Der Euro ist im tollkühnen Sturzflug. Die schwedische Krone schwebt hingegen in glücklichen Aufwinden. In den vergangenen 12 Monaten ging der Wechselkurs ständig bergab und war diesen Januar so tief wie seit 10 Jahren nicht mehr. Das freut die Schweden. Uns weniger. Denn wir spüren jeden Monat einen deutlichen Unterschied auf unserem Konto. Es ist eben nicht dasselbe, ob man 1000 Euro mit ca 10,3 oder 8,8 multipliziert, um Kronen zu erhalten. Ändern können wir daran natürlich nichts. Wir wissen aber, dass der Welten Herr auch alle Börsen fest im Auge hat. Und als wollte Er es uns nur nochmal beweisen hat Er veranlasst, dass wir einige unerwartete Sonderspenden erhalten haben, mit denen wir den Verlust für eine Zeit erstmal ausgleichen können. Danke, Herr, und ein öffentlches Dankeschön an die Geber! Und wer weiß, vielleicht hat der Kurs des Wechselkurses bis dahin auch schon wieder gewechselt.
Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...
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