Direkt zum Hauptbereich

Der Auftakt

Also, zur Zeit haben wir nicht so regelmäβig Internetzugang. Und der PC bleibt die meiste Zeit ausgeschaltet, weil wir fast ständig unterwegs sind. Deswegen gibt’s auch nicht sooo viel zu lesen hier zur Zeit. Bis jetzt hatten wir aber einen guten Start in unserem Reisedienst. Das Auto ist ohne jegliche Probleme durch den TÜV und konnte umgemeldet werden. Am Wochenende konnten wir nach langer Zeit unsere Familien in der Heimat wieder treffen und ein bisschen feiern. Und wir konnten unsere jüngste Verwandte zum ersten Mal treffen: Nichte Sina Jasmin, noch keine zwei Wochen alt. Die Kinder sind begeistert, bei ihren Omas und Opas herumspringen zu können und mit leckeren Sachen verwöhnt zu werden. Gestern gab es den ersten Gottesdienst in der FeG Gummersbach-Dieringhausen, zu dem auch viele alte Freunde, Nachbarn und Verwandte gekommen waren. Viele Gespräche, viele Treffen, viel Wiedersehen. Und so weiter!

* * *

Right now we don’t have constantly internet access. The computer remains turned off, because we are so much on tour. This is why there is not that much to read about us in these days. But we had a good start, some urgent organizational things could be settled. We had a family reunion last weekend, talking, celebrating, barbecuing. And I could meet my yongest nice for the very first time: Sina Jasmin, 10 days old. The kids jump around at their grandmas and –pas houses, enjoying their food. On Sunday we had our first service on “church in the 21st century” at a church we have never been before. Many old friends, neighbours and relatives came. Cool! Lots of good conversations. This is our daily life for the next three weeks.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Gemeindegründungskurs

Übermorgen (Mittwoch) werde ich nachmittags zum zweiten Mal eine dreistündige Vorlesung zum Thema Gemeindegründung halten. Studenten aus ganz Schweden werden online zugeschaltet sein. Für mich persönlich ist dies eine wirklich große und wichtige Sache. Während der ersten Vorlesung ging es um die Theologie der Gemeindegründung. Am Mittwoch wird es um die Praxis gehen. Wir werden zu weiten Teilen über den von CA entwickelten "Missional Actions Plan" reden (MAP). CA unterstützt dieses Projekt mit einem eigens für diesen Kurs professionell produziertem Video. Euch würde ich herzlich bitten, für diesen Kurs, die Stundenten, Mittwochnachmittag und vor allem die langfristige Frucht des Kurses zu beten. Danke!

Der Lohn der Sünde

Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...

„The Sound of Music“

Nun haben wir es also angeboten und selbst eingenommen, unser erstes Antiherbstdepressivum, in Form eines lustigen Filmnachmittages in unserer Gillestuga mit gemeinsamen Essen. Schön war’s! Und wir sahen ein höchst interessantes Werk: „The Sound of Music“, ein amerikanisches Musical als Heimatfilm aus dem Jahre 1965, das zu Beginn des Zweiten Weltkrieges in Salzburg spielt. Alle Schweden kennen es so gut, dass es hier darauf Parodien und Anspielungen in der Werbung gibt. Unser Holländer in Team sagte, in Holland wachse man mit diesem Film auf, er konnte alle Dialoge mitsprechen. Und unsere Amerikaner konnten sämtliche Lieder des Musicals auswendig mitsingen. Nur Karen und ich blamierten uns mit unserer Bildungslücke. Wir haben bis jetzt aber auch noch keinen anderen Deutschen gesprochen, der den Film je gesehen hat ( Gibt’s einen? Bitte sofort unten einen Kommentar hinterlassen!!! ) Man sagte uns, in Amerika gehe man davon aus, dass in Österreich jeder in das (englische) Lied „Edelwei...