Direkt zum Hauptbereich

Angekommen / Arrived

Am Dienstag, den 25. Juli gegen 22.00Uhr ist unsere Familie zum ersten Mal komplett in unserer neuen Adresse angekommen. Müde und erschöpft von Umzugsvorbereitungen und der langen Reise haben wir natürlich zuerst einmal unser neues Heim besichtigt. In Ermangelung unserer Möbel campen wir auf unserem eigenen Grundstück im Wohnwagen - was uns natürlich Riesenspaß macht.

Die Anmeldung beim schwedischen Einwohnermeldeamt war so einfach wie sonst wohl kaum etwas: Nur 1 (in Worten: ein) DinA4 Blatt für alle fünf von uns, eine Kopie vom Pass und eine von der Heiratsurkunde - das war's. 10 Minuten hat's gedauert.

Danach war für ein paar Tage die erste Erkundung der Gegend angesagt: Wo kann man einkaufen? Wie fahren die öffentlichen Verkehrsmittel? Wie sieht's in der Stadt aus? Und bei der Affenhitze der letzten Tage war eine Frage natürlich auch ganz wichtig: Wo ist der nächste Badesee? Zum Glück hat uns der Herr nach Schweden und nicht in die Sahara geschickt. Bademöglichkeiten gibt es so viele, dass wir mindestens eine ganze Saison brauