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Wir danken herzlichst!

Wir danken allen von ganzem Herzen, die uns und H2O im Jahre 2011 durch Spenden unterstützt haben! Durch diese Gaben ist das "Kirchenlabor H2O - Gemeinde im 21. Jahrhundert" überhaupt erst möglich. Wir wünschen allen Gebern, dass Ihr im Gegenzug Gottes Großzügigkeit ebenfalls erleben werdet. 

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In diesem Zusammenhang möchte ich gleich eine Frage beantworten, die ab und zu offen oder versteckt gestelllt wird, nämlich "Wie finanziert sich H2O überhaupt?" Sowohl unser monatliches Einkommen als auch alle Dienstkosten für H2O werden zum kleineren Teil durch berufliche Teilzeitbeschäftigung gedeckt, in christlichen Kreisen oft mit dem etwas irreführenden Begriff "Zeltmachertätigkeit*" bezeichnet. Der größere Teil deckt sich durch Spenden von Gemeinden und Privatpersonen.

Es ist unsere Philosophie, niemanden um Geld zu bitten. Wir betteln weder noch erwarten wir insgeheim etwas. Jede Gabe ist völlig freiwillig. Was ich allerdings tue, ist regelmäßig auf die Knie gehen (buchstäblich) und unseren Herrn um finanzielle Versorgung bitten. Auf diese Weise haben wir erstaunliche Geschichten und Gottes Kreativität erlebt.

Wenn ich gleich die Kontonummer angebe, auf die an uns gerichtete Spenden überwiesen werden können, darf das auf keinen Fall als versteckter Spendenaufruf verstanden werden. Es ist bloß die Information an diejenigen, denen Gott es auf's Herz legt, an H2O zu spenden. Alle anderen dürfen diesen Hinweis mit fröhlichem Herzen ignorieren.

Gaben an H2O erreichen uns über die FeG Ingolstadt unter der Kto-Nr 4262203 bei der Spar- und Kreditbank Witten, BLZ 452 604 75. Bitte auf keinen Fall den Verwendungszweck "CAI Fritsch" vergessen. Wer seine Adresse bei der FeG Ingolstadt hinterlässt, bekommt außerdem jährlich eine Spendenbescheinigung.

Nochmals: Wir danken herzlichst allen Gebern und natürlich ganz besonders unserem Gott, dem ultimativen Geber aller Gaben!!! 


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* Zeltmachertätigkeit geht auf den Apostel Paulus zurück, der sein Einkommen ebenfalls teilweise durch ganz normale Berufstätigkeit deckte. Paulus war von Beruf Zeltmacher, daher der Begriff. Den Rest seiner Unkosten deckte Paulus ebenfalls durch Spenden von Gemeinden und Privatpersonen. Wir arbeiten natürlich nicht als Zeltmacher; Karen arbeitet teilzeitlich als Arbeitstherapeut bei unserem Partner Reningsborg, ich habe eine sehr kleine Anstellung als Lehrer an der Skaninavischen Akademie für Leiterschaft und Theologie. 

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