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Posts mit dem Label "Evangelisation" werden angezeigt.

Der Preis des Optimismus

Hast du dich schon mal gefragt, warum es zu wenig Bekehrungen gibt, um die Gemeinde im Westen wieder wachsen zu lassen? Neue Erkenntnisse geben eine plausible Erklärung.

Mutproben

Es war sehr belebt um uns herum. Ich saß mit einem Mann in der Mitte einer riesigen Halle in einer Art überdachtem "Straßen"-Café. Während wir ein gutes und tiefes Gespräch hatten, strömten Massen von Menschen an uns vorbei. Die meisten Seelsorgegespräche führe ich auf diesem Teil der Lebensbühne - öffentlich, mitten im Leben. Plötzlich, als ich für einen kurzen Moment abgelenkt war, weil ich etwas aus meinen Sachen hervorkramen musste, sprang mein Gegenüber fluchtartig auf und verschwand. Ich sah nur, wie er dem Pfeil zu den Toiletten folgte und fragte mich, wie nötig er es wohl gehabt haben musste. Doch dann erkannte ich ihn wenige Meter hinter dem Toilettenpfeil im Gespräch mit jemanden, den ich nicht sehen konnte. Wenige Minuten später kam mein Freund zurück und entschuldigte sich, dass er einfach so abgehauen sei. Doch jeden Tag wolle er etwas machen, was er sich eigentlich gar nicht traue zu tun. "Und dann ging da gerade eben dieser Herr mit seinem phantastis...

Lehre uns bedenken...

Bahre für rituelle Totenwaschungen In den vergangenen Wochen muss Gott gewollt haben, dass ich unabhängig voneinander mehrere Menschen treffen sollte, die sich gerade mit dem Tod beschäftigen. Und obendrein war ich heute im Leichenhaus der Göteborger Uniklinik, um meinen ALT-Studenten zu helfen, anderen Menschen zu helfen, denen der Tod in den Weg getreten ist. Es ist interessant und aufschlussreich zu beobachten, wie unterschiedlich man dem Tod begegnet. Doch der Trend unserer Zeit ist eindeutig Verdrängung: Bloß nicht drüber nachdenken - bis man eines Tages muss. Die zweitgrößte Gruppe (und dies ist keine repräsentative Statistik sondern meine eigene Beobachtung über viele Jahre) sind jene, die bedenken, dass sie sterben wollen (nicht müssen). Nicht wegen einer schweren Krankheit, von deren Schmerzen sie befreit werden möchten. Es ist die Pein des Lebens und der Seele, welche die Gedanken immer wieder in Richtung Freitod drängt. Nur wenige wagen den letzten Schritt; gut, dass...

Christen für den Umweltschutz?

Christen der (heute) nicht mehr ganz so jungen Generation ist sicher noch gut in Erinnerung, dass Umweltschutz eher was für "die Alternativen" war, die keine "Ewigkeitshoffnung" haben und sich deshalb für das Diesseits einsetzen. Wir Christen aber erwarten das Jenseits, und obendrein glauben wir, dass eines Tages unser vergaster Himmel zusammengerollt (Offb 6,14) und die verseuchten Elemente der Erde vor Hitze zerschmelzen (2Petr 3,12), kurz: sowieso vergehen werden. Warum also Umweltschutz, wenn sowieso alles in Gottes galaktischem Recyklinghochofen landen wird und wir auf einen viel besseren Himmel warten? Mit Gedanken wie diesen im Kopf hatte ich mir 1987 einen alten, gebrauchten Range Rover, V8 mit zwei ausgelassen feiernden Vergasern gekauft, die sich frohgelaunt und gegenseitig zuprostend 28 Liter Sprit auf 100 Kilometern ex-und-hopp schamlos reingezogen haben. Das sind fast drei Eimer leergesoffen alle 100 Kilometer... Aber der Sound war cool! Heutzu...

Mut und Freiheit

Mut und Freiheit sind zentrale und wesentliche Werte in der Nachfolge Jesu. Leider hört man (d.h. höre ich ) ziemlich wenig von Christen zum Thema Mut. Mut bedeutet Risikobereitschaft, im Angesicht der Gefahr das Richtige und Wichtige zu tun. Wer danach trotz aller davongetragenen Wunden und Narben immer wieder mutig sein kann, ist ein wirklich freier Mensch; einer, der sich selbst überwindet, allen Drohungen trotzt und sich einsetzt. Wer das nicht schafft, kann nicht behaupten, frei zu sein. Jedenfalls nicht im Sinne Jesu. Die Welt definiert Freiheit freilich anders: plump ausgedrückt geht's bei " Freiheit à la Welt " um nicht viel mehr als viel Egoismus, viel Geld ausgeben und viel Sex. In Gemeinden höre ich mehr über Freiheit als über Mut. Doch " Freiheit à la Gemeinde " klingt oft nach einer akademischen Abhandlung, wenig nach Leidenschaft. Es fühlt sich eher wie Staubputzen an als wie klares, sprudelndes Wasser, in das so, wie man wie man ist, einfach ...

