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Bilder!

Einige Bilder gefällig?

Treffen der freiwilligen Helfer am Morgen
T-Shirt-Ausgabe und letzte Infos


Altenheim
Karen macht den Damen die Nägel schön


Fikawagen (Kaffeewagen)
Der Kaffeewagen wird in Hjällbo aufgestellt, einem Stadtteil mit über 90% Nichtschweden


"Kaffee für die Schlange"
Jeden Samstag warten die Kunden des größten Second-Hand-Ladens Schwedens schon ab einer Stunde vor Öffnung, um zu den ersten zu gehören, die rein dürfen. Das Wetter spielt dabei keine Rolle. Wir überraschen die Wartenden mit warmen Getränken und Gebäck. Der ehemalige Chef Reningsborgs (im roten T-Shirt) macht persönlich mit.


"Handla för andra"
sammelte wieder kistenweise Lebensmittel für einen guten Zweck ein.


"Du sollst deinen Fahrer lieben wie dich selbst!"
In Angered verteilen wir Süßigkeiten und Freundlichkeiten an alle diensthabenden Bus- und Straßenbahnfahrer. Auf Nils' Schild steht: "Danke, dass du mich gebracht hast!"


Obdachlosenpicknick
im Angeredpark

"Fantastic Football"
Nicht nur Kinder hatten ihren Spaß


Stop the Traffik
unser Stand gegen Menschenhandel


Und die große Abschlussfeier
die wegen des Regens nicht so groß wurde, wie geplant. Dennoch war sie super.
Hier bin ich im Gespräch mit unserer Sängerin.
es gab reichlich zu essen

wichtige Dinge zu sagen
und glückliche Gewinner in der Lotterie.

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Bald ist wieder GLS-Zeit in Schweden. GLS heißt Global Leadership Summit und ist nichts anderes als Willow-Creeks jährliche Leiterkonferenz. In Schweden wird GLS in den Großstädten angeboten als eine halb Live, halb aufgezeichnete Veranstaltung. Unser Partner Saron ist Treffpunkt für alle Gemeindeleiter im Göteborger Raum. Natürlich werde auch ich wieder da sein, nicht zuletzt, um andere Gemeinden zu treffen und um getroffen zu werden. Nun habe ich selbst meine Leiterausbildung in den USA absolviert und weiß, dass die Amis hier sehr viel Gutes zu sagen haben. Ich weiß auch, dass die Deutschen in Sachen Menschenführung und Leitung deutlich mehr Nachholbedarf haben als die Schweden. Und so begeistert ich von vielen Dingen auch immer noch sein mag, ein paar Fragen wollen mir nicht mehr aus dem Kopf: Muss Gemeinde wie eine Firma geführt und strukturiert werden? Muss Gemeinde wie ein Verein geführt und strukturiert werden? Und wenn die Antwort auf beide Fragen auch Nein lauten kann, wie mu...

Der Lohn der Sünde

Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...

Missionskonferenz in Stockholm

Vom 20.-24.04.2006 war Marcus zur „International Consultation on Missions in Sweden“ in Stockholm. Eingeladen hatte „InterAct“, eine missionarische Bewegung der „Evangeliska Frikyrkan“ in Schweden; eingeladen waren alle, die Interesse an Gemeindearbeit oder Gemeindegründung in Schweden haben. Verschiedene, oft hochrangige Dozenten sprachen über die kulturelle, geistliche und gesellschaftliche Situation Schwedens, stellten Statistiken vor und erläuterten ihre Sicht über die Veränderungen im 21. Jahrhundert. Chancen und Schwierigkeiten des Dienstes in Schweden wurden ebenso wie praktische Projekte vorgestellt. Teilnehmer der Konferenz waren Missionare und Gemeindegründer, verschiedene Leiter von Missionsgemeinschaften oder Bibelschulen aus ganz Europa bzw. USA. Für uns stellten sich drei wichtige Dinge heraus. Erstens: In Schweden sind wir eingeladen und willkommen! Nichts wurde so deutlich wie die offizielle Einladung aller Redner, nach Schweden zu kommen und dort Gemeindegründungsarbe...