Freitag bis Sonntag lief hier in Sopron die Vorkonferenz an der vor allem die jeweiligen Teamleiter teilnahmen. Redner war neben Linus Morris, CAI’s Leiter, auch Martin Robinson aus England, der mit uns darüber nachdachte, wie Gemeinde wieder eine selbstlaufende Bewegung werden könne, wie man an die bestehende Kultur anknüpfen kann und wie Christen wieder eine heilsame Gegenkultur bilden können. Linus Morris stellte vor, wie auch CAI als Organisation sich entwickeln muss, um nicht auf der Stelle zu treten. An den Tischen wurde alles diskutiert und mit Feedback versehen. Schönes Wiedersehen mit Kollegen, sehr gute Anstöβe, fruchtbare Diskussionen und vor allem immer wieder eine Basis: Jesus. Sonntag Nachmittag traf der Rest der Mannschaft ein. Toll, die Meisels wieder zu sehen! Und richtig schön zu sehen, dass wir schon bei der ersten Mitarbeiterkonferenz nach unserem Umzug ein richtiges Team dabei haben!
Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...
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