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Posts

Herzlich willkommen, Familie Venter!

Heute vor zwei Wochen wurde der neue Pastor unserer sendenden Gemeinde in Ingolstadt eingeführt. Leider war ich gerade da auf einer Schweigefreizeit und musste also sozusagen die Klappe halten - nichtsdestotrotz möchte ich der Familie Venter auch hier alles, alles Gute und gutes Einleben wünschen. Ich bin sicher, Ihr werdet eine fruchtbare Zeit in Ingolstadt erleben und ich freue mich schon sehr auf unser erstes persönliches Treffen!!!

朋友 (Péngyǒu)

Das ist das chinesische Wort für "Freund". Vorgestern habe ich es gelernt, denn seit zwei Wochen habe ich einen neuen Péngyǒu aus China. Er wurde mir über die Göteborger Organisation "Flüchtling-Guide" vermittelt, und nun treffen wir uns mehrmals im Monat. Ich will sein Freund, sein Péngyǒu sein, und er gerne meiner. Zur Kommunikation stehen uns nur chinesisch, sein sehr gebrochenes schwedisch, Kreativität und Google zur Verfügung, was die Sache recht interessant macht. Neben meinen neuen Erfahrungen mit chinesischer Kultur wachsen zur Zeit übrigens auch meine Einsichten über die pakistanische Sicht der Welt; mein Gaumen hatte in den vergangenen Monaten gleich zweimal die Freude, von pakistanischer Kost verwöhnt zu werden. Es ist schon ein Erlebnis,  nicht im vertrauten Rahmen eines Restaurants zu sitzen, sondern mitten im pakistanischen Wohnzimmer, in einer Familie, wenn die ganze fremde Kultur plötzlich "echt" wird. Zum Glück bin ich hier selber Aus...

Sei anders

"Der Mann, der in kein Schema passt" - so hieß vor Jahren ein Begleitbuch zum Jesusfilm. In der Tat, Jesus, passte beim besten Willen in kein einziges Schema. Kaum meinte man ihn verstanden zu haben, gab er wieder neue Rätsel auf. Aus menschlicher Sicht hat das sicher einen großen Teil dazu beigetragen, dass er irgendwann ans Holz genagelt wurde. Für heute bin ich gebeten worden, vor einer größeren Gruppe schwedischer Studenten einen längeren Bericht über unsere Erfahrungen in Schweden zu geben. Dabei fiel mir selbst wieder auf, dass es in der Tat heutzutage einfach unumgänglich ist, anders zu sein: Die Welt hat nämlich ihr Bild von Kirche. In der Regel ist dieses Bild nicht gerade sehr anmachend. (Das schwedische Bild von Kirche - oder einen Teil des Bildes - habe ich vor gut zwei Jahren in einem Film auszudrücken versucht. Ein Ausschnitt davon ist hier zu sehen. ) Was passiert, wenn wir Christen immer gleich sind, immer gleich bleiben, dieses Bild immer wieder auch noc...

1000 Seiten Lesestoff

In diesem Herbst bin ich Lehrassistent des Missiologiekurses bei SALT, der Skandinavischen Akademie für Leiterschaft und Theologie. Hier habe ich seit gut zwei Jahren eine 10% Anstellung, die für mich immer und immer wieder zum Segen wird. Nicht nur, dass man damit ein kleines Zubrot verdienen kann. Eine viel größere Hilfe ist es, dass ich damit einen offiziellen, schwedischen Arbeitgeber habe, was viele administrative Dinge deutlich vereinfacht. Noch ein enormes Geschenk ist das Netzwerk zu Studenten, anderen Kirchen, Gemeinden, Ausbildungsstätten und Denominationen, das mir hier vor die Füße gelegt wird. Ein noch größerer Vorteil ist, dass ich hier regelmäßig gezwungen bin, mit Kollegen und Studenten auf akademischen Niveau zu kommunizieren, was meinem Schwedisch schon so manchen hilfreichen Tritt in den Hintern verpasst hat. Und in diesem Herbst ist es eben der Missiologiekurs, den ich mit verschiedenen Aufgaben begleite. Mir wurde alle Kursliteratur zum Lesen zur Verfügung gestel...

Es taut! Oder: Ich glaub, ich krieg 'n Föhn!

Es taut in Göteborg. Nein, nicht wettermäßig, das ist eher frostig. Schon Mitte Oktober stapfen Hund und ich jeden Morgen durch den Reif; die Temperaturen üben jetzt schon Bungeejumps in die Kälteschlucht und stürzen sich bis auf -4°C (ca. 25°F). Aber das Beziehungseis, welches es den Menschen so schwer macht, sich einander zu nähern, dieses hartnäckige Eis zeigt seit dem vergangenen Sommer kleine, aber wachsende Schmelzwasserrinnsale. Noch nie sind wir so oft hintereinander gefragt worden, ob man sich nicht mal wieder treffen sollte. Noch nie bin ich so oft in die Wohnungen anderer Menschen hineingekommen. Noch nie haben wir so oft Gäste bei uns zu Hause gehabt, wie in den vergangenen Wochen. Noch nie haben wir so viele Treffen mit Freunden in Pubs oder unserem H2O-Center gehabt. Dabei ist es besonders schön zu sehen, dass langsam Vertrauen gefasst wird. Das zeigt sich nämlich immer daran, wenn nicht nur Smalltalk geführt wird. Besonders dann, wenn man nicht nur einmalig, sonder...

H2O wird eine juristische Person

Nummern sind in Schweden ganz wichtig. Personennummern zum Beispiel. Ohne seine eigene Personennummer hat man in Schweden keine Daseinsberechtigung, man kann nichts mieten, nichts kaufen, noch nicht mal telefonieren. Das gleiche gilt in ähnlichem Maße für Firmen und Organisationen oder im Amtsdeutsch: "juristische Einheiten". Auch hier braucht jeder seine Organisationsnummer, und ohne die geht nichts, aber auch wirklich gar nichts. Um den damit verbundenen organisatorischen Aufwand so lange wie möglich zu vermeiden, ist H2O bislang juristisch gesehen ein Teil unserer Partnergemeinde Sarons gewesen. Wir haben unsere ganzen Aktivitäten unter deren Organisationsnummer angemeldet. Hier hatten wir unsere eigene Kostenstelle, und die Sarongemeinde war so freundlich, unsere H2O-Finanzen zu verwalten. Das war und ist ein echter Segen für uns, und wir sind Saron dafür sehr, sehr dankbar. Doch alles entwickelt sich weiter, und genauso soll es ja auch sein. Als H2O sehen wir nun zum...

Rund geht's!

Keine Langeweile zur Zeit! Trotzdem will ich versuchen, ein paar kurze Posts einzustellen, um meine lieben deutschen Freunde auf dem Laufenden zu halten! Zum Beispiel darüber, dass die Schweigefreizeit wieder einmal ein echter Erfolg war. Das Klosterleben wäre ganz sicher kein Alltagsleben für mich, aber einmal im Jahr als Kontrastprogramm zum Großstadtleben ist schon wunderbar. Einmal ein langes Wochenende lang sowohl das Mundwerk als auch alle Elektronik abzustellen ist schon ein echtes Erlebnis heutzutage - und plötzlich hört man das Flüstern des Geistes Gottes wieder. Die eigentlich Kunst besteht darin, nicht nur einmal jährlich eine besondere Zeit für Gott zu reservieren, sondern auch einmal monatlich, einmal wöchentlich, und einmal täglich. Gott lebt, und Gott spricht. Gott ist grundsätzlich immer online. Wir nicht.

Und wieder geht's ins Kloster...

Wie schon zweimal zuvor werde ich auch dieses Jahr an einer dreitägigen Schweigefreizeit teilnehmen. Die Stimme wird nur zum Beten der Stundengebete und zum Singen der Lieder gebraucht. An sonsten ist Stille und Hören auf Gottes Stimme angesagt. Nach den zwei sehr positiven Erfahrungen in den vergangenen zwei Jahren freue ich mich jetzt schon riesig auf Bjärka Säby bei Linköping unter Leitung des in Schweden allseits bekannten koptischen Pfingstlermönch Peter Halldorf. Am Sonntag komme ich wieder zurück.

"Folge mir...!"

Neue! Team! Mitglieder!

Seit rund 20 Jahren leben Douglas und Anna in, um oder um Göteborg herum. Douglas ist Amerikaner und lernte die Schwedin seines Lebens auf einer Missionsreise kennen. Seither haben die zwei mit ihren drei Töchtern die meiste Zeit ihres Lebens in Schweden verbracht. 2005 wurde Douglas hellhörig, als er hörte, dass CA ein neues Projekt in Göteborg starten wolle. Der Mann aus Pennsylvania hatte nämlich schon lange mit CA geliebäugelt und so kam es, dass wir schon bei unserer persönlichen Erkundungsreise nach Göteborg (welche übrigens den Beginn dieses Blogs kennzeichnet, Blogeintrag Nummer 1! ) ein längeres Gespräch mit Douglas im Café Tintin führen konnten. (Er ist einer der in Blogeintrag Nummer 5 genannten Leiter.) Douglas war damals allerding noch mit einem anderen, eher klassisch-traditionellem Gründungsprojekt beschäftigt. Doch damit wurde er zu einem der ersten persönlichen Kontakte, die wir in dieser Stadt hatten. Schon 2006 fuhren wir gemeinsam zu einem interessanten Treffen in ...

Mission? Ja, bitte!

Schon von der Kapstadt-Verpflichtung gehört? Letztes Jahr trafen sich nämlich viele, viele Leiter aus der ganzen Welt in Kapstadt, um über Bedeutung von Mission und das weitere Vorgehen beim weltweiten Bau des Reiches Gottes nachzudenken und sich von Gott leiten zu lassen. Dieses Großereignis fand im Rahmen der Lausannebewegung statt, die seit Jahrzehnten regelmäßig für Inspiration und Aufmerksamkeit sorgt. Im Januar wurde das Dokument veröffentlicht, und nun wurde es Zeit für mich, es (auf schwedisch) nicht nur zu lesen, sondern regelrecht durchzuarbeiten. Und was fand ich? Eine ausgesprochen wohlformulierte, ehrliche, ausgewogene Beschreibung dessen, wie Mission im 21. Jahrhundert aussehen soll. Eine wohltuende Inspiration für alle, die sich für Mission interessieren. Ich kann nur empfehlen, den Text selbst zu lesen (einfach auf den Link oben klicken) - falls kein gedrucktes Exemplar zur Hand sein sollte. Hier werden keine Fehler der Vergangenheit und keine der Gegenwart besc...

Mission? Nein danke!

Mission scheint ein schmutziges Wort geworden zu sein. Während in frommen Gemeinden der "Missionar" vereinzelt noch als eine Art Superheiliger verehrt werden mag, so will der 08-15 Bürger des Westens am liebsten nix mit Missionaren zu tun haben. Erstens gibt es hier ja sowieso nichts zu missionieren - schließlich sind wir schon christlich. Und zweitens: von Afrika und anderen Ländern sollten die Missionare endlich auch die Finger lassen, schließlich haben sie schon genug kaputtgemacht. "Mission" klingt für viele nicht nach Freiheit und Frieden, sondern nach Haarspalterei, Zwang, Macht, Imperialismus. Nee, also wirklich. Mission? Nein danke. Also lässt man Mission zu einer Randerscheinung werden. Schließlich will keine Gemeinde auch nur ansatzweise mit Kreuzrittern oder Zwangstaufen in Verbindung gebracht werden. Und außerdem haben Gemeinden heutzutage schon genug damit zu tun, sich selbst am Laufen zu halten. Gottesdienste, Personal, Seelsorge, Kreise, alles wi...

"H2O-Impressions" - ein Beispiel

Wie schon erwähnt gehen wir mit unseren Impressions zur Zeit jeden zweiten Sonntag durch die "Sacred Pathways" - das sind ganz unterschiedliche Zugänge, die es Menschen leicht machen, Gott zu begegnen. Nicht jeder fühlt sich halt durch eine intellektuelle Predigt geistlich "angemacht" und "abgeholt", obwohl die in Kirchen sehr populär sind. Und für mich persönlich gesprochen so muss ich ehrlich zugeben, dass so mancher wirklich guter Lobpreis, den ich in Gemeinden erlebe, mein Herz ebenso berührt wie ein Sack Reis in China: Gar nicht. Doch jeder Mensch hat Verlangen, Gott zu begegnen. Nur wie? Vor drei Wochen begannen wir mit dieser Serie. "Gott mit allen Sinnen lieben" hieß es da. Kann man die Bibel auch schmecken, kann man einen Vers ertasten? Man kann. Letzten Sonntag hieß es "Gott im Freien begegnen". Luke Meisel hat dazu einen phantastischen Videoclip gemacht, der einen kleinen Eindruck von unserem Gemeinschaftserlebnis miteina...

Herbst in Angered

Zum ersten Mal haben wir Postkarten drucken lassen mit einem kleinen Auszug unserer missionalen Aktivitäten. Im Vordergrund stehen dabei unsere "Impressions" - leicht gottesdienstähnliche Zusammenkünfte, die im Herbst unter dem Motto "Sacred Pathways" stehen (Zugänge zu Gott) -, und nun auch "Expressions", ebenfalls zweiwöchentliche einfache Dinge wie Filme sehen oder spielen. "Der Mischmasch macht's!" ist unser Motto - fröhliche Menschen, die mit beiden Füßen auf dem Boden stehen und zwischendurch immer wieder Gott begegnen wollen. Mal sehen, wie der Herbst so laufen wird.  

"Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später."

Nein, kein Spruch von mir, leider. Auf diese Weisheit ist Wilhelm Busch schon lange vor mir gekommen.  Scheint also keine Neuigkeit zu sein. Doch entdeckt man immer wieder neu, wie lebenswichtig Ausdauer ist. Nach fünf Jahren in Schweden scheinen sich erste Anzeichen zu mehren, dass Ausdauer belohnt wird. Ob wir noch in der "früher" oder schon in der "frühen-später"-Phase sind, wage ich nicht zu beurteilen. Auf jeden Fall tut sich was. Selten habe ich eine solche Offenheit erlebt, wie jetzt nach der Sommerpause. Selten habe ich in fünf Jahren das Gefühl gehabt, dass sich so viele Leute "freiwillig" mit mir treffen wollen, dass ich sie kaum in meinen Terminkalender unterbringe. Zum ersten Mal gibt es Anzeichen für erste mögliche offene Herzenstüren. Wir sind immer noch hier und geben nicht auf. Wir scheinen nicht in die typische Instantkultur zu passen. Wir scheinen aber auch nicht die typischen Vorturteile zu bestätigen, die man gerne über Kirchen hat....

♬♫ "Du fooolgst mir MIIIIR..." ♪♩

So sang mir der christliche Liedermacher heute morgen zärtlich ins Schmalz meiner Ohren, als ich unseren Hund im Wolkenbruch spazieren führte. Weil ich mich für diesen Spaziergang ohnehin komplett wasserdicht verpacken musste, entschied ich mich, auch die Ohren mit meinen mp3-Stöpseln zu verkorken. Ein Student hatte mir vor einiger Zeit viele Gigabytes schwedischer, christlicher Musik gegeben. Er meinte, ich müsse mehr darüber wissen, was in der nationalen frommen Musikscene so abginge, und lieferte mir einen breiten Querschnitt von frommen Bands, Chören und Sängern aller Coleur. Das war echt nett von ihm, und seitdem versuche ich, mich Song für Song durchzuhören.  "Und wenn ich stooolpre, hääälst du MIIICH" Ich wäre wirklich fast gestolpert, als ich das hörte (unser Hund kann nämlich beim Anblick eines wilden Pelztieres rapide zur springenden Zugmaschine mutieren). Zum Glück hielt ich Balance; ich weiß nicht, was sonst passiert wäre. Ob Jesus, dessen umtänzelnde Fürsorge i...

Die Willow-Evolution

Wir staunten nicht schlecht, als wir auf unserer Reise zur diesjährigen CA-Konferenz "Connect" plötzlich in der Warteschlange hinter einer Gruppe Männer aus unserer Partnergemeinde standen. "Ja, wo wollt IHR denn hin?!" brach es auf beiden Seiten heraus. Klar, wir wollten zu Connect. Und unsere Freunde waren auf dem Weg zum diesjährigen Willow Creek Leadership Summit in Chicago. Die Aufzeichnung dieser internationalen Leiterkonferenz wird irgendwann im Januar in einigen wenigen, großen Gemeinden Schwedens zu sehen sein, und für den Großraum Göteborg wird dieses Großereignis in unserer Partnergemeinde Saron stattfinden. "Willow Creek, stimmt ja auch..." dachte ich nachdenklich bei mir selbst. Und in meinem Kopf tauchten plötzlich Bilder von perfekt ausgeleuchteten Bühnen mit blauem Hintergrund auf, von Riesenversammlungen, von konzertreifer Musik, von ergreifenden Theaterstücken die längst aus der Phase "Anspiel" herausgewachsen waren, von...

Trevlig sommer!

Dies ist der Gruß, den man von Mitte Juni bis Ende August benutzt, selbst die Busse fahren diesen Gruß spazieren, denn hier in Schweden gibt es nur zwei Jahreszeiten Sommer und den Rest des Jahres. Einen fröhlichen, schönen Sommer wünscht man sich (weiter)

Kommt, riechet und fühlt, wie freundlich der HErr ist

Die Herbstsaison unser H2O-"impressions" hat begonnen. Gestern war Auftakt nach der obligatorischen, schwedischen Sommerpause. Und worum geht es in den nächsten Monaten? Wir möchten es uns selbst, aber besonders unseren vielen Freunden leicht machen, Gott lieben zu lernen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die sogenannten "Sacred Pathways" durchzugehen. Dahinter verbergen sich neun unterschiedliche, kreative Wege, Wahrheiten über Gott und die frohe Botschaft zu kommunizieren. Der gestrige Abend handelte von " Gott mit allen Sinnen lieben ". Kann man das Evangelium nicht nur lesen und hören, sondern auch riechen, fühlen, ertasten? Man kann! Schließlich spricht die Bibel oft genug von Wohlgerüchen, Berührungen, schmecken, sehen und anderen Sinneswahrnehmungen. Schade eigentlich, dass wir die Kommunikation der Bibel meist auf sehr wenige Sinne begrenzen. Gestern wurde es also Zeit, andere und kreative Ideen zu versuchen. Und wie sich im Gespr...

Zurück aus dem Lande der Riesen

Fünf müde, aber glückliche Fritschs flog "Tyrolean Airlines" heute von CONNECT 2011 wieder nach Hause. Nachdem wir unsere Sommerplanungen kurzfristig ändern mussten, blieb uns der Kilometermarathon 2011 erspart, und das war sehr gut so. Auf diese Weise kamen wir nämlich ausgeruht im "Lande der Riesen" an - "Giants in the Land" war das Thema des diesjährigen Europaconnects. Sechsmal trafen sich alle im Plenum, um sich von den Glaubensriesen aus Hebräer 11 für Dienst und Leben inspirieren zu lassen. Mir selber wurde dieses Jahr auch eine der Hauptreden anvertraut, und ich sprach über Josua als Glaubensheld. Darüberhinaus gab es drei praktische Schulungseinheiten, von denen sich jeder nur eine aussuchen konnte. An den dreitägigen Schulungen konnte man sich entweder zum Thema "Wie gute Leitung aussieht", "die Bibel in den postmodernen Dienst einbeziehen" (den ich mitgestalten durfte) oder "Die Kunst, Beziehungen zu pflegen" wei...

Neue Seiten auf unserem Blog

Heute haben wir unserem Blog einige zusätzliche Seiten hinzugefügt. Teiweise wird unser Blog nämlich von Leuten gefunden, die gezielt nach "new reformation" oder ähnlichem googeln und in erster Linie an aktuellen Gemeindeentwicklungen interessiert sind, teilweise möchte man auch mal gerne was aus Karens "Feder", pardon, Tastatur lesen, wieder andere interessieren sich am meisten für uns als Familie und wollen ein paar neue Bilder sehen. Mit den neuen Seiten hoffen wir, alles ein bisschen übersichtlicher sortieren zu können. Sollte irgendetwas nicht funktionieren oder jemand einen weiteren, nützlichenVorschlag haben, dann bitte einfach bei uns melden!