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Posts mit dem Label "Gemeinde" werden angezeigt.

Symposium Auswertung

Zusammenfassung des Symposiums auf Communitas Homepage. Ein Klick auf's Bild leitet zur Seite. Ein wichtiges Treffen war die Auswertung des Future Church Symposiums. Ende Mai traf ich mich mit zwei Kollegen aus meinem Team und den leitenden Pastoren der Gemeinde, die uns ihre Räume für das Symposium zur Verfügung gestellt hatten. Eine Frage, die sich mir persönlich im Zusammenhang mit Kirche, Mission, Gegenwart und Zukunft immer wieder stellt, hat mit der Rolle der Gemeinde in unserem Jahrhundert zu tun. Ich stelle fest, das zu viele Christen, ganze Gemeinden, ja, ganze Generationen sich einigeln, um die großen Veränderungen unserer Zeit nicht an sich heranzulassen. Es ist dasselbe Phänomen, das auch im Generationenkonflikt der Politik zu beobachten ist. Im Unterschied zum neuen politischen Aktivismus der jungen Generation ist der christliche Aktivismus bei den heißen Eisen unserer Zeit eher überschaubar. Ich bin der Meinung, dass Gemeinde immer ein Vorkämpfer sein muss, ...

Zeit zum Aufhören

Dieses schöne Bildchen war Teil des Future Church Symposiums. Interessant, dass im Deutschen das Wort aufhören mit hören zusammenhängt. Das muss man einem Ausländer, der sich ohnehin völlig verzweifelt durch die deutsche Sprache samt Grammatik gräbt, auch erstmal erklären! Warum sind aufhören und aufhorchen zwei völlig verschiedene Begriffe?! Andererseits war ich versucht, hier ein Foto unserer Jagdhündin zu posten. Ich hab's aber nicht gemacht, weil ihre wunderschöne Nase ja erst im Januar zu sehen war . (Nicht, dass sie auf ihre alten Tage noch eingebildet wird.) Denn wenn Zera, so heißt sie, etwas wittert, vernimmt oder eben hört , dann hört sie buchstäblich auf , stellt die Ohren spitz, den neigt Körper in erwartungsvoller Spannung leicht vor, bereit, jederzeit loszusprinten; doch bevor es soweit ist, muss sie sich erst Orientierung verschaffen, muss genau wissen, in welche Richtung es gehen wird, und das Aufhorchen zwingt zum Aufhören mit allem, was sie gerade eben ...

Der Preis des Optimismus

Hast du dich schon mal gefragt, warum es zu wenig Bekehrungen gibt, um die Gemeinde im Westen wieder wachsen zu lassen? Neue Erkenntnisse geben eine plausible Erklärung.

Der Elite ausgeliefert?

(mit wichtiger Fußnote...!) Neulich hatte ich ein längeres Treffen mit einem Trump-gut-Finder, Brexit-Befürworter und Sehr-überzeugter-Fleisch-Verzehrer. Es ist eine liebenswürdige, weitgereiste, nicht unerfahrene Person, mit der ich schon seit Jahren in Kontakt bin. Mir war bekannt, dass dieser Mensch vegetarisch für Blödsinn und vegan für hirnverbrannt hält, darüber hatten wir schon letztes Jahr gesprochen. Doch der Rest war mir neu. Schwedische Trump- und Brexitanhänger sind hier nämlich Raritäten - erst recht solche, die offen dazu stehen und es im Gespräch mit "Andersgläubigen" ungeniert zuzugeben wagen. Doch vermutlich fühlte sich mein Freund in meiner Gegenwart sicher genug, mal wieder über alles offen reden zu können.* (Ganz nebenbei: Achtung, hier war die wichtige Fußnote!) Ich witterte eine einzigartige Chance zum Lernen und Verstehen. So begann ich, nachzufragen. Ich erfuhr, dass die Eliten der Welt für das ganze Chaos auf dem Globus verantwortlich sind. ...

