Direkt zum Hauptbereich

Ein großes "Danke!!!" ins Herzen Bayerns

Endlich wieder einmal konnten wir als ganze Familie unsere sendende Gemeinde in Ingolstadt besuchen. Nicht nur die frühlingshaft anmutenden Wetterverhältnisse boten einen wohltuenden Kontrast zum kalt-farblosen Göteborger Februar, sondern vor allem die immer wieder faszinierende Gastfreundschaft und -freundlichkeit dieser lebendigen Gemeinde. Am vergangenen Sonntag konnten wir persönlich von H2O berichten und den Gottesdienst mitgestalten. Was für eine Überraschung, dort völlig unerwartet ein schwedisches Anbetungslied (auf schwedisch!) mitsingen zu können! Danke! Wer kommen konnte, durfte sich hinterher an übervollen Tischen satt essen. Danke an alle Küchenbienen (und -drohnen natürlich!:-)) Aber auch sonst danken wir für jede Weißwurst, jedes Weizenbier, Leberkäs, Fleischsalat, Windbeutel, jede Einladung, jeden Kilometer, dafür, dass unsere Kinder so viel Zeit mit ihren alten Schulfreuden verbringen durften und auch nach so langer Zeit so herzlich aufgenommen wurden und, und, und... Danke! 

Heute brachte uns eine weibliche Flugkapitänin der "Augsburg Airways" wieder in die dicke Nebelsuppe Göteborgs. Und wie immer merkt man heute, dass die Zeit dann doch wieder nicht gereicht hat, um wirklich alle zu sehen, die man gerne noch gesehen hätte. 

Doch heute ist nicht alle Tage, wir komm'n wieder - keine Frage!


Fotos: Anne Gülich

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der Lohn der Sünde

Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...

Eine neue "Engelskala"?

Ich selbst kam gerade erst ins zweite Schuljahr, als die beiden Herren James Engel und Wilbert Norton ein Buch mit dem Titel " What's gone wrong with the harvest? " (Was ist mit der Ernte schiefgelaufen?) herausgaben. Nein, das Buch handelte nicht von Traktoren, Mähdreschern und Güllefässern, sondern um die Ernte der geistlichen Früchte, die Jesus von Kirche und Gemeinden erwartet. Und hier läuft ja bekanntlich so manches schief. Zur Veranschaulichung entwickelte Herr Engel, einer der Autoren, eine Skala. Auf dieser Skala konnte man leicht erkennen, wo man sich auf seiner geistlichen Reise gerade befindet. Als " Engelskala " - was nur etwas mit dem Namen des Erfinders und nichts mit Engeln zu tun hat - gelangte sie zu weltweiter Bekanntheit. Für alle, die noch nie eine Engelskala gesehen haben - so ungefähr sieht eine deutsche Version aus (von mir farblich etwas aufgepeppt): (zum Vergrößern auf's Bild klicken) Man liest die Skala im Prinzip von unten ...

Ingolstädter Delegation

Besuch aus Ingolstadt ist immer schön! Diesmal waren es die Gülichs mit zwei ihrer Sprößlinge, Bennet und meinem Patenkind Mali. Bei repräsentativem Göteborgwetter (von Sonne bis Regen alles vetreten) konnten wir ein paar Tage lang unser Leben teilen. Schön, dass Ihr da wart!