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Posts

Neuer Clip

Achtung! Nicht vergessen, dass dieser Blog sie nicht mehr alle hat!  Also, nicht mehr alle neuen Blogposts jedenfalls... Unter der neuen Adresse   https://www.hope4future.eu/ finden sich aber ein paar Neuigkeiten. Zum Beispiel werden zwei weitere verräterische Freunde der Gemeinde vorgeführt: Status Quo und Platon . Und weißt Du eigentlich, ob Du wirklich in den Himmel willst? ! Alle zukünftigen Gebetsclips werden übrigens hier zu finden sein: https://www.hope4future.eu/prayerclip/ Wir treffen uns dort!

Neue Blogposts

Liebe Freunde, es ist soweit. Google und ich, wir haben uns auseinandergelebt. Sie fällt mir grundsätzlich ins Wort, wenn ich eine Frage stelle, sie nutzt mich aus und treibt's mit jedem. Lange schon benutze ich deshalb andere Suchmaschinen, doch nun ist auch der Blog an der Reihe. Ich werde ihr nicht mehr erzählen, was mich so beschäftigt. Sie wird es sowieso rauskriegen, aber jetzt gehören ihr meine Worte zumindest nicht mehr. Dieser Blog wird keine Blogposts mehr mit neuen Inhalten erhalten. Für eine Weile werde ich die Links zu neuen Blogposts hier noch anzeigen. So zum Beispiel: Neue Blogposts, die du vielleicht verpasst hast: Hej då, Welt! Verräterischer Freund: Der Liberalismus Ab nächstem Jahr wird es dann eine automatische Weiterleitung zum neuen Blog geben. Ich freue mich, wenn wir uns auf dem neuen Blog genauso oft treffen!

Septemberclip

Der Blog hört auf! Der Blog zieht um! Der Blog geht weiter!

Ja, es ist soweit, der Umzug ist fast abgeschlossen, nur noch ein paar Fehler beseitigen und Feinschliffe tätigen. Vor wenigen Wochen hatte ich es angekündigt, und ein großzügiges Geschenk hat den Umzug gezahlt. Deshalb ging's recht schnell. Da dieser new-reformation Blog bei Blogspot mit 2000 bis max. 8000 Aufrufen pro Monat nie wirklich großes Interesse bei deutschen Lesern fand, wird auf der neuen Internetpräsenz ein größeres Angebot an englischen und schwedischen Beiträgen zu finden sein. Außerdem fallen alle Blogpsot-Begrenzungen weg. Man kann zum Beispiel besser sortieren oder ältere Beiträge finden. Den Namen New Reformation werde ich als Titel noch eine Weile beibehalten. Als Domain habe ich aber etwas anderes gewählt, weil meine Erwartungen, die Gemeinde durch neue Gemeinden reformieren zu können, in den letzten 13 Jahren nicht gerade gewachsen sind. Daher habe ich eine Domain gewählt, die eher meinen Dienst der letzten Jahre, mich als Person und damit meinen Dien...

Du sollst den Sabbat heiligen

Oder: Der Fluch unserer Geschäftigkeit Hier beginnt noch eine Antwort auf die gestrige Frage : "Warum?" Am Sonntag schuf Gott das Universum, die Erde und das Licht. Am Montag schuf Gott die Atmosphäre um die Erde. Am Dienstag schuf Gott Kontinente und Ozeane sowie die gesamte Flora; eine Vegetation, die durch Früchte und Samen fortpflanzungsfähig ist. Am Mittwoch schuf Gott den Rest unseres Sonnensystems und das Zusammenspiel aus Tag und Nacht. Am Donnerstag schuf Gott die Vielfalt aller Fische und Vögel, die alle auf ihre Art fortpflanzungsfähig sind. Am Freitag schuf Gott erst die Tiere: Insekten, Echsen, Säugetiere, alle auf ihre Art fortpflanzungsfähig. Abschließend schuf er ein Wesen, das ihn selbst widerspiegeln sollte: Den Mensch, in der Lage, eine enorme Vielfalt an Persönlichkeiten, Kulturen, Ideen und Farben zu zeugen, und Gott gab ihm den Auftrag, zu schaffen und sich um die Erde zu kümmern, wie er es selbst tun würde. Am Samstag schuf Gott...

Leitung verstopft?