Die Zukunft verpasst?

Die blutrot-faszinierende Fassade des Petersen Automotive Museum in Los Angeles, fotografiert im Vorbeifahren bei Nacht Die jetzige Diesel- oder Emissionsdebatte erinnert an die Kirche. Oder umgekehrt. Kirche und Verbrennungsmotor . Begriffe, die vielleicht mehr gemeinsam haben, als man sieht. Stärke. Dominanz. Beide haben viele Menschen bewegt. Und beide teilen eine gemeinsame Zukunft - nämlich eine recht düstere. Warum? Kirche leitet sich von kyriakon ab , das heißt "dem Herrn gehörend". Es kommt von den alten heidnischen Tempeln, die im Zuge der politischen Christianisierung fortan "zum Herrn gehörten" und damit kyriakon , eine Kirche wurden. Künftig verrichteten nämlich keine heidnischen, sondern christliche Priester die Zeremonien innerhalb der Tempelmauern. Kirche wurde damit der Begriff, der das europäische Christentum in vielen Sprachen auf den Punkt bringen sollte. Noch heute denken Europäer bei Kirche vor allem an Gebäude , in denen heilige Profi...

Fromm à la Amerika?

Vor 18 Jahren begann mein Theologiestudium als Folge einer langen Serie unerwarteter Ereignisse. Plötzlich war ich als 33-jähriger dreifacher Familienvater und bayerischer Dorfbewohner offiziell Student einer US-amerikanischen Universität geworden. Spannend für einen, der Kontraste mag. Auch wenn ich in meinem ersten Kurs wohl eher Englisch als Ethik lernte, genoss ich die Andersartigkeit. Allein die Bibel auf Englisch zu lesen fühlte sich an, als hörte ich die Geschichten zum allerersten Mal. Man sieht, wächst, versteht, fragt, wundert sich. Seit 18 Jahren lerne und arbeite ich mit vielen Amerikanern. Ist mein dadurch heute etwas amerikanisch gefärbter Glaube nun volljährig geworden? Ich sehe nach wie vor viele Stärken der amerikanischen Kultur. Der unternehmerische Optimismus, die Leichtigkeit, über Spiritualität zu reden, der Spaßfaktor oder allein das Wort commitment sind nur einige positive Beispiele, die uns in Europa eher abgehen. Deswegen halte ich das internationale Zu...

"Eine kreative Explosion"

Über eine "kreative Explosion" in schwedischen Gemeinden berichtete am vergangenen Freitag die christliche Tageszeitung Dagen . In einem größeren Bericht listete man aus dem ganzen Land alle möglichen Versuche auf, in einer neuen Zeit Gemeinde zu sein und zu leben, sei es als "Wohnzimmerkirche", "Messy Church" oder in vielen anderen Ausdrucksformen. Mich freuen an diesem Bericht vor allem zwei Dinge. Erstens ist es phantastisch, weil dringend nötig, dass immer mehr Christen, Leiter und Gemeinden einsehen, dass sich so manches ändern muss, wenn wir mit den extremen Veränderungen unserer Zeit mithalten wollen. Das gilt besonders in missionarischer Hinsicht, darf aber auch für das ganz normale Gemeindeleben nicht unterschätzt werden. Jeder 08/15-Christ lebt heute in einer ganz neuen Welt mit völlig veränderten Bedingungen und Voraussetzungen. Wenn unsere Gemeinden, Botschaften und theologischen Antworten sich immer weiter vom wahren Leben da draußen en...

Gemeinde und "Flüchtlingskrise"

... und Er liebt sie doch!

