Vergangene Woche verfolgte ich live im Internet den umstrittenen großen Zapfenstreich für Ex-Bundespräsident Wulff. Dabei wurde auch öfters von Rolle und politischer Macht eines Bundespräsidenten gesprochen. Fazit: Der Bundespräsident hat vor allem "die Macht der Worte" - als gewisser Sympathieträger kann er durch seine Reden die Stimmung eines ganzen Volkes beeinflussen. In der Tat: Wörter haben Macht. "Wenn ich dir sage, dass du jetzt auf keinen Fall an Elefanten denken sollst, woran denkst du dann?" Dieses klassische Beispiel, zitiert aus dem Film "Inception", zeigt, wie beeinflussbar wir alle sind. Umso wichtiger ist es also, auszuwählen, welchen Worten wir zuhören und welchen besser nicht. Denn was wir hören und lesen, beschäftigt unweigerlich unsere grauen Zellen. In Zeiten wie diesen, wo eine schier unendliche Informationsflut über Werbung, Medien oder Musik auf uns einströmt ist es noch viel wichtiger, eine bewusste Auswahl zu treffen. Und hier m...
Neue Zeiten, neue Gemeinden, gleicher Gott