Einfache Grundsätze für das missionale Leben

"Hey, du bist doch Christ! Was würdest du zu diesem Thema predigen?!" Plötzlich und unerwartet wird man mitten im Leben auf seinen Glauben angesprochen. Und ganz wie im Film verstummt urplötzlich die Musik, alle Köpfe wenden sich einem zu, Licht aus, Spot an, totale Stille, alles wartet auf deine galante Präsentation. Oder Blamage. Denn erstens bist du weder vorbereitet und zweitens ist genau das die Situation, die du eigentlich immer vermeiden wolltest. So fühlt's sich manchmal an, nicht wahr? Ich jedenfalls weiß genau, wie sich die kalten Schweißausbrüche anfühlen, die sich dann gerne aus allen Poren ergießen. Wie teilt man seinen Glauben mit Leuten, die vermutlich nicht die geringste Vorstellung davon, was Jesus einem bedeuten kann? Die schlechte Nachricht ist, dass man nie wissen kann, welchen Verlauf ein Gespräch nimmt, wie Gesprächspartner reagieren und welche Gefühle man in ihnen auslöst. Die gute Nachricht ist, man kann sich trotzdem vorbereiten. Indem man ...

Forge kommt nach Deutschland!

FORGE kommt nach Deutschland! FORGE… spannt ein Netzwerk zwischen einzelnen Akteuren, die ein missionales Lebenskonzept umsetzen. Miteinander möchten wir herausfinden, wie sich deine Vision am besten umsetzen lässt. Die Forge-Reihe startet am 25. Oktober mit der Online-Interaktion und am 18.-19. November 2016 mit einem Pilot-Wochenende: In einer familiären Atmosphäre entdecken wir, was man unter „Lebe Wohl – Evangelisation heute“ verstehen kann. Aber nicht nur der Austausch steht im Vordergrund: damit deine Ideen nachhaltig umgesetzt werden, gibt es zum Beispiel PeerCoaching und Reflection Papers. Mit deinem Feedback werden an diesem Wochenende die Weichen für die Zukunft von FORGE gestellt. Sei dabei: https://www.xing-events.com/forge-pilot.html FORGE-pilot wochenende- lebe wohl - November 2016

Forge: Missionale Evangelisation

Im Zav-Center, OM's Quartier in Belgien, wurde fleißig "geforget." Das belgische OM-Zentrum liegt in fußläufiger Entfernung zum Brüsseler Airport. Es fühlt sich ein wenig komisch an, aus einem Weltflughafen herauszukommen, der obendrein erst kürzlich in allen Nachichten zu sehen war, und dann gemütlich mit seinem Köfferchen zum Ziel zu schlendern. Kein Bus, kein Zug, kein Taxi. Per pedes. Wie Jesus. Doch unnormal ist normal für Gemeindegründer. Wir passen in keine Kategorie und keine Schublade. Wie ein Perpetuum Mobile schafft jeder Kraft kostende Zug neue Energie für den nächsten Schlag. Uund weil jede Situation einzigartig ist, muss jede Bewegung von Grund auf neu erfunden werden. Man kann aus Erfahrungen lernen, und doch fängt man immer wieder von vorne an. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass Gemeindegründer sich kennen und austauschen. Voneinander lernen. Eine Gemeinschaft haben, wo man sich nicht ständig neu erklären muss, was in der Regel sowieso nie klappt...

Schlafen, Sex und Seelenschmerz (4)

Der vierte und letzte Vortrag von den Impulstagen für Gemeindegründung 2016 in Hannover dauert ca. 45 min und zusammengefasst geht's um Folgendes: Wenn " Jesus " oder das so genannte " Evangelium " heutzutage eher als vergammelter Essensrest aus alten Tagen empfunden wird, wie können wir die Welt mit appetitanregenden Vorspeisen neugierig machen und vom Gegenteil überzeugen? Drei Vorschläge für verlockend-köstliche Entrees. Allerdings: Das "Anrichten" will gelernt sein. Meist servieren wir Christen nämlich doch immer nur den gleichen Pampf. Nur Übung macht den Meister. Und aufgepasst: Zum Abschluss werden die Zutaten einer postmodernen Bekehrung vorgestellt. Die im Vortrag erwähnte Blogserie zum Thema Sex findet sich übrigens hier.

Wen kümmert schon die Ewigkeit? (3)

Der dritte Vortrag auf den Impulstagen für Gemeindegründung 2016 in Hannover dauert ca. 46 Minuten und handelt u.a. von:  Unbewusste Bremsklötze: Warum sich "Glauben teilen" so leicht so künstlich und gewollt anfühlt Was ist das Endziel deiner Glaubensreise? Warum sollten andere auch genau dorthin wollen? Keine Angst vor Religionen! Mission mal etwas anders definiert...

