Direkt zum Hauptbereich

Letzter Schultag vor der Sommerpause

Es ist soweit - der letzte Schultag liegt auch hinter mir (Marcus). Mit den Vorbereitungen für die Berufspraktika im Herbst und ein paar schwedischen Spielen liessen unsere Lehrer das Schuljahr ausklingen. Schönes Gefühl. Ein bisschen wie Ferien, obwohl es keine Ferien sind. Die Reise nach D muss vorbereitet, Kontakte gepflegt, Predigten geschrieben, Material für CA zusammengestellt, die Teamarbeit im Herbst vorbereitet werden. In 11 Tagen wird Familie Meisel nach Göteborg ziehen und eine Woche bei uns wohnen, bis ihr eigenes Haus frei ist. Ach ja, nebenbei müssen wir wohl auch noch so im vorbeigehen ein Haus kaufen und Preise verhandeln. Und sprachlich liegt es ebenfalls an uns, den gelernten Stoff über die Sommerpause so oft es geht anzuwenden und zu wiederholen, damit wir im August da weitermachen können, wo wir heute aufgehört haben. Heute Abend gibt es ein Sprachkursfest.
Language class is over, summer break has come. We just passed the last day of school with some preparations for the jobb-internship next autumn and some games. Feels good, feels a bit like holiday - although there are no holidays. We need to prepare the trip to Germany, write some sermons, preparing material and presentations for staff conference, working on our ministry this autumn. Next Friday we'll be having a huge birthday party at our house, 4 days after that family Meisel will arrive! They're staying with us for one week until their own house is available. Ah, and by the way we must find a solution with the housing, negotiating prices and stuff. And we need to practice Swedish, so we'll be able to continue at the same level as we are today. Tonight is a language course party going on!!!

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Eine neue "Engelskala"?

Ich selbst kam gerade erst ins zweite Schuljahr, als die beiden Herren James Engel und Wilbert Norton ein Buch mit dem Titel " What's gone wrong with the harvest? " (Was ist mit der Ernte schiefgelaufen?) herausgaben. Nein, das Buch handelte nicht von Traktoren, Mähdreschern und Güllefässern, sondern um die Ernte der geistlichen Früchte, die Jesus von Kirche und Gemeinden erwartet. Und hier läuft ja bekanntlich so manches schief. Zur Veranschaulichung entwickelte Herr Engel, einer der Autoren, eine Skala. Auf dieser Skala konnte man leicht erkennen, wo man sich auf seiner geistlichen Reise gerade befindet. Als " Engelskala " - was nur etwas mit dem Namen des Erfinders und nichts mit Engeln zu tun hat - gelangte sie zu weltweiter Bekanntheit. Für alle, die noch nie eine Engelskala gesehen haben - so ungefähr sieht eine deutsche Version aus (von mir farblich etwas aufgepeppt): (zum Vergrößern auf's Bild klicken) Man liest die Skala im Prinzip von unten ...

Sola Gratia

Schschschau mal, ist das hoch zum Drüberspringen... Impuls Nummer drei: Gottes Maßstäbe gelten lassen (Hier geht's zum Anfang dieser lustvollen Serie) Ich möchte uns an eine alte, biblische Weisheit erinnern, von der wir heute nicht mehr so viel hören: Gottes Standards für den Menschen sind extrem hoch. Dieses Prinzip finden wir durchgehend in der ganzen Bibel, im Alten wie im Neuen Testament. Man lese nur einmal das Gesetz der Thora oder, wem das zu alttestamentlich erscheint, der darf sich gerne der Bergpredigt hingeben und ihrem Standard folgen. Viel Erfolg dabei. Zweitens sollten wir uns daran erinnern, dass Gottes Standards nicht verhandelbar sind. Gott hängt die Messlatte auf, wo ER sie haben will und dann hängt sie da. Punkt. Daran gibt es nichts zu rütteln. Keinen Millimeter weicht Gott davon ab. Das gefällt uns Menschen nicht. Wir möchten gerne glänzen, als gut und richtig dastehen. Doch der Hauptzweck dieser hohen Messlatte ist es ja gerade, unsere menschlich...

Bewirken. Entfachen. Hervorrufen. Evozieren.

Serie: Missional Action Plan, Phase zwei  Das sind einige Synomyme für die zweite Phase unseres sogenannten Missional Action Plans, genannt Auslösen (initiate) . Was ist denn das? Nun, niemand glaubt heute noch, dass der Pfarrer den Menschen wirklich zu sagen hat, wie man was zu tun oder zu lassen hat. Eigentlich möchte sich heute überhaupt niemand noch was sagen lassen, solange man nicht ausdrücklich gefragt hat. Entsprechend ist auch niemand mehr scharf auf Predigten. Predigt, das klingt wie Standpauke. Epistel. Ermahnung. Wie Schelte und Zurechtweisung. Niemand* will sich also noch bepredigen lassen. Man geht entweder auf Konfrontation oder stellt die Ohren auf Durchzug. Das, was jahrhundertelang das Zentrum der kirchlichen Kommunikation war, die Predigt, stirbt aus. Stirbt aus? Ganz und gar? Keine Predigten mehr in Zukunft? Nein, so ist es auch wieder nicht. Römer 10,17 sagt ganz klar, dass der Glaube aus der Predigt kommt, und damit wird die Predigt immer eine entsche...