Direkt zum Hauptbereich

Yes!

Es ist geschafft! Ganz gut sogar. Dafür dass wir erst in letzter Minute wussten, wo wir unser Kinderereignis machen werden, deswegen keinerlei groβartige Werbung machen konnten und auch überhaupt keine Erfahrung mit den Örtlichkeiten hatten, waren 35 Kinder, im Laufe der drei Stunden unseren Parcours machten, eine gute Sache. Einige Kunden meinten neugierig „Seit ihr jetzt immer hier?“ oder „Wenn ich das gewusst hätte, wären meine Kinder mitgekommen!“ In jedem Fall ein guter Start und die Erfahrung, dass es lohnenswert ist so etwas durchaus öfter zu machen. Spontaneität und Regelmäβigkeit sind schlieβlich zwei Grundregeln des missionalen Gemeindebaus. Auβerdem hatten wir hilfreiche Ideen für’s nächste Mal, nun da wir etwas besser wissen, was samstags bei Reningsborg abgeht. Danke für Eure Gebete. We made it. Fairly well. Since we knew only in last minute where we’re gonna be we could not do any advertisement. Additionally we had no experiences with the place and how it works there. Anyway, we served 35 children with our course of games and that was a good thing. Some customers asked curiously if we’re now going to be here each week, some said “oh what a pity if I had known that I had taken my kids along!” It was a good start and the experience that it’s worth doing it again; spontaneity and frequency are after all two important fundamental rules of missional ministry. And we got many ideas about things we could do better now as we know what’s going on each Saturday morning at Reningsborg. Thanks for your prayers!

Kommentare

Anonym hat gesagt…
Way to go, you guys!

Beliebte Posts aus diesem Blog

Gemeinde - ein Verein oder eine Firma?

Bald ist wieder GLS-Zeit in Schweden. GLS heißt Global Leadership Summit und ist nichts anderes als Willow-Creeks jährliche Leiterkonferenz. In Schweden wird GLS in den Großstädten angeboten als eine halb Live, halb aufgezeichnete Veranstaltung. Unser Partner Saron ist Treffpunkt für alle Gemeindeleiter im Göteborger Raum. Natürlich werde auch ich wieder da sein, nicht zuletzt, um andere Gemeinden zu treffen und um getroffen zu werden. Nun habe ich selbst meine Leiterausbildung in den USA absolviert und weiß, dass die Amis hier sehr viel Gutes zu sagen haben. Ich weiß auch, dass die Deutschen in Sachen Menschenführung und Leitung deutlich mehr Nachholbedarf haben als die Schweden. Und so begeistert ich von vielen Dingen auch immer noch sein mag, ein paar Fragen wollen mir nicht mehr aus dem Kopf: Muss Gemeinde wie eine Firma geführt und strukturiert werden? Muss Gemeinde wie ein Verein geführt und strukturiert werden? Und wenn die Antwort auf beide Fragen auch Nein lauten kann, wie mu...

Der Lohn der Sünde

Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...

Jesus Dünnbrettbohrer

Für die nächste Teilmenge derer, die weder von Jesus noch Kirche angetan sind, ist "Jesus" ein Synonym für "Weichei". Jesus, dieser außerordentlich nette Erdengast, dieses Vorbild für die Menschheit, immer taktvoll, immer artig, stets korrekt. Und natürlich erwartet er von seinen willigen Jüngern, dass auch sie jederzeit ebenso entgegenkommend, galant, höflich und sittsam sind. Jesus, ein Löwe? Wenn, dann bestenfalls ein zahnloser. Eher ein zahmer Gentleman. Jesus, ein ungefährlicher, hodenloser Kastrat, ein weißbleicher Ministrant mit der typischen Frisur mit Mittelscheitel, der nur gedämpft spricht und Konfrontation aus dem Wege geht.* Am Ende wird er vor lauter Nettigkeit und Unterwürfigkeit totgenagelt. Jesus, der sandalentragende Versager. Wer will einem solchen Jesus nachfolgen? Ich auch nicht. ____ * vgl. John Eldrege, Der ungezähmte Mann , 51.