Tja, nachdem eure Traumdeutungsfähigkeiten ganz deutlich doch eher unterentwickelt zu sein scheinen - die Anzahl der eingegangenen Deutungsversuche meines Traumes kann ich jedenfalls an den Fingern eines Ohres abzählen - wende ich mich nun wieder ernsthaften Dingen zu (obwohl, wer sagt eigentich, dass prophetische Traumdeutung nichts Seriöses ist?! Joseph oder Daniel waren da extrem seriös!*). Wenden wir uns also stattdessen z.B. dem ebenfalls sehr ernsten und völlig unterschätzten Problem unterschiedlicher Leitungskulturen zu. Im Augustclip hatte ich ja ganz mysteriös angedeutet, dass meine Rolle als Europadirektor für den Rest des Jahres mal ganz anders aussieht. Auf die Frage "Warum?" gibt es viele Antworten. Hier ist eine. Uns ist selten bewusst, wie unterschiedlich Führungsstile in anderen Ländern aussehen. Man sieht's ja auch nicht von außen. Selbst, wenn man Teil einer anderen Arbeitskultur ist, geht man immer automatisch davon aus, dass alles so ähnlich sei...

Neulich, nachts in der Kirche...

Also, Sachen passieren... Letzte Nacht bin ich als Heimatloser über eine kleine Seitentür in eine einsame, italienische Kirche eingedrungen und habe mich für einige Tage in der Sakristei einquartiert. Tagelang kam keine einzige Menschenseele in den großen, uralten Bau mit seinen weiß getünchten Wänden, also habe ich mich frei an den Utensilien bedient und jeden Tag alleine Abendmahl gefeiert. Doch eines Nachts hörte ich plötzlich die schweren Schlüssel in der großen Haupttür und wusste, dass nun der Priester kam. Als ich mich ihm stellen wollte, trug ich ein weißes Gewand aus der Sakristei. Ich wusste nicht, wie ich es sagen sollte, weil ich kaum italienisch kann. Es war stockfinster, und der Priester kam langsam angeschlurft. Ein saloppes buongiorno oder buona notte hielt ich angesichts der Gesamtsituation für etwas unangebracht. Ich hörte seine Schritte in dem größeren Gang hallen, und der schwache Schein seiner Funzel kroch ihm voraus. Als er gedankenversunken um die Ecke kam ...

Kann man in diese Welt noch Kinder setzen?

Vor wenigen Tagen wurde der folgende, kurze Vortrag veröffentlicht und ich sah ihn mir zusammen mit meiner Tochter an: Meine Tochter, eine junge Frau im Studentenalter und in einer festen Beziehung, schmiedet wie alle jungen Menschen gerade ihre eigene Zukunft und kann die im Vortrag erwähnten Fragen und Ängste ihrer Generation nur allzugut verstehen. Hinterher fragte sie mich: "Papa, kannst du die Frage, ob man in diese Welt überhaupt noch Kinder setzen sollte, überhaupt verstehen? Hast du damals ähnliche Gedanken gehabt?" Was antwortet man auf eine solche Frage? Am Besten die Wahrheit. Nein, ich wollte keine Kinder. Dass ich mich im Umgang mit Kindern für ungeschickt hielt und Nachwuchs außerdem oft als teuer, laut und lästig ansah, war da eher Nebensache. Der Hauptgrund war in der Tat auch damals schon die Umwelt. Saurer Regen, Chemie in Flüssen, Terrorismus, Kalter Krieg. Das waren einige Nachrichten meiner jungen Tage. Meine Familie besaß Wald und genau d...

Leben wir in der Endzeit?!

Vor ungefähr einem halben Jahrhundert war es so populär, das Ende der Welt herbeizupredigen, dass eine ganz neue Gattung Redner entstand: Der Endzeitprophet, eine Nische der Gattung Evangelist, der mit eloquenter Rhetorik versucht, Menschen zur Umkehr zu Jesus zu bewegen. Endzeitpropheten waren Spezialisten für biblische Bücher wie Daniel oder die Offenbarung, deren schwere Bildersprache sie in ihrer durcheinander gebrachten Welt wiedererkannten und deshalb mit einem nahen Ende rechneten. Ein guter Prophet will, dass alle vorbereitet sind. Doch die Zeit verging, das nächste Jahrtausend brach an, die Welt drehte sich immer weiter, und Jesus ist bis jetzt nicht wiedergekommen. Es wurde stiller um die Endzeitprophetie. Das mag jene freuen, die sich immer noch lebhaft an das Phänomen donnernder Feuer-und-Schwefel-Predigten erinnern. Auch wenn der Endzeitprophet heute nur noch in Witzen vorkommt (oder manchmal sogar als Schimpfwort für Klimaaktivisten Verwendung findet), so war deren ...