Nicht selten habe ich über die Zustände im alten Rom - nicht zuletzt in den "biblischen" Gemeinden - den Kopf geschüttelt. 1Kor 1,11 ja noch ein auffallend harmloses Beispiel. Naja, dachte ich, damals wussten sie es wohl nicht besser. Aber wir, ja wir, heute, 2000 Jahre später, wir wissen es natürlich. Wir sind aufgeklärt, erfahren, erwachsen. Nicht wahr? Ach, was sind wir aufgeklärt! Ja, Pustekuchen auch. Ich höre immer und immer wieder Geschichten,  die mir die Gesichtszüge entgleisen lassen. Manchmal muss ich nachfragen: Habe ich da gerade richtig gehört?! Was hat der Pastor gemacht?! Was hat die Gemeindeleitung gesagt?!?! Schließlich höre ich ja nur wenig auf meiner Muttersprache. Und mein Gehör war auch noch nie das beste. Doch so oft ich auch nachfrage, die Geschichten werden selten besser. Meistens tut's beim zweiten Mal nur noch mehr weh. Hach! Doch dann denke ich an die Zustände im alten Rom. Und zwar in den "biblischen" Gemeinden. Die Besserwiss...

Pastor mit weit verstreuter Gemeinde

Ich fühle mich eher wie ein Cowboy als ein Hirte. Aber beide haben ja ähnliche Aufgaben. Im Moment komme ich mir eher wie ein Pastor als wie ein Missionsleiter vor. Meine Gemeinde ist auf ganz Europa verteilt, sie dienen in verschiedenen Städten, und jeder hat an seiner Front zu kämpfen. Durch die vielen Wechsel in der Communitasleitung in den vergangenen Jahren fühlt sich der ein oder andere etwas vernachlässigt, verunsichert oder gar verwaist. In Absprache mit meinem Leiungsteam, der "Gemeindeleitung" wenn man so will, haben wir uns geeinigt, dass alle Projekte "Hausbesuche" benötigen. Wenn man weit verstreut lebt, geht nichts über persönliche Begegnungen. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass mir die persönliche Begegnung, die Zeit von Mensch zu Mensch einmal so wichtig werden würde. Es geht darum, zu hören und lernen, Beziehung und Vertrauen zu bauen und vor allem die gemeinsame Vision zu bauen und zu vermitteln. Heute geht es zu diesem Zweck für drei Tage...

An alle, die für Göteborg gebetet haben

Gestern hatte ich das Vorrecht, einen Redner nach seinem Vortrag über Mission, Ausländer- und Integrationsarbeit interviewen zu dürfen. Es war der Leiter des internationalen Programms einer der größten und rennomiertesten Freikirchen Schwedens. Er begann seine Rede mit dem Hinweis, dass die größten Veränderungen, die seine Gemeinde in ihrer rund hundertjährigen Geschichte durchgemacht hat, alle in den vergangenen sechs Jahren stattgefunden haben. Meine erste Frage war also, ob er den hier anwesenden Leitern und Pastoren einen Tipp geben könne, wie man eine Gemeinde mit viel Tradition durch umwälzende Veränderungen leite. Seine Antwort lautete ungefähr so: Natürlich gibt es die, die grummeln und kritisieren. Wir haben viele Ältere und Alte, denen Veränderung am Schwersten fällt. Die meisten von ihnen haben ihr Leben lang treu für die Gemeinde gebetet, so, wie sie sie eben kennen. Wir fragen sie, wofür sie denn jahrzehntelang gebetet haben. Sie haben gebetet, dass neue Leute in die Gem...

Die nächsten Reifen warten schon

Letzte Nacht heimgekehrt vom Summit, heute morgen wieder auf der Straße: Die sogenannten Semesterverträge für ALT-Studenten müssen zu Beginn jedes Semster neu geschrieben werden. Ein Vollzeit-ALT-Student verbringt nämlich jede Woche 8 Stunden als Praktikum in seiner so genannten Ausbildungsgemeinde, wo er oder sie auch einen persönlichen Mentor hat, der den Student / die Studentin durch die vierjährige Ausbildug begleitet. Jedes Semester werden deswegen im Dreiergespräch von Student, Mentor und mir als " studievägledare " Einsatzbereiche und Ziele des Semesters besprochen und schriftlich festgehalten. Diese Treffen finden meistens in der jeweiligen Ausbildungsgemeinde statt. Ich habe in Göteborg 15 Studenten, das macht also 15 Ausbildungsgemeinden und viele Kilometer. Zu meinen heutigen Besuchen im Städtchen Alingsås gehörte unter anderem die dortige Pfingstgemeinde.

