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"H2O-Impressions" - ein Beispiel

Wie schon erwähnt gehen wir mit unseren Impressions zur Zeit jeden zweiten Sonntag durch die "Sacred Pathways" - das sind ganz unterschiedliche Zugänge, die es Menschen leicht machen, Gott zu begegnen. Nicht jeder fühlt sich halt durch eine intellektuelle Predigt geistlich "angemacht" und "abgeholt", obwohl die in Kirchen sehr populär sind. Und für mich persönlich gesprochen so muss ich ehrlich zugeben, dass so mancher wirklich guter Lobpreis, den ich in Gemeinden erlebe, mein Herz ebenso berührt wie ein Sack Reis in China: Gar nicht. Doch jeder Mensch hat Verlangen, Gott zu begegnen. Nur wie?

Vor drei Wochen begannen wir mit dieser Serie. "Gott mit allen Sinnen lieben" hieß es da. Kann man die Bibel auch schmecken, kann man einen Vers ertasten? Man kann.

Letzten Sonntag hieß es "Gott im Freien begegnen". Luke Meisel hat dazu einen phantastischen Videoclip gemacht, der einen kleinen Eindruck von unserem Gemeinschaftserlebnis miteinander und mit Gott in der Natur vermittelt. Viel Spaß!


Kameras und Schnitt: Luke Meisel

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Gemeindegründungskurs

Übermorgen (Mittwoch) werde ich nachmittags zum zweiten Mal eine dreistündige Vorlesung zum Thema Gemeindegründung halten. Studenten aus ganz Schweden werden online zugeschaltet sein. Für mich persönlich ist dies eine wirklich große und wichtige Sache. Während der ersten Vorlesung ging es um die Theologie der Gemeindegründung. Am Mittwoch wird es um die Praxis gehen. Wir werden zu weiten Teilen über den von CA entwickelten "Missional Actions Plan" reden (MAP). CA unterstützt dieses Projekt mit einem eigens für diesen Kurs professionell produziertem Video. Euch würde ich herzlich bitten, für diesen Kurs, die Stundenten, Mittwochnachmittag und vor allem die langfristige Frucht des Kurses zu beten. Danke!

Der Lohn der Sünde

Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...

„The Sound of Music“

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