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Posts mit dem Label "Humanismus" werden angezeigt.

Humanistischer Ramsch

Der atheistische Humanismus  hat viele Werte und Praktiken übernommen,  die im Ursprung christlich sind;  doch losgelöst von ihrer Quelle sind sie machtlos,  unfähig, Stärke und Glaubwürdigkeit zu bewahren.  Geist, Vernunft, Freiheit, Wahrheit, Brüderlichkeit, Gerechtigkeit,  ohne diese großartigen Dinge gäbe es gar keinen Humanismus.  Sie werden unwirklich,  sobald sie nicht als Strahlen Gottes gesehen werden,  der sie mit Leben und Vitalität füllt.  Gibt man den Glauben an den lebendigen Gott auf,  verlieren sie ihre Substanz  und verkommen zu leeren Formen.  Henry de Lubac

Blutigere Welt

Justice and peace And liberty We can fulfill The legacy We write the song Welcome a new Enlightenment We write the story ... True to the ones Who lit the light We write the story We have a torch To reignite We write the song.  Das sind einige Zeilen aus dem Lied "We Write the Story", welches im Rahmenprogramm der Show des European Song Contest in Malmö 2014 vortragen wurde. Eine Glaubenshymne der Songschreiber Björn Ulvaeus und Benny Andersson, stellvertretend für so viele säkulare Menschen: Wir glauben an eine neue Aufklärung, denn die Welt wird nur besser durch die Vernunft des Menschen, das Licht der Aufklärung führt uns in Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit. Es ist, wie gesagt, ein gesungenes Bekenntnis, ein Glaube, eine Religion. Es ist weit davon entfernt, eine Beschreibung von Fakten zu sein, was die Humanisten sonst so gerne für sich in Anspruch nehmen. Fakten hat diese Woche hingegen SIPRI zu bieten, das " Stockholm I...

Ein paar Ergänzungen vom Hirsch

Das waren also die Jesusbilder, die ich immer wieder außerhalb der Kirchen antreffe. Was mich auf die Idee brachte, auch darüber nachzudenken, welche Jesusbilder  innerhalb der Kirchen zu finden sind. Trifft man dort vielleicht ähnlich anzusehende Jesusdarstellungen? Über diese Frage hat auch der messianische Jude Alan Hirsch oft nachgedacht, und der Einfachheit halber nehme ich ähnliche Kategorien, wie Hirsch sie in seinen Vorträgen oder in seinem Buch "Re-Jesus" verwendet. Die restlichen Formulierungen stammen jedoch von mir selbst. Der Frau-mit-Bart-Jesus Eines der beliebtesten Jesusbilder in Gemeinden ist wahrscheinlich der feminine Jesus, soft, lieblich, mütterlich. Allein sein Bart erinnert daran, dass wir es doch mit einem Mann zu tun haben. Der Frau-mit-Bart-Jesus führt wahrscheinlich dazu, dass man Jesus außerhalb Gemeindehäusern und Kirchenmauern nicht für einen kräftig-maskulinen Zimmermann, sondern eher einen "Schmalhans-Dünnbrettbohrer" hält. Der ...

Jesus? Gibbetnich! Ausrufezeichen!

Die wahrscheinlich letzte Teilmenger derer, die weder auf Jesus noch auf Kirche scharf sind, ist nach meiner subjektiven Erfahrung die kleinste: Ein Gruppe erstaunlich jesuskundiger, aber relativ aggressiver Atheisten. Hier weiß man ganz schön viel über das Leben Jesu, vor allem aber weiß man, warum das alles purer Blödsinn ist, Manipulation, Opium für das Volk. Die Bibel ist ein Märchenbuch, gefüllt mit lauter Fabeln. Wie kann man nur so dumm sein und solchen Lügen immer noch auf den Leim gehen? Ist es denn nicht offensichtlich, dass alles nur ein Machtspiel von Kirche und Staat war? "Halt du sie dumm", sagte der König zum Papst, "ich halt sie arm!" Alles abgekartet! Da ist doch klar, dass man so ein Druckmittel wie die Bibel erfinden musste, mit Drohungen wie die Hölle und einem Helden wie Jesus! Wir leben im 21. Jahrhundert, Mann!!! Wie kannst Du sowas denn noch ernsthaft glauben? Geschweige denn auch noch verbreiten ?! Ich denke, es erübrigt sich zu erwähnen, ...