Von Richtern und Henkern: Gute Nachricht heute (2)

Warum fühlt sich christlicher Glaube heute so mittelalterlich an? Können wir etwas dagegen tun und wenn ja, was? Was ist Okkultur und wie können wir eine Sprache finden, mit der biblische Geschichten auch heute noch als "gefühlte gute Nachricht" empfunden werden? (Zweiter Vortrag auf den Impulstagen für Gemeindegründung 2016, Hannover. Ca 43 min)

Sie spinnen, die Christen! (1)

Wie lebt man heutzutage als überzeugter Christ, ohne seinen Glauben zu verstecken und insgeheim als "Spinner" angesehen zu werden? Kann man in nachchristlichen Zeiten noch über Dinge wie "Hölle" sprechen? Und überhaupt, warum treiben wir eigentlich den ganzen Aufwand mit "Mission" oder "Evangelisation"? Außerdem stellt sich heraus, dass "spinnen" gar nicht so schlecht und sogar erwünscht ist... (Erster Vortrag auf den Impulstagen für Gemeindegründung 2016, Hannover. Ca 48 min)

Impulstage Gemeindegründung

Bald werden Karen und ich nach Hannover zu den Impulstagen Gemeindegrüdung reisen. Hat noch jemand Lust, sich dort zu treffen? Auf der Seite  https://gemeindegruendung.feg.de/impulstage/ kann man sich noch anmelden. Hier ist ein kleiner Video: Ich würde mich sehr über viele, viele Gebete freuen!!!

Der Preis des Atheismus

N.T. Wright ist einer meiner Favorittheologen: Biblisch, tief, verständlich, zeitgemäß. Schon vor acht Jahren (fast auf den Tag genau) gab er ein Interview, das heute nicht aktueller sein könnte. Ich halte seine Aussagen für so lesenswert, dass ich die Mitschrift für Euch übersetzt habe. Von N.T. Wright, in einem Interview mit The Gospel Coalition am 19. November 2007 Mir scheint der Versuch, Glauben und öffentliches Leben trennen zu wollen nur als Methode zum Zeit gewinnen und Gras wachsen lassen - so verständlich das auch sein mag. Doch Zeit " gewinnen" ist eine Lotterie - und der geforderte Einsatz kann schlimm und hoch sein. Ein Beispiel: Die Türkei begegnet islamischen Fundamentalisten mit der Aussage: ”Nein, wir wollen eine säkulare Republik werden.” Und ehrlich gesagt, wenn ich zu wählen hätte zwischen einem Leben unter der Scharia oder einer säkularen Republik würde ich das Letztere vorziehen, vielen Dank auch. Aber es war exakt dieselbe Entscheidung, d...

Missional kontra attraktional?

"Kannst Du mir noch die Adresse schicken, wohin ich morgen kommen soll?" schrieb ich diese Woche dem neuen Studenten. Zu Beginn jedes Semesters muss ich alle meine 12 Studenten in ihren Praktikumsgemeinden besuchen und ihren Mentor treffen. Per Sms kam folgende Antwort: "Weiß nicht genau. Hausnummer 1, glaub ich. Park einfach neben der Kirche." Es ist nicht immer leicht, all die Gemeinden zu finden, manche haben noch nicht mal eigene Lokale. Meine Abenteuerlust gab sich aber zufrieden und ich begab mich auf eine Tagestour, um mehrere Studenten samt ihren Mentoren im Göteborger Umland zu besuchen. Als nach vielen Kilometern und Gesprächen vor mir die Stadt auftauchte, in der ich Hausnummer 1 suchen sollte, bot sich mir folgendes Bild: Dieser Parkplatz sollte ganz ohne GPS zu finden sein, dachte ich bei mir und war zugegebendermaßen etwas überrascht. In Kirchen dieser Größe verkehre ich eher selten. Ein glücklicher Student und ein ebenso glückicher Mentor hieße...

Zuckergussjesus

Wahrscheinlich würde niemand ernsthaft Jesus als Gartenzwerg im Blumenbeet aufstellen (oder?!). Tatsache ist aber, dass wir ihn schneller zu einem Gnom verkommen lassen, als uns lieb oder bewusst ist. Postchristliche Zeiten haben ihre Tücken. Aber auch unerwartete Vorzüge. Nimmt der Wasserstand im See ab, kommt ans Licht, was verdeckt war. Wir werden uns blinder Flecken bewusst. Heute möchte ich über einen solchen Fleck schreiben. Je länger ich mich mit "missionaler Evangelisation" in postchristlichen Zeiten auseinandersetze, desto mehr fällt mir auf, wie sehr wir Evangelikalen Jesus im Laufe der Zeit verniedlicht haben. So sehr, bis vom König der Könige nicht mehr als eine süße Verzierung des Lebens übrig geblieben ist. Diese schrittweise Degradierung des Herrn ist historisch gesehen durchaus nachvollziehbar, und ich mache niemanden einen Vorwurf daraus. Dennoch müssen wir überlegen, wie Jesus den Platz zurückbekommt, der ihm gebührt. Ich beginne mit der Reformat...

