Puh. Die letzte Woche war mehr oder weniger von morgens früh bis abends spät bis auf die letzte Minute ausgebucht. Von Geburtstagsfeiern mit neuen Bekanntschaften über Hilfe beim Umzug (da werde ich irgendwie immer wieder gefragt) bis hin zu einem roten Ohr vom vielen Telefonieren (was ich eigentlich gar nicht gerne tue) war alles dabei. Ich möchte peu à peu ein paar von den interssanten Dingen erzählen um Euch auf dem Laufenden zu halten. Zum Beispiel hatten wir Dienstagnachmittag wieder mal ein Planungstreffen für unser diesjähriges TjänaStan im Mai. 2011 ist es eine andere und auch kleinere Gruppe als bisher (ich brauche dringend mehr TjänaStan-Leiter) aber es wird wohl gehen dieses Jahr. Wir hatten uns entschieden, die Abschlussfeier am 29. Mai im Slottskogen, Göteborgs Stadtpark, auszurichten. Leider war es nicht möglich, die Verantwortlichen für die dortige Bühne ans Telefon zu bekommen, und deshalb beschlossen Ingemar und ich, am Donnerstag persönlich dort vorbeizugehen. Leider half auch das nicht weiter, doch wir fanden eine Freiluftkirche mitten in einem kleinen Museumsdorf aus historischen Hütten. "Zufällig" war auch gerade der Verantwortliche für diese Anlage zugegen um irgendwelche Dinge zu richten. Wir kamen ins Gespräch, erzählten ihm von unseren Plänen und Ideen und er war begeistert. Wir bekamen sogar sofort eine kleine Privatführung in einem der historischen Häuser. Wenn nun nicht irgendetwas völlig schiefläuft, werden wir unser TjänaStan Abschlussfest nun also in einer Freiluftkirche aus dicken Stämmen als Bänke und einem massiven Steinkreuz, inmitten von schönen alten schwedischen Häuschen und unter uralten, dicken Bäumen feiern. Möge der Herr das richtige Wetter dazu geben.
Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...
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