Die Gemeinde der Zukunft (9) ist geprägt von der Vergangenheit ihrer Gläubigen

Wir alle wissen, wie schwierig es ist, aus alten Mustern herauszukommen, neue Gewohnheiten zu entwickeln. Hand auf's Herz: Das gilt auch für Christen, die den Heiligen Geist in sich haben, mit dem eigentlich nichts unmöglich ist. Für unsere zukünftigen Geschwister werden wir dieselbe Geduld aufbringen müssen, die der Heilige Geist mit uns hatte und immer noch hat. Es mag uns schwerer fallen, weil deren Lebensprobleme ganz anders aussehen werden als unsere. Einsamkeit, Identitätsprobleme, psychische Störungen oder Abhängigkeiten waren von 30 Jahren eher die Ausnahme in Gemeinden, in 30 Jahren ist es wohl normal. Enttsprechend werden die Aktivitäten und Unterweisungen und das ganze Gemeindeleben aussehen: Völlig anders, als wir es heute kennen. Was der Heilige Geist damit im Einzelnen alles machen wird, ist schwer zu sagen. Der Wind weht ja bekanntlich, wo er will.

Wird es eine Gemeinde der Zukunft geben?

Steigende Säkularisierung. Enorm veränderte Alltagsgewohnheiten. Ständige, wenig christliche Medienbombardierung. Multikulturelle und -religiöse Gesellschaften. Rekordmäßige Kirchenaustrittszahlen (allein in Schweden sind 2016 so viele Menschen ausgetreten wie niemals zuvor). Das Wachstum mancher Freikirchen ist in alledem kein Gegentrend, sondern ein Teil der Symptome, weil es meist auf Kosten anderer Teile des Leibes Christi geht. Man kann sich fragen: Wird es in ein, zwei Generationen und danach überhaupt noch Gemeinde geben? Selbst wenn alle Trends fortsetzen wie bisher, selbst wenn es in Zukunft vielleicht sogar noch steiler in diese Richtung gehen wird, so ist die Antwort eindeutig: NATÜRLICH wird es das! Warum? Weil es nicht um uns, sondern um Gott geht. Gott hat die Gemeinde zu seiner eigenen Herrlichkeit geschaffen, nicht zu unserer. Erst durch die Gemeinde sollte Gottes Plan den Mächten und Gewalten in der Himmelswelt bekannt werden. Auf diese Weise sollten sie die v...

H2O im Rückspiegel

Im Rückspiegel sieht vieles ganz anders aus als durch die Windschutzscheibe. Als wir vor zehn Jahren begannen, unseren Dienst in Göteborg vorzubereiten, kristallisierte sich der Auftrag heraus, neue Ansätze für die Gemeinde der Zukunft zu entwickeln, und zwar durch den Start eines Pilotprojektes. Vor unserer Ausreise sah der Plan im Groben so aus: a) Möglichst viele Menschen weit außerhalb bestehender Kirchen und Gemeinden kennenlernen und freundschaftliche Beziehungen zu ihnen aufbauen und pflegen b) Mit Unterstützung vieler Fürbeter möglichst viele kreative Ideen entwickeln und testen, wie das Evangelium dort proklamiert werden kann, wie man Interesse weckt und um dann dazu einzuladen c) Eine Anzahl x Menschen wird erwartungsgemäß daraufhin Jesus und neues Leben finden und sowohl mit Jesus als auch in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten leben wollen (x war nicht definiert, doch lag wahrscheinlich gefühlt irgendwo zwischen 30 und 100) d) Gemeinsam mit den Leuten aus der Men...