CA CONNECT 2015!

Live im Blog. Über diesen Blogpost könnt Ihr in den nächsten Tagen unsere beiden Konferenzen Leadership Summit und CONNECT mitverfolgen. Einfach immer wieder auf denselben Post klicken (diesen hier) - er aktualisiert sich automatisch mit allen möglichen neuen Beiträgen aus Facebook, Twitter, Instagramm & Co. Die neuen Beiträge finden sich UNTEN im Post - also einfach über das gestern Gelesene herunterscrollen.  Und weil's so ein wichtiges Thema dieses Jahr auf CONNECT ist, bitte beten nicht vergessen!  Ach ja, noch was: Klickt gerne auf das kleine Herzchen ganz oben. Auf diese Weise bekommen wir ganz einfach ein bisschen mehr Aufmerksamkeit im Netz. DANKE! [ View the story "Prague CA Europe Connect 2015: Credible Communication of the Incredible Gospel" on Storify ]

#TMSIDK

Das ist onlinesprache, und gäbe es diese Kürzel auf Deutsch hieße es wohl #EMMWN, denn es steht für "Erzähl mir mal was Neues" oder " Tell Me Something I Don't Know ". Das ist das Thema unserer diesjährigen CA-Europakonferenz "Connect": Credible Communication of the Incredible Gospel " - glaubhafte Kommunikation des unglaublichen Evangeliums. "Evangelisation" ist nämlich dabei, fast schon ein peinliches Wort zu werden. Klassisch gesehen, weiß jeder Christ, dass man evangelisieren sollte, doch in der Praxis tut man es nie. Es wird den Profis überlassen, den begabten "Evangelisten". Die missionale Bewegung betont deswegen, dass man das Evangelium ausleben muss, indem man Jesus und Gottes Reich bewusst verkörpert. Und denen, die das wagen, gelingt es auch erstaunlich gut. Doch irgendwann kommt für jeden mal der Punkt, wo man - wie Jesus übrigens - nicht nur leben, sondern auch reden muss. Und siehe da, es herrscht Sprachlosigkei...

Was ist Säkularisierung?

In Prag werde ich Ende des Monats über "Jesus-Aperitivs in säkularen Zeiten" sprechen. Doch was ist Säkularisierung eigentlich? Die Antwort auf diese Frage entscheidet, wie wir damit umgehen. Für viele religiöse Menschen ist "Säkularisierung" nur ein Synonym für "Frust". Doch Frust ist selten hilfreich, um positive und bereichernde Kontraste zu bilden. Deshalb möchte ich der Säkularisierung auf die Schliche kommen. Es gibt mehere Bereiche, in denen Säkularisierung untersuchbar oder "messbar" ist. Einen möchte ich heute vorstellen: Die gesetzliche Säkularisierung. Foto © Marcus Fritsch Dies ist ein komplexer und äußerst umfangreicher Bereich, der nahezu ein komplettes Jura- und Geschichtsstudium erfordert. Jedes Land müsste für sich untersucht werden, was die Sache noch viel größer macht. Der Einfachheit halber begrenze ich mich also auf nur ein Land - jenes, in dem ich lebe. Schweden ist außerdem herausragend, weil gewisse Dinge etwas ex...

Be the Gospel (3): Identität

"Welches Schweinderl hätten's denn gern?" Robert Lembke ist out, seine Frage "Was bin ich?" oder vielmehr "Wer bin ich?" ist hingegen inner denn je... "Alles geht!" ist die Devise. Die Freiheit, tun und lassen zu können, was man möchte, ist ein extrem hoher Wert in unserer heutigen und den kommenden Gesellschaften. Vorbei die Zeiten, wo man verheiratet wurde, in einen gewissen Stand hineingeboren wurde, wo die groben Bahnen des Lebens schon zur Geburt feststanden. Deine Umstände zur Geburt sagen heute gar nichts mehr. Alle Türen stehen offen und was du daraus machst, ist dein eigenes Geschick. Heute gilt es sogar zunehmend als politisch inkorrekt, einen Menschen nach seinem Ursprungsland zu fragen, weil allein diese Frage schon diskriminierend sei. Ob all das gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. Eins steht aber in jedem Fall fest: Diese Freiheit setzt uns Menschen einer neuen Unsicherheit aus: Wer oder was bin ich überhaupt?! Dies...