Der Dezember ist ja gewöhnlicherweise ein hektischer Monat. Dieser Dezember war so voll wie noch kein anderer vorher. Nicht etwa wegen Weihnachten, nein, Weihnachten wurde bis gestern in unserer Familie nahezu völlig ignoriert. Es war die Vertretung von kranken Kollegen und sehr viele Treffen und Begegnungen, oder z.B. auch zwei Schulungsvideos, die ich für CA fertigzustellen hatte. Aber nun kehrt dann doch langsam etwas Ruhe ein. Seit heute haben wir auch einen Baum vor dem Haus stehen. Wir freuen uns alle auf eine Pause.
Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...
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