Ole lernt Spanisch als erste Fremdsprache in der Schule. Seine Spanischklasse hat nun einen Schüleraustausch mit einer spanischen Schule in Granada. Morgen früh um 6 geht's los. Zehn Tage wird er in einer spanischen Familie wohnen, und wir werden seinen neuen Freund im Gegenzug im September bei uns bewirten. Das ist natürlich ein spannendes Abenteuer. Ole meint, es wäre gar nicht so schlecht, wenn der Vulkan in der Zwischenzeit wieder richtig spucken würde, so dass er noch was länger dort in der warmen Sonne bleiben könne. Ansonsten kommt er jedenfalls "schon" am 17. wieder. Er freut sich sehr und hofft, richtig viel Spanisch zu lernen. Gute Reise!
Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...
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