H2O feierte den ersten Taufgottesdienst! An einer öffentlichen Badestelle im Angereder Stadtteil Lövgärdet, nur wenige Kilometer vom H2O-Center entfernt, haben Svea Nadia und Emma Molgaard vor allen Anwesenden und Vorbeikommenden öffentlich bezeugt, dass sie mit ihrem Leben Jesus nachfolgen wollen. Ein wichtiger Schritt in jeder Hinsicht! Für die Täuflinge sowieso, aber auch für uns als H2O-Gemeinschaft war das ein bedeutungsvolles Ereignis. Im Prinzip wurde damit das nächste Kapitel der H2O-Geschichte eingeläutet. Ab der nächsten Saison werden wir nämlich alles daran setzen, aus dem H2O-Missionsprojekt eine Gemeinde werden zu lassen. Unser Auftrag bleibt dabei gleich, nämlich herauszufinden, wie Gemeinde in Zukunft aussehen muss. Wir wollen keine bestehenden Gemeinden kopieren, sondern unsere bisherige Erfahrung einsetzen, neue Schwerpunkte zu setzen. Dazu gehören eine Menge Gedanken, eine Menge Gebet und eine Menge Vorbereitungen. Ich werde Euch in den kommenden Wochen auf dem Laufenden halten. Für heute wollen wir uns freuen, dass H2O seine erste öffentliche Taufe feiern konnte!
Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...
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