König der Völker

Nein, in Schweden gibt es keinen Pfingstmontag. Der wurde abgeschafft. Deshalb sitze ich seit heute morgen um viertel nach sechs in Fliegern, die mich etappenweise nach Amsterdam bringen. Dort werde ich mich mit einer Organisation treffen, die COMMUNITAS mit der Gründung integrativer Gemeinden unterstützen wollen (Namen möchte ich hier aus diversen Gründen nicht schriftlich nennen). Alle reden von Integration, doch in Wahrheit ist es nur ein theoretisches Konzept. Nur in Ausnahmefällen funktioniert es. Alle, die es versuchen oder versucht haben, kennen die Herausforderungen - die lustigen wie die traurigen. Integrative Gemeinden sind gerade die Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft der Gemeinde.  Mein Ziel für die nächsten zwei Tage wäre es, ein Konzept zu erarbeiten, mit dem man sich in den kommenden 5 Jahren der Herausforderung der Gründung von bis zu drei integrativen Gemeinden stellen kann. Mit allem, was dazu gehört.  Und wie immer gehört vor allem anderen am a...

Don't worry - be grateful!

Liebe Gemeinde Europas - an Deinem Geburtstag machst Du Dir vielleicht ein paar Gedanken über Deine Zukunft. Und wahrscheinlich wirst Du Dir in kommenden Jahren immer mehr Gedanken darüber machen. Nicht unbedingt, weil Du älter wirst, sondern weil Dir dieser Muskelschwund zu denken gibt. Liebe Gemeinde Europas, es mag in der Tat Besorgnis erregend sein. Doch mach Dir bitte nicht zu viele Gedanken. Du bist nicht nur stärker, als Du denkst (und wirst es auch immer bleiben), Du hast vor allem etwas zu bieten, was niemand sonst, wirklich keiner (mit K! - auch nicht einer!) zu geben hat. Das mag zwar im Gegröhle der Welt leicht übersehen werden, aber das macht überhaupt gar nichts. Die wirklich interessanten und attraktiven Persönlichkeiten sind jene, die sich in aller Demut ihres besonderen Wertes bewusst sind; solche, die sich sowohl geliebt wissen als auch selber lieben können. Als kleine Aufmunterung zum heutigen Pfingsttag schenke ich Dir eine kleine Webseite. Es ist mein ganz pers...

Herzlichen Glückwunsch, Gemeinde!

Zu Deinem heutigen Geburtstag möchte ich Dir herzlichst gratulieren und Dir alles, alles Gute wünschen! Du gehst einer strahlenden Zukunft entgegen - auch wenn der Weg dorthin mitunter steinig und gefährlich sein mag. Lass Dich deswegen nicht vom Feiern abhalten!

Forge Europa

Dunkel war's und kalt die Nacht: Forge möchte ganz normale Christen ausbilden, wie man im geistlichen Winter Europas kleine Feuer anzündet. Wer sich intensiver mit "missional" beschäftigt hat, ist nicht an Namen wie Alan Hirsch oder Michael Frost vorbeigekommen. Sie gehörten zu den ersten, die die missionale Gemeinde nachvollziehbar beschrieben haben. Aus ihren Erfahrungen in Australien gründeten sie Forge als Trainingsbasis für mehr missionale Leiter und Pastoren. Forge hat sich darauf vor allem in den USA durchgesetzt, und dort wurde 2014 eine offizielle Partnerschaft zwischen Forge und CA geschmiedet. Vor allem weil Forge eben nur Training anbietet, CA aber die Theorie in die Praxis umsetzt. Nun ist Forge auch nach Europa gekommen. Gemeinsam mit meinem schottischen Kollegen Alan, Forges Europadirektor, und vielen anderen Herlfern haben wir das erste Forge Training in Europa angefangen. Welche Stadt eignet sich besser dafür als Brüssel? In vier Schulungswochene...