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Es hat geklappt!

Das erste Mal öffentlich auf Schwedisch – ziemlich spannend und doch irgendwie was besonderes. (Alle von Euch, die schon mal in Fremdsprachen auftreten, können sich sicher an das erste Mal erinnern!) Der Gottesdienst war ziemlich voll, und mein Interviewpartner stellte Fragen die ich SO gar nicht erwartet hatte und forderte damit meinen aktiven Wortschatz ziemlich heraus. Aber es sind keine Tomaten, Liederbücher oder Regenschirme nach vorne geflogen, es ist auch niemand eingeschlafen in den 10 Minuten. Man hat sogar gelacht – war vielleicht was peinliches, was ich da von mir gegeben habe. (Nein, natürlich nicht) Hinterher gab es eine Reihe kurzer, aber sehr guter Gespräche und wir werden sehen, wie der Herr weitersegnet. It worked out, speaking for the first time publicly in Swedish. It really felt kind of challenging and unique. (All of you who have done this in another language know probably what I'm talking about!) The church was quite well filled, and my interview partner deviated a little from the questions I expected and by that he demanded much of my active vocabulary. But there were no tomatoes, Bibles or umbrellas flying towards me, nobody felt asleep in these 10 minutes. At some occasions they even laughed! Maybe I said something embarrassing…? Afterwards I had a number of short but very good conversations. We’ll see, in which way the Lord continues to bless.

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Übermorgen (Mittwoch) werde ich nachmittags zum zweiten Mal eine dreistündige Vorlesung zum Thema Gemeindegründung halten. Studenten aus ganz Schweden werden online zugeschaltet sein. Für mich persönlich ist dies eine wirklich große und wichtige Sache. Während der ersten Vorlesung ging es um die Theologie der Gemeindegründung. Am Mittwoch wird es um die Praxis gehen. Wir werden zu weiten Teilen über den von CA entwickelten "Missional Actions Plan" reden (MAP). CA unterstützt dieses Projekt mit einem eigens für diesen Kurs professionell produziertem Video. Euch würde ich herzlich bitten, für diesen Kurs, die Stundenten, Mittwochnachmittag und vor allem die langfristige Frucht des Kurses zu beten. Danke!

Der Lohn der Sünde

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„The Sound of Music“

Nun haben wir es also angeboten und selbst eingenommen, unser erstes Antiherbstdepressivum, in Form eines lustigen Filmnachmittages in unserer Gillestuga mit gemeinsamen Essen. Schön war’s! Und wir sahen ein höchst interessantes Werk: „The Sound of Music“, ein amerikanisches Musical als Heimatfilm aus dem Jahre 1965, das zu Beginn des Zweiten Weltkrieges in Salzburg spielt. Alle Schweden kennen es so gut, dass es hier darauf Parodien und Anspielungen in der Werbung gibt. Unser Holländer in Team sagte, in Holland wachse man mit diesem Film auf, er konnte alle Dialoge mitsprechen. Und unsere Amerikaner konnten sämtliche Lieder des Musicals auswendig mitsingen. Nur Karen und ich blamierten uns mit unserer Bildungslücke. Wir haben bis jetzt aber auch noch keinen anderen Deutschen gesprochen, der den Film je gesehen hat ( Gibt’s einen? Bitte sofort unten einen Kommentar hinterlassen!!! ) Man sagte uns, in Amerika gehe man davon aus, dass in Österreich jeder in das (englische) Lied „Edelwei...