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Kinderweihnachtsfest

Am letzten Adventssamstag werden wir im Reningsborger Weihnachtsmarkt ein Kinderweihnachtsfest veranstalten. Viele lustige Dinge gibt es zu tun und zu entdecken. Unter anderem wird der „Tomte“, der schwedische Nikolaus kommen. (Und zwar der echte! Nicht nur ein verkleideter Schauspieler!) In den nächsten zwei Wochen werden die „Medvandrare“ samstags dazu einladen. Viele Kunden kennen wohl Weihnachten, haben aber keinerlei Vorstellung von Herkunft und Bedeutung des Festes. Deshalb wollen wir auf spielerische Weise den Kindern – und damit ja auch den Erwachsenen – erklären, was es mit Weihnachten auf sich hat und warum es für Christen von so zentraler Bedeutung ist. Wir beten darum, dass Gottes Geist die Menschen spüren lässt, dass wirklich mehr dahinter steht als nur eine Lichtershow. Betet doch mit uns! At the last Saturday in advent we will do a Christmas event for children at Reningsborg’s Christmasmarket. There will be a lot of stuff to be discovered, and “Tomte” is coming, the Swedish Santa Claus (and it is the real one! Not just a dressed up guy!). The coming two Saturdays the “medvandrare” will invite to this special event. Many customers know Christmas, but have no idea about the origins and meaning of this time. In an easy and playful way we want to explain to children - and by that we do explain it to adults as well, don't we? - what Christmas is about and why it is so significant to Christians. We pray that God’s spirit will move peoples heart and let them sense that really something bigger is behind Christmas. Please join our prayers!

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Eine neue "Engelskala"?

Ich selbst kam gerade erst ins zweite Schuljahr, als die beiden Herren James Engel und Wilbert Norton ein Buch mit dem Titel " What's gone wrong with the harvest? " (Was ist mit der Ernte schiefgelaufen?) herausgaben. Nein, das Buch handelte nicht von Traktoren, Mähdreschern und Güllefässern, sondern um die Ernte der geistlichen Früchte, die Jesus von Kirche und Gemeinden erwartet. Und hier läuft ja bekanntlich so manches schief. Zur Veranschaulichung entwickelte Herr Engel, einer der Autoren, eine Skala. Auf dieser Skala konnte man leicht erkennen, wo man sich auf seiner geistlichen Reise gerade befindet. Als " Engelskala " - was nur etwas mit dem Namen des Erfinders und nichts mit Engeln zu tun hat - gelangte sie zu weltweiter Bekanntheit. Für alle, die noch nie eine Engelskala gesehen haben - so ungefähr sieht eine deutsche Version aus (von mir farblich etwas aufgepeppt): (zum Vergrößern auf's Bild klicken) Man liest die Skala im Prinzip von unten ...

Sola Gratia

Schschschau mal, ist das hoch zum Drüberspringen... Impuls Nummer drei: Gottes Maßstäbe gelten lassen (Hier geht's zum Anfang dieser lustvollen Serie) Ich möchte uns an eine alte, biblische Weisheit erinnern, von der wir heute nicht mehr so viel hören: Gottes Standards für den Menschen sind extrem hoch. Dieses Prinzip finden wir durchgehend in der ganzen Bibel, im Alten wie im Neuen Testament. Man lese nur einmal das Gesetz der Thora oder, wem das zu alttestamentlich erscheint, der darf sich gerne der Bergpredigt hingeben und ihrem Standard folgen. Viel Erfolg dabei. Zweitens sollten wir uns daran erinnern, dass Gottes Standards nicht verhandelbar sind. Gott hängt die Messlatte auf, wo ER sie haben will und dann hängt sie da. Punkt. Daran gibt es nichts zu rütteln. Keinen Millimeter weicht Gott davon ab. Das gefällt uns Menschen nicht. Wir möchten gerne glänzen, als gut und richtig dastehen. Doch der Hauptzweck dieser hohen Messlatte ist es ja gerade, unsere menschlich...

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Serie: Missional Action Plan, Phase zwei  Das sind einige Synomyme für die zweite Phase unseres sogenannten Missional Action Plans, genannt Auslösen (initiate) . Was ist denn das? Nun, niemand glaubt heute noch, dass der Pfarrer den Menschen wirklich zu sagen hat, wie man was zu tun oder zu lassen hat. Eigentlich möchte sich heute überhaupt niemand noch was sagen lassen, solange man nicht ausdrücklich gefragt hat. Entsprechend ist auch niemand mehr scharf auf Predigten. Predigt, das klingt wie Standpauke. Epistel. Ermahnung. Wie Schelte und Zurechtweisung. Niemand* will sich also noch bepredigen lassen. Man geht entweder auf Konfrontation oder stellt die Ohren auf Durchzug. Das, was jahrhundertelang das Zentrum der kirchlichen Kommunikation war, die Predigt, stirbt aus. Stirbt aus? Ganz und gar? Keine Predigten mehr in Zukunft? Nein, so ist es auch wieder nicht. Römer 10,17 sagt ganz klar, dass der Glaube aus der Predigt kommt, und damit wird die Predigt immer eine entsche...