Direkt zum Hauptbereich

TjänaStan Vorstellung in Angered

Meine Kamera hatte ich zwar extra mitgenommen, aber mein Hirn war zu beschäftigt, um ans Bildermachen zu denken. Heute präsentierten wir erstmals TjänaStan der Öffentlichkeit. Es gab eine Menge vorzubereiten für dieses Treffen, nicht zuletzt organisatorisch, vor allem aber die Netzwerkarbeit, Pastoren und Leiter einzuladen, sich Ideen über eine vermeintlich neue Idee anzuhören. Reningsborg stellte die Räumlichkeiten, unser Team hatte Kaffee, Kuchen und alles andere vorbereitet, Rogier Bos, den ich gestern Abend am Flughafen abholte, war für den eigentlichen Vortrag aus Rotterdam angereist. Pastoren, Älteste und andere Vertreter aus sieben verschiednen Gemeinden kamen (einige weitere mussten leider kurzfristig absagen) und wurden offensichtlich sehr inspiriert. Zumindest den Reaktionen nach zu urteilen und der Tatsache, dass viele hinterher gar nicht gehen wollten, weiter mit Rogier oder unserem Team sprachen, miteinander diskutierten. Eins war interessant: Ein paar Gemeinden, mit denen wir fest gerechnet hatten, sind nicht gekommen oder sagten vorher ab, ein paar andere, die wir gar nicht gut kennen oder gar nicht eingeladen hatten, kamen. Es scheint uns, dass Gott etwas vorbereitet und dass alles nach Seinem abläuft, nicht nach unserem. Das ist genau, wie es sein soll. Wir danken Euch für Eure Gebetshilfe und befehlen auch den Rest der Vorbereitungen unserem Herrn an.

And now my brain is really shattered. Too shattered for a translation. Sorry. It’ll come another day, promised.

Kommentare

Anonym hat gesagt…
Babelfish.yahoo.com told me:
had specially carried my camera forward, but my brain was too busy, in order to think of the picture making. Today we presented TjänaStan of the public for the first time. There was a quantity to prepare for this meeting, not least organizational to sound oneself above all however the network work to invite ministers and leaders ideas over an allegedly new idea. Reningsborg provided the premises, our team to coffee, cakes and everything else had prepared, Rogier Bos, which I fetched last night at the airport, for the actual lecture from Rotterdam had traveled. Ministers, oldest ones and other representatives from seven verschiednen municipalities came (some further had to call off unfortunately at short notice) and were obviously very much inspired. At least by the reactions to judge and the fact that many did not want at all to go afterwards, with Rogier or our team it continued to speak, with one another discussed. One were interesting: A few municipalities, on which we had counted firmly, did not come or called off before, few a different one, which we had invited not at all well know or not at all, came. It seems to us that God prepares somewhat and that after its runs off everything, not after ours. That is exact, as it is to be. We thank you for your prayer assistance and instruct also the remainder of the preparations our gentleman on.
:)

Beliebte Posts aus diesem Blog

Gemeinde - ein Verein oder eine Firma?

Bald ist wieder GLS-Zeit in Schweden. GLS heißt Global Leadership Summit und ist nichts anderes als Willow-Creeks jährliche Leiterkonferenz. In Schweden wird GLS in den Großstädten angeboten als eine halb Live, halb aufgezeichnete Veranstaltung. Unser Partner Saron ist Treffpunkt für alle Gemeindeleiter im Göteborger Raum. Natürlich werde auch ich wieder da sein, nicht zuletzt, um andere Gemeinden zu treffen und um getroffen zu werden. Nun habe ich selbst meine Leiterausbildung in den USA absolviert und weiß, dass die Amis hier sehr viel Gutes zu sagen haben. Ich weiß auch, dass die Deutschen in Sachen Menschenführung und Leitung deutlich mehr Nachholbedarf haben als die Schweden. Und so begeistert ich von vielen Dingen auch immer noch sein mag, ein paar Fragen wollen mir nicht mehr aus dem Kopf: Muss Gemeinde wie eine Firma geführt und strukturiert werden? Muss Gemeinde wie ein Verein geführt und strukturiert werden? Und wenn die Antwort auf beide Fragen auch Nein lauten kann, wie mu...

Der Lohn der Sünde

Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...

Wer erntet die dicksten Kartoffeln?

Wer es noch nie gesehen hat, dem sei es hiermit gezeigt: Unsere Gesellschaft setzt sich aus vielen Subkulturen zusammen. Das Bild ist ein Beispiel für Deutschland, wo sich das Sinusinstitut in seinen sogenannten "Milieustudien" auf zehn Milieus oder Kartoffeln begrenzt. Sinus macht solche soziologischen Studien in erster Linie für Firmen, die ihr Produkt möglichst punktgenau in einer passenden Zielgruppe vermarkten wollen. Es ist eine fantastische Brille, mit der man klarer sehen kann, mit wem man es eigentlich zu tun hat und wie die gewünschten Kunden so ticken. Wenn sich Pastoren, Pfarrer oder ganz normale Christen diese Brille auf die Nase setzen, sehen die meisten entweder rot oder schwarz. Einigen wird auch gerne schwindelig oder sogar so schlecht wie bei einem Horrortrip. Warum nur? Weil Sinus ebenfalls herausgefunden hat, dass Kirchen und Gemeinden, völlig egal welcher Farbe, Konfession oder Denomiation, fast ausschließlich aus einem ca. 15% großen Segment am lin...