Der Bolsonaro in uns

Als Notre Dame in Flammen stand, war das Entsetzen groß: Schrecken, Spenden, Sondersendungen. Politiker versprachen, das "Kulturerbe" so schnell und schön wie möglich wieder aufzubauen. Seit der Regenwald in Flammen steht, ist das Entsetzen recht überschaubar. Es ist ja keine Kirche! Nur ein Wald, und sehr weit weg. Eine von diesen Nachrichten halt. Keine Spezialsendungen, die genauestens zu beleuchten versuchen, was die Ursache dahinter sein könnte. Keine Spendenkonten. Dabei haben wir doch alle schon in der Schule gelernt, wie wichtig der Regenwald für die Nordhalbkugel ist - und damit für uns und unsere Kinder, unsere Enkel. Wir alle wissen auch, dass Lungen abfackeln einen frühen Tod beschert. Dennoch kriegt unser Hirn die einfache Mathematik nicht hin, um eins und eins zusammenzuzählen. Eine abgebrannte Kathedrale ist sicher tragisch, ihre verkohlten Ruinen mögen nicht schön sein, es ist sehr schade um alle Kunstschätze, wirklich, doch die existenzielle Bedrohun...

P wie prophetisch

Im Mai 1991 besuchte ich völlig spontan meine Großmutter im Altenheim. Sie sprach nicht viel, und ich las ihr aus meiner kleinen, blauen Reisebibel vor. Es war ein schöner, friedlicher und liebevoller Besuch. Als ich dann gehen musste, war uns beiden klar, dass wir uns nicht mehr wiedersehen würden. Langsam, aber sehr dankbar schlich ich aus dem Zimmer. Eine gefühlte Stunde, nachdem ich den Raum verlassen hatte, wachte ich in Freetown auf - ein neuer Morgen in Sierra Leone. Meine Oma war immer noch in Gummersbach - doch ich war eine Woche zuvor nach Afrika gereist. Mir war klar, dass ich sie nur im Geist besucht hatte und heute ihr Todestag sein würde. 1991 hatten wir noch keine Handys. Als mich zwei Wochen später meine Eltern am Flughafen abholten und dann verzweifelt nach Worten suchten, mir schonend beizubringen, was in meiner Abwesenheit passiert war, konnte ich ihnen helfen: "Die Oma ist tot, ich weiß. Ich habe sie vorher noch besucht." Ich war 23 Jahre alt, und dies ...

Augustclip

Betet für G7!

Hochgeheimes Treffen zwischen Roosevelt und Churchill and Bord der HMS Prince of Wales (Quelle: commons.wikimedia.org) Diesen Monat wurde der Westen , wie wir ihn kennen, 78 Jahre alt, genau gesagt so um den 12. August herum. Denn 1941 trafen sich an jenen Tagen zwei intelligente Männer, echte Leiter, um mutig gegen die enormen Herausforderungen ihrer Zeit anzugehen. Winston Churchill und Theodor Roosevelt verhandelten und verabschiedeten die Atlantic Charta , ein transatlantisches Bündnis zwischen Großbritannien und den USA, um der Welt nach der Zerstörung des Nazi-Terrors neue Prinzipien der Zusammenarbeit zu geben. Ihr Treffen war von Hoffnung gekennzeichnet, und wohl deshalb schlossen sich immer mehr Länder den daraus hervorgegangenen Prinzipien an. Die Charta trug sogar zur Gründung der NATO bei und formte somit das, was wir heute "die westliche Welt" nennen. Keine acht Jahrzehnte später aber sind ausgerechnet die aktuellen Führer der beiden Gründernationen keine ...

Muss dieser Blog umziehen?!

Au Backe! Vielleicht darf ich bald 1531 Koffer packen mit dem Inhalt von 1531 Blogposts, die auf new-reformation.blogspot.com gehostet sind. Alle Bits und Bytes samt Fotos, Links und Videos brauchen vielleicht bald schon eine neue Bleibe... Hach! Der Grund: Der Bund freier evangelischer Gemeinden scheint ab und zu Schwierigkeiten mit seinen Spam-Einstellungen am Server zu haben - sämtliche blogspot.com Adressen wurden neulich über einen Kamm geschoren und alle kurzerhand als Spam zensiert: " Blogspot URLs are used to spam ", siehe unten. So würde die Versendung eines unserer Gebetsbriefe ziemlich schwierig, weil eine Reihe Empfänger eine @feg.de-Adresse haben und unsere Mails immer schon mindestens einen Link enthalten haben, der zum Blog führt. Oje... Jetzt weiß ich also, wofür ich vielleicht in den nächsten Wochen meine Zeit verbringen darf. Es braucht neben einer Domain auch einen Platz bei einem Webhotel, der odendrein in der Lage sein muss, den bisherigen Blog zu im...

EQU

Heute Nachmittag gibt's einen wichtigen Termin mit Vertretern der Equmeniakyrkan. Es geht um die mögliche Deckung der Unkosten für Reisen (Schweden ist groß!) oder Events für unser Projekt Glaube und Zweifel . Auf dem Treffen werden wir unser bisheriges Schaffen, aber auch unsere Ideen und Visionen für die Zukunft vorstellen. Für unser Team war das ein willkommener Anlass, unsere Zukunftsvorstellungen etwas zu polieren, und wir freuen uns auf das Gespräch heute Nachmittag. Equmenia ist eine 2011 neu gebildete Denomination, in dem sich vor allem die drei früheren schwedischen Denominationen der Methodisten, Baptisten und Missionskyrkan zusammengeschlossen haben. Die Missionskyrka war das schwedische Gegenüber der deutschen FeG, und Zusammenschlüsse dieser Art sind ein Kennzeichen unserer Zeit .

