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Mitteilung an meine Blogleser

Mehr als die Hälfte der 800-1000 Klicks jeden Monat zu diesem Blog kommt über Suchmaschinen, meist Google. Doch bis einschließlich Februar 2014 wird dieser Blog für Suchmaschinen vorerst nicht mehr gelistet und auffindbar sein. Der Grund sind die missionalen Projekte, die wir in dieser Zeit durchführen und all die neuen Menschen, die wir dabei kennenlernen werden. "Christlicher Glaube" und "Mission" sind hier recht empfindliche Themen, die sehr gerne missverstanden werden. Und wir möchten nicht, dass irgendjemand falsche Rückschlüsse über uns oder H2O zieht, nur weil er unsere Namen googelt und womöglich auf diesem Blog eine schlechte Google-Übersetzung gelesen hat. Wir möchten viel lieber, dass die Menschen uns persönlich kennenlernen oder uns z.B. auf der H2O Webseite treffen, wo wir auch ganz offen über Glauben und Jesus sprechen, aber auf eine andere Art. Nachdem man uns kennengelernt hat, und dies dürfte bis Februar der Fall sein, wird der Blog auch wieder gelistet und damit wieder gefunden werden können.

Für alle unsere treuen Leser wird der Blog natürlich so aktuell wie immer gehalten werden. Ihr müsst die Adresse aber vielleicht in Eure Favoriten legen um ihn wiederzufinden oder die volle Blogadresse bei ins Adressfeld des Browsers eingeben (nicht ins Google-Suchfeld).

Und Ihr dürft umso mehr für uns beten. DANKE!

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Gemeindegründungskurs

Übermorgen (Mittwoch) werde ich nachmittags zum zweiten Mal eine dreistündige Vorlesung zum Thema Gemeindegründung halten. Studenten aus ganz Schweden werden online zugeschaltet sein. Für mich persönlich ist dies eine wirklich große und wichtige Sache. Während der ersten Vorlesung ging es um die Theologie der Gemeindegründung. Am Mittwoch wird es um die Praxis gehen. Wir werden zu weiten Teilen über den von CA entwickelten "Missional Actions Plan" reden (MAP). CA unterstützt dieses Projekt mit einem eigens für diesen Kurs professionell produziertem Video. Euch würde ich herzlich bitten, für diesen Kurs, die Stundenten, Mittwochnachmittag und vor allem die langfristige Frucht des Kurses zu beten. Danke!

Der Lohn der Sünde

Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...

„The Sound of Music“

Nun haben wir es also angeboten und selbst eingenommen, unser erstes Antiherbstdepressivum, in Form eines lustigen Filmnachmittages in unserer Gillestuga mit gemeinsamen Essen. Schön war’s! Und wir sahen ein höchst interessantes Werk: „The Sound of Music“, ein amerikanisches Musical als Heimatfilm aus dem Jahre 1965, das zu Beginn des Zweiten Weltkrieges in Salzburg spielt. Alle Schweden kennen es so gut, dass es hier darauf Parodien und Anspielungen in der Werbung gibt. Unser Holländer in Team sagte, in Holland wachse man mit diesem Film auf, er konnte alle Dialoge mitsprechen. Und unsere Amerikaner konnten sämtliche Lieder des Musicals auswendig mitsingen. Nur Karen und ich blamierten uns mit unserer Bildungslücke. Wir haben bis jetzt aber auch noch keinen anderen Deutschen gesprochen, der den Film je gesehen hat ( Gibt’s einen? Bitte sofort unten einen Kommentar hinterlassen!!! ) Man sagte uns, in Amerika gehe man davon aus, dass in Österreich jeder in das (englische) Lied „Edelwei...