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Muss dieser Blog umziehen?!

Au Backe! Vielleicht darf ich bald 1531 Koffer packen mit dem Inhalt von 1531 Blogposts, die auf new-reformation.blogspot.com gehostet sind. Alle Bits und Bytes samt Fotos, Links und Videos brauchen vielleicht bald schon eine neue Bleibe... Hach!

Der Grund: Der Bund freier evangelischer Gemeinden scheint ab und zu Schwierigkeiten mit seinen Spam-Einstellungen am Server zu haben - sämtliche blogspot.com Adressen wurden neulich über einen Kamm geschoren und alle kurzerhand als Spam zensiert: "Blogspot URLs are used to spam", siehe unten. So würde die Versendung eines unserer Gebetsbriefe ziemlich schwierig, weil eine Reihe Empfänger eine @feg.de-Adresse haben und unsere Mails immer schon mindestens einen Link enthalten haben, der zum Blog führt.

Oje... Jetzt weiß ich also, wofür ich vielleicht in den nächsten Wochen meine Zeit verbringen darf. Es braucht neben einer Domain auch einen Platz bei einem Webhotel, der odendrein in der Lage sein muss, den bisherigen Blog zu importieren und dann fehlerfrei anzeigen zu können.

Oder sollte ich das Ganze als dezente Aufforderung nehmen, den Blog lieber ganz an den Nagel zu hängen, weil meine Arbeit so nervig wie eine Spam-E-Mail ist...?? Hmmm... Sollte ich und wenn ja wieviel oder wenig sollte man investieren? Oder ein neues Konzept? Google ist mir ja schon länger ein Dorn im Auge ist, und wenn es einfach gelöst werden könnte, wäre ich schon längst zu einem anderen Anbieter gewechselt. Fühl mich also gerade etwas überfordert. Hilfreiche Meinungen dazu?



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Ich selbst kam gerade erst ins zweite Schuljahr, als die beiden Herren James Engel und Wilbert Norton ein Buch mit dem Titel " What's gone wrong with the harvest? " (Was ist mit der Ernte schiefgelaufen?) herausgaben. Nein, das Buch handelte nicht von Traktoren, Mähdreschern und Güllefässern, sondern um die Ernte der geistlichen Früchte, die Jesus von Kirche und Gemeinden erwartet. Und hier läuft ja bekanntlich so manches schief. Zur Veranschaulichung entwickelte Herr Engel, einer der Autoren, eine Skala. Auf dieser Skala konnte man leicht erkennen, wo man sich auf seiner geistlichen Reise gerade befindet. Als " Engelskala " - was nur etwas mit dem Namen des Erfinders und nichts mit Engeln zu tun hat - gelangte sie zu weltweiter Bekanntheit. Für alle, die noch nie eine Engelskala gesehen haben - so ungefähr sieht eine deutsche Version aus (von mir farblich etwas aufgepeppt): (zum Vergrößern auf's Bild klicken) Man liest die Skala im Prinzip von unten ...

Sola Gratia

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Serie: Missional Action Plan, Phase zwei  Das sind einige Synomyme für die zweite Phase unseres sogenannten Missional Action Plans, genannt Auslösen (initiate) . Was ist denn das? Nun, niemand glaubt heute noch, dass der Pfarrer den Menschen wirklich zu sagen hat, wie man was zu tun oder zu lassen hat. Eigentlich möchte sich heute überhaupt niemand noch was sagen lassen, solange man nicht ausdrücklich gefragt hat. Entsprechend ist auch niemand mehr scharf auf Predigten. Predigt, das klingt wie Standpauke. Epistel. Ermahnung. Wie Schelte und Zurechtweisung. Niemand* will sich also noch bepredigen lassen. Man geht entweder auf Konfrontation oder stellt die Ohren auf Durchzug. Das, was jahrhundertelang das Zentrum der kirchlichen Kommunikation war, die Predigt, stirbt aus. Stirbt aus? Ganz und gar? Keine Predigten mehr in Zukunft? Nein, so ist es auch wieder nicht. Römer 10,17 sagt ganz klar, dass der Glaube aus der Predigt kommt, und damit wird die Predigt immer eine entsche...