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Taufe!

H2O feierte den ersten Taufgottesdienst! An einer öffentlichen Badestelle im Angereder Stadtteil Lövgärdet, nur wenige Kilometer vom H2O-Center entfernt, haben Svea Nadia und Emma Molgaard vor allen Anwesenden und Vorbeikommenden öffentlich bezeugt, dass sie mit ihrem Leben Jesus nachfolgen wollen. Ein wichtiger Schritt in jeder Hinsicht! Für die Täuflinge sowieso, aber auch für uns als H2O-Gemeinschaft war das ein bedeutungsvolles Ereignis. Im Prinzip wurde damit das nächste Kapitel der H2O-Geschichte eingeläutet. Ab der nächsten Saison werden wir nämlich alles daran setzen, aus dem H2O-Missionsprojekt eine Gemeinde werden zu lassen. Unser Auftrag bleibt dabei gleich, nämlich herauszufinden, wie Gemeinde in Zukunft aussehen muss. Wir wollen keine bestehenden Gemeinden kopieren, sondern unsere bisherige Erfahrung einsetzen, neue Schwerpunkte zu setzen. Dazu gehören eine Menge Gedanken, eine Menge Gebet und eine Menge Vorbereitungen. Ich werde Euch in den kommenden Wochen auf dem Laufenden halten. Für heute wollen wir uns freuen, dass H2O seine erste öffentliche Taufe feiern konnte! 

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Für die nächste Teilmenge derer, die weder von Jesus noch Kirche angetan sind, ist "Jesus" ein Synonym für "Weichei". Jesus, dieser außerordentlich nette Erdengast, dieses Vorbild für die Menschheit, immer taktvoll, immer artig, stets korrekt. Und natürlich erwartet er von seinen willigen Jüngern, dass auch sie jederzeit ebenso entgegenkommend, galant, höflich und sittsam sind. Jesus, ein Löwe? Wenn, dann bestenfalls ein zahnloser. Eher ein zahmer Gentleman. Jesus, ein ungefährlicher, hodenloser Kastrat, ein weißbleicher Ministrant mit der typischen Frisur mit Mittelscheitel, der nur gedämpft spricht und Konfrontation aus dem Wege geht.* Am Ende wird er vor lauter Nettigkeit und Unterwürfigkeit totgenagelt. Jesus, der sandalentragende Versager. Wer will einem solchen Jesus nachfolgen? Ich auch nicht. ____ * vgl. John Eldrege, Der ungezähmte Mann , 51.  

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Zu viel Sex in Game of Thrones? Die Bibel macht GoT echte Konkurrenz. (Hier geht's zum Beginn der spritzigen Reihe) Impuls Nummer vier: Sexualität biblisch betrachtet Nun wäre es also an der Zeit, ans Eingemachte zu gehen. Ich möchte nochmal hervorstreichen, dass dies keine formelle Haltung einer Organisation oder Gemeinde ist, sondern meine ganz persönliche Sexualtheologie, wie sie sich im Laufe der Jahre entwickelt hat. Es ist weder offiziell noch fertig, und vor allem ist es nur der Versuch einer Zusammenfassung. Biblische Unverblümtheit vs. fromme Maskerade Gleich zu Beginn möchte ich enthüllen, dass ich zu dem Schluss kommen musste, auf welch extrem winzigen Füßen unsere evangelikale Sexualethik steht. Dabei ist es nicht so, dass sie auf einer Seite vom Pferd fiele - sie kommt erst gar nicht auf's Pferd hinauf. Sie ist weder in der Lage, die rauhe Wirklichkeit des echten Lebens noch die unerfüllbaren Sex-Maßstäbe Gottes zu beschreiben. Der Bibel hingegen gelingt...