Das Making of the neueste Gebetsclip

Tag 1 Der Sommer war schön. Doch jetzt kommt mir eine Idee: Es wird Zeit für einen Gebetsclip. Der letzte war schließlich vor drei Monaten.   Tag 2 Gebet ist wichtig. Ich bete für unsere Unterstützer und überlege später, welches Gebetsanliegen für den aktuellen Clip angebracht ist. Tag 3 Klar ist: Das wird kein normaler Clip. Das Anliegen ist wichtig und komplex. Also setze ich mich hin, um den Text schriftlich zu formulieren. Sonst wird's nur Kauderwelsch. Oder zu lang. Wahrscheinlich beides. Tag 4 Wir haben keinen Hund mehr. Ich tu so, als wär er noch da und mach früh morgens eine lange Hunderunde ohne Hund. Eine ganze Stunde übe ich den Text. Ich mache sogar Probeaufnahmen mit dem Handy. Klappt wunderbar. Allein, meine alte Hunderunde ist mit Bäumen und Wiesen im Hintergrund. Das Anliegen aber fordert ein urbanes Setting. Tag 5 Cool! Hab heut eh' einen Termin in der Stadt. Beim Optiker. Trifft sich gut, ich plane 30 Minuten vor'm Sehtest für die Aufnahm...

Zum Ende des Sommers

Gegen Ende der schönsten Zeit des Jahres, das nicht mehr lange auf sich warten lassen wird, kann ich konstatieren, nie so lange am Stück frei gehabt zu haben, seit wir bei Communitas sind. Die Organisation ist eben doch durch und durch amerikanisch, und sie wird es wohl auch immer bleiben. Dort ist unsere Urlaubskultur mehr oder weniger unbekannt.  Obwohl wir dieses Jahr gar nicht verreist sind (abgesehen von ein paar Tagen zu Communitas Sommertreffen) war es für mich mit Abstand der erholsamste Sommer seit 15 Jahren*. Ich muss im Nachhinein zugeben, dass es sich als Fehler erwiesen hat, mich als Deutscher so sehr und so lange auf US-amerikanische Arbeitskultur eingelassen zu haben. Regelmäßige Pausen sind einfach durch nichts zu ersetzen. Ich hätte mich besser gleich an die schwedische Kultur angepasst, wo jeder das gesetzlich verankerte Recht hat, im Sommer mindestens vier Wochen am Stück frei nehmen zu dürfen. Zwar fühlte sich die nordische Sommerkultur anfangs auch sehr merk...

Pflanzt mehr Hoffnung in diese Welt!

Wer heute noch optimistisch ist, hat wohl nicht richtig aufgepasst. Hingegen gibt es gewichtige Gründe für existenzielle Hoffnung. Gemeinden fällt in unserer Zeit besondere Verantwortung zu. Doch dazu müssen viele Christen lernen, aus kleinen, frommen Blasen herauszukriechen. Meine Predigt über Lukas 12,49 am 5. Mai 2019 in Ingolstadt kratzt eigentlich nur an der Oberfläche riesiger Chancen und Möglichkeiten im 21. Jahrhundert.

Maiclip

Auch wenn's schon Juni ist, bleibt das Anliegen länger aktuell. Wegen des Interviews ist der Clip etwas länger.

Kompensation

Übrigens hat Schweden schon seit 1992 (glaube ich) eine CO2-Steuer, die seither konsequent angehoben wurde. Ich denke, nicht nur jedes Land, sondern jeder Mensch muss darüber nachdenken, wie man den CO2-Fußabdruck so klein wie möglich hält. Obwohl ich sehr viel mit Videokonferenz wie Skype oder Zoom arbeite, lässt es sich manchmal nicht vermeiden, zu reisen, und für mich bedeutet das meistens: fliegen. Ich bin mir schon lange darüber im Klaren, welche Treibhausgase dadurch verursacht werden. Manchmal wollen mich Leute sticheln indem sie mich von der Seite ansprechen: "Du, der so klimabewusst sein willst, ich frage mich nur, was diese Reise wohl verursacht hat...". In der Regel sind sie recht verdattert, wenn ich wie aus der Pistole geschossen z.B. antworte: "Vier Flugsegmente, GOT-CPH-AMS und zurück, macht zusammen 148kg CO2." Die App ICAO CO2 rechnet es mir vor Reiseantritt für jedes Flugsegment aus. Bewusst bin ich mir dessen schon sehr lange. Doch nun habe ...