Direkt zum Hauptbereich

Es ist soweit: Moving Day!!!


Um halb sieben stand der Laster vor der Tür, um acht kamen die Helfer. Wird alles reinpassen? Die Meinungen gingen auseinander. Zum Glück hatten wir einen professionellen Packer: Pastor Gerhard, studierter Theologe und erfahrener UPS-Lasterpacker. Jeder Kubikzentimeter wurde ausgefüllt und so passte doch tatsächlich alles rein - selbst Roller und Schaukelelch! Danke Gerhard!!! Nimm die unqualifizierten Kommentare einzelner Helfer nicht so ernst ("Ist zusammenstauchen nicht das Geschäft eines Pastors?!")
Um 12.15 machte sich der ebenso professionelle Fahrer auf die Gummisocken Richtung Rostock zur Fähre. Und eine halbe Stunde später ging der Wolkenbruch los! Wie gut, dass wir morgens noch zusammen für trockenes Wetter gebetet hatten.
Gute Fahrt!
Vi ses i Sverige!
Und nochmals herzlichen Dank an alle Helfer, die zum guten Gelingen und guter Laune beigetragen haben!!!
Moving day! 6.30 in the morning - I was still brushing my teeth as the lorry arrived. First of all the lorry driver had to set free his carrier pigeons - that's his hobby and passion. Funny, isn't it? At 8 am we started loading - unsure whether everythin will fit onto the loading area. Fortunately we could hire one of the most professional and desired lorry packers: Pastor Gerhard with the spiritual gift of packing. He was able to pile up that skilled so that even our scooter found its space in the lorry. After we finished there was only space left for not more than one pound of sugar (but only sprinkled over the freight). 12.15 the lorry departed, 30 minutes later it started pouring down. Thank you, Gerhard! Thank you, helpers! Thank you, lorry driver!
Vi ses i Sverige! (Swedish for "See you again in Sweden!")
Gute Fahrt! (German for: "Have a good trip!" Don't confuse with: Good fart!)

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Eine neue "Engelskala"?

Ich selbst kam gerade erst ins zweite Schuljahr, als die beiden Herren James Engel und Wilbert Norton ein Buch mit dem Titel " What's gone wrong with the harvest? " (Was ist mit der Ernte schiefgelaufen?) herausgaben. Nein, das Buch handelte nicht von Traktoren, Mähdreschern und Güllefässern, sondern um die Ernte der geistlichen Früchte, die Jesus von Kirche und Gemeinden erwartet. Und hier läuft ja bekanntlich so manches schief. Zur Veranschaulichung entwickelte Herr Engel, einer der Autoren, eine Skala. Auf dieser Skala konnte man leicht erkennen, wo man sich auf seiner geistlichen Reise gerade befindet. Als " Engelskala " - was nur etwas mit dem Namen des Erfinders und nichts mit Engeln zu tun hat - gelangte sie zu weltweiter Bekanntheit. Für alle, die noch nie eine Engelskala gesehen haben - so ungefähr sieht eine deutsche Version aus (von mir farblich etwas aufgepeppt): (zum Vergrößern auf's Bild klicken) Man liest die Skala im Prinzip von unten ...

Sola Gratia

Schschschau mal, ist das hoch zum Drüberspringen... Impuls Nummer drei: Gottes Maßstäbe gelten lassen (Hier geht's zum Anfang dieser lustvollen Serie) Ich möchte uns an eine alte, biblische Weisheit erinnern, von der wir heute nicht mehr so viel hören: Gottes Standards für den Menschen sind extrem hoch. Dieses Prinzip finden wir durchgehend in der ganzen Bibel, im Alten wie im Neuen Testament. Man lese nur einmal das Gesetz der Thora oder, wem das zu alttestamentlich erscheint, der darf sich gerne der Bergpredigt hingeben und ihrem Standard folgen. Viel Erfolg dabei. Zweitens sollten wir uns daran erinnern, dass Gottes Standards nicht verhandelbar sind. Gott hängt die Messlatte auf, wo ER sie haben will und dann hängt sie da. Punkt. Daran gibt es nichts zu rütteln. Keinen Millimeter weicht Gott davon ab. Das gefällt uns Menschen nicht. Wir möchten gerne glänzen, als gut und richtig dastehen. Doch der Hauptzweck dieser hohen Messlatte ist es ja gerade, unsere menschlich...

Bewirken. Entfachen. Hervorrufen. Evozieren.

Serie: Missional Action Plan, Phase zwei  Das sind einige Synomyme für die zweite Phase unseres sogenannten Missional Action Plans, genannt Auslösen (initiate) . Was ist denn das? Nun, niemand glaubt heute noch, dass der Pfarrer den Menschen wirklich zu sagen hat, wie man was zu tun oder zu lassen hat. Eigentlich möchte sich heute überhaupt niemand noch was sagen lassen, solange man nicht ausdrücklich gefragt hat. Entsprechend ist auch niemand mehr scharf auf Predigten. Predigt, das klingt wie Standpauke. Epistel. Ermahnung. Wie Schelte und Zurechtweisung. Niemand* will sich also noch bepredigen lassen. Man geht entweder auf Konfrontation oder stellt die Ohren auf Durchzug. Das, was jahrhundertelang das Zentrum der kirchlichen Kommunikation war, die Predigt, stirbt aus. Stirbt aus? Ganz und gar? Keine Predigten mehr in Zukunft? Nein, so ist es auch wieder nicht. Römer 10,17 sagt ganz klar, dass der Glaube aus der Predigt kommt, und damit wird die Predigt immer eine entsche...