedämpft, war die Antwort. Aber es wundere niemanden. Der Westen habe schließlich den Glauben aufgegeben und durch nichts besseres als einem spirituellen Vakuum ersetzt. Viele Franzosen seien zwar sehr stolz darauf, aller Religion ledig zu sein, wie die Charlie Hedbo-Zeichnung klarmacht ( siehe gestrigen Blogeintrag ). Das führe aber nur dazu, dass vor allem junge Leute ein recht sinnloses Leben führen. Sex, Wein und Käse ist eben doch nicht alles im Leben. Wer dieses Vakuum geschickt auszunutzen verstehe, dem stehe Tür und Tor offen. Viele junge Einwandererteenager haben nur w...

Was Christen gegen Terror tun können

Antigebet: Bloß nicht noch mehr Religion, meint der Charlie Hedbo Zeichner Joann Sfar. Selig sind die Frieden stiften, ermahnt die Bergpredigt. Wenn's drauf ankommt, ist's leichter gesagt, als getan. Terrornachrichten lassen uns ins Nachdenken kommen, wie Frieden stiften ganz praktisch aussehen kann. Hier sind sieben Vorschläge. Erstens: Ruhe bewahren  Angst war noch nie ein guter Ratgeber. Wir gehören zu einer Generation, die für europäische Verhältnisse außergewöhnlich wenig Krieg und ungewöhnlich viel Frieden erlebt hat; so mancher junge Erwachsene hat noch nie im Leben eine Ohrfeige erhalten. Da können Gewaltakte wie die jüngsten in Paris leicht Hysterie, Angst oder Depression auslösen. Als Jesusnachfolger wissen wir zweierlei: Gott hat erstens immer alles unter Kontrolle und zweitens ist Christen kein leidfreies Leben versprochen. Wenn die Geschosseinschläge immer näher kommen dürfen wir in diesem Wissen konsequent Ruhe finden. Zweitens: informiert bleiben - ab...

Güte, Gunst, Barmherzigkeit

Impuls Nummer fünf: Die Amnestie des Höchsten (Zum besseren Verständnis ist es gut, die Serien vorne anzufangen. Dazu bitte hier klicken.) Viel besungen, bedacht, beachtet: Drei Eigenschaften Gottes, die nicht wegzudenken sind aus christlicher Theologie: Güte, Gunst, Barmherzigkeit. Sie alle haben ihre Wurzeln in einem noch viel größeren Element des Wesens Gottes: Seine Gnade. Gnade ist Thema Nummer eins der ganzen heiligen Schrift. Leider verkümmert sie viel zu sehr in unseren Gemeinden. Selbst in Freikirchen kann Gnade zu einem trockenen theologischen Konzept verdorren, welches es nur rechtgläubig abzunicken gilt. Deswegen ist es immer wieder nötig, sich zu fragen, wo und wann die offiziell geglaubte Gnade denn auch ihre Auswirkung im wahren Leben zeigt. Wo beweisen wir Gunst? Wie leben wir Güte? Wem sind wir barmherzig? Wir haben festgestellt, dass Gottes Maßstäbe extrem hoch hängen und obendrein unverhandelbar sind. Gnade hingegen ist verhandelbar. Das Maß der Gnade än...

Gunst und Gnade

Während unserer Besuche in Colorado hörte ich Dudley bei der Vorstellung von CA immer wieder sagen, dass wir eine Reihe Mitarbeiter haben, die andere Organisationen erst gar nicht nehmen würden. Oder sogar rausgeschmissen haben. Ich fand es interessant, dass er es immer wieder so betonte (vielleicht muss man das bei Christen), doch es stimmt. Viele CA'ler haben nur bei uns eine zweite Chance bekommen. Und nur wegen dieser zweiten Chance sind sie zu erstklassigen Mitarbeitern geworden. Hier wird nicht dem heiligen Generalschristbaum der fommen Leistungen nachgeeifert. Hier darf man sein. Es beweist, dass wir unseren Grundwert " grace-oriented " mit vollem Herzen ausleben. Diese Woche hat mich ein Gespräch darauf aufmerksam gemacht, wie sehr mich dieser CA-Grundwert geprägt hat. Ein Pastor sprach mich auf einen jungen Christen an, den ich seit ein paar Jahren begleite. Ich mag diesen jungen Menschen, und mittlerweile mag ich sogar das, was ich anfangs etwas nervig fand...