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Es hat geklappt!

Das erste Mal öffentlich auf Schwedisch – ziemlich spannend und doch irgendwie was besonderes. (Alle von Euch, die schon mal in Fremdsprachen auftreten, können sich sicher an das erste Mal erinnern!) Der Gottesdienst war ziemlich voll, und mein Interviewpartner stellte Fragen die ich SO gar nicht erwartet hatte und forderte damit meinen aktiven Wortschatz ziemlich heraus. Aber es sind keine Tomaten, Liederbücher oder Regenschirme nach vorne geflogen, es ist auch niemand eingeschlafen in den 10 Minuten. Man hat sogar gelacht – war vielleicht was peinliches, was ich da von mir gegeben habe. (Nein, natürlich nicht) Hinterher gab es eine Reihe kurzer, aber sehr guter Gespräche und wir werden sehen, wie der Herr weitersegnet. It worked out, speaking for the first time publicly in Swedish. It really felt kind of challenging and unique. (All of you who have done this in another language know probably what I'm talking about!) The church was quite well filled, and my interview partner deviated a little from the questions I expected and by that he demanded much of my active vocabulary. But there were no tomatoes, Bibles or umbrellas flying towards me, nobody felt asleep in these 10 minutes. At some occasions they even laughed! Maybe I said something embarrassing…? Afterwards I had a number of short but very good conversations. We’ll see, in which way the Lord continues to bless.

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Ich selbst kam gerade erst ins zweite Schuljahr, als die beiden Herren James Engel und Wilbert Norton ein Buch mit dem Titel " What's gone wrong with the harvest? " (Was ist mit der Ernte schiefgelaufen?) herausgaben. Nein, das Buch handelte nicht von Traktoren, Mähdreschern und Güllefässern, sondern um die Ernte der geistlichen Früchte, die Jesus von Kirche und Gemeinden erwartet. Und hier läuft ja bekanntlich so manches schief. Zur Veranschaulichung entwickelte Herr Engel, einer der Autoren, eine Skala. Auf dieser Skala konnte man leicht erkennen, wo man sich auf seiner geistlichen Reise gerade befindet. Als " Engelskala " - was nur etwas mit dem Namen des Erfinders und nichts mit Engeln zu tun hat - gelangte sie zu weltweiter Bekanntheit. Für alle, die noch nie eine Engelskala gesehen haben - so ungefähr sieht eine deutsche Version aus (von mir farblich etwas aufgepeppt): (zum Vergrößern auf's Bild klicken) Man liest die Skala im Prinzip von unten ...

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Schschschau mal, ist das hoch zum Drüberspringen... Impuls Nummer drei: Gottes Maßstäbe gelten lassen (Hier geht's zum Anfang dieser lustvollen Serie) Ich möchte uns an eine alte, biblische Weisheit erinnern, von der wir heute nicht mehr so viel hören: Gottes Standards für den Menschen sind extrem hoch. Dieses Prinzip finden wir durchgehend in der ganzen Bibel, im Alten wie im Neuen Testament. Man lese nur einmal das Gesetz der Thora oder, wem das zu alttestamentlich erscheint, der darf sich gerne der Bergpredigt hingeben und ihrem Standard folgen. Viel Erfolg dabei. Zweitens sollten wir uns daran erinnern, dass Gottes Standards nicht verhandelbar sind. Gott hängt die Messlatte auf, wo ER sie haben will und dann hängt sie da. Punkt. Daran gibt es nichts zu rütteln. Keinen Millimeter weicht Gott davon ab. Das gefällt uns Menschen nicht. Wir möchten gerne glänzen, als gut und richtig dastehen. Doch der Hauptzweck dieser hohen Messlatte ist es ja gerade, unsere menschlich...

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