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Posts mit dem Label "der gute Hirte" werden angezeigt.

Schlechterwisser IV.: Was nicht beugt, das bricht

Flexibel durch's Leben tanzen Die Veränderungen um uns herum sind heute so gigantisch, dass fast jeder Tag zum Pilgerorientierungslauf wird. Ohne Hirte kein Weg. Ihm nachzufolgen heißt auch im 21. Jahrundert kein gemütliches, berechenbares Leben zu führen, sondern ständigen Wendungen und Überraschungen ausgesetzt sein - wie damals schon bei den ersten zwölf μαθητής. Christen müssten eigentlich diejenigen sein, die am Besten mit Veränderung umgehen können, schließlich züchtet der Meister unseren Glauben seit 2000 Jahren fast ausschließlich durch Veränderung und Ungewissheit. Wir sollten zur flexibelsten Gattung Mensch gehören, die die Welt kennt. (Fortsetzung folgt)

Schlechterwisser II.: Wir sind dran!

So oder ähnlich sahen wohl die ersten Noten aus (Quelle: Wikipedia) Auf dem Pfade der Veränderung führt mein Hirte mich manchmal aus dem dunklen, pieksigen Unterholz auf sonnige, freie Felsvorsprünge. Aussichtsplätze, von denen ich zurückblicken darf in die Täler des Wandels, durch die meine frommen Vorväter und -mütter gestrauchelt sind. Dort sehe ich Mönche, die Schulen und Universitäten gründeten. (Ob sie wussten, dass daraus einmal unsere heutigen Bildungssysteme erwachsen würden?) Sehe namenlose Nonnen und Diakonissen an der Seite Kranker und Sterbender. (Ob jenen Dienerinnen der Nächstenliebe bewusst war, dass sie den Samen unserer heutigen Gesundheits- und Sozialsysteme legten?) Ich sehe Anbeter, die Punkte und Striche erfanden, um ihrem Gott besser singen zu können. (Ob ihnen klar war, dass ihre Noten Jahrhunderte später auf dem ganzen Globus geschrieben und gelesen werden?) Während ich verzückt versuche, noch mehr Vorbilder zu entdecken, knackt es aus dem Bus...