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Versöhnung ist unser Geschäft

So könnte man das Ergebnis unseres Teamtrainings bezeichnen: Versöhnung ist unser Geschäft. Versöhnung mit sich selbst, seinen Mitmenschen. Versöhnung in Familien und Beziehungen. Versöhnung zwischen Kulturen - das ist unsere Art, von "Integration" zu sprechen, die heutzutage aller Munde ist, ganz besonders in unserem Stadtteil Angered. Und wir wissen, dass wahre und nachhaltige, lebensverändernde Versöhnung nur in Jesus zu finden ist, indem wir erst einmal mit Gott versöhnt werden. 

Ein ganzes Wochenende trafen wir uns auf dem wunderbaren, schwedischen Hof "Sjöatorp" nahe Göteborgs. CA hatte uns ein ganzes Team kompetenter Teamtrainer zur Verfügung gestellt, um unserem H2O-Team zu helfen, die Herausforderungen der Zukunft professionell zu nehmen und zu meistern. Das schöne ist, das CA keine Standardschulungen mit irgendwelchen Teamspielchen durchführt, sondern jedes Training ganz individuell vorbereitet und angepasst wird. Wo stehen wir nun? Was haben wir bisher erreicht? Welche Hürden gilt es zu nehmen? Welche Chancen sehen wir? Wie sieht das Team aus? Wie ergänzen wir uns? Was müssen wir voneinander wissen? Wieviel wird gelacht? Lauter solche Sachen. 

Der ganze Raum war schließlich mit Gedanken, Plänen, Werten, Ermutigungen, Strategien, Gefahren, Regeln, Bildern und vielem mehr tapeziert. Es war der Beweis dafür, dass wir alle in einer sehr offenen und vertrauensvollen Art miteinander umgehen können. 

Nun liegt es an uns, dass alle diese guten Dinge weiterverfolgt und verarbeitet werden. Und wahrscheinlich liegt es auch an Euch, für alle diese guten Dinge weiter zu beten. 











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Eine neue "Engelskala"?

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Serie: Missional Action Plan, Phase zwei  Das sind einige Synomyme für die zweite Phase unseres sogenannten Missional Action Plans, genannt Auslösen (initiate) . Was ist denn das? Nun, niemand glaubt heute noch, dass der Pfarrer den Menschen wirklich zu sagen hat, wie man was zu tun oder zu lassen hat. Eigentlich möchte sich heute überhaupt niemand noch was sagen lassen, solange man nicht ausdrücklich gefragt hat. Entsprechend ist auch niemand mehr scharf auf Predigten. Predigt, das klingt wie Standpauke. Epistel. Ermahnung. Wie Schelte und Zurechtweisung. Niemand* will sich also noch bepredigen lassen. Man geht entweder auf Konfrontation oder stellt die Ohren auf Durchzug. Das, was jahrhundertelang das Zentrum der kirchlichen Kommunikation war, die Predigt, stirbt aus. Stirbt aus? Ganz und gar? Keine Predigten mehr in Zukunft? Nein, so ist es auch wieder nicht. Römer 10,17 sagt ganz klar, dass der Glaube aus der Predigt kommt, und damit wird die Predigt immer eine entsche...