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Kommt, riechet und fühlt, wie freundlich der HErr ist


Die Herbstsaison unser H2O-"impressions" hat begonnen. Gestern war Auftakt nach der obligatorischen, schwedischen Sommerpause. Und worum geht es in den nächsten Monaten? Wir möchten es uns selbst, aber besonders unseren vielen Freunden leicht machen, Gott lieben zu lernen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die sogenannten "Sacred Pathways" durchzugehen. Dahinter verbergen sich neun unterschiedliche, kreative Wege, Wahrheiten über Gott und die frohe Botschaft zu kommunizieren. Der gestrige Abend handelte von "Gott mit allen Sinnen lieben". Kann man das Evangelium nicht nur lesen und hören, sondern auch riechen, fühlen, ertasten? Man kann! Schließlich spricht die Bibel oft genug von Wohlgerüchen, Berührungen, schmecken, sehen und anderen Sinneswahrnehmungen. Schade eigentlich, dass wir die Kommunikation der Bibel meist auf sehr wenige Sinne begrenzen. Gestern wurde es also Zeit, andere und kreative Ideen zu versuchen. Und wie sich im Gespräch nach unserem gestrigen Treffen herausstellte, blieb bei einigen so manche Lektion besser hängen, als es eine gewöhnliche Kanzelpredigt hätte schaffen können.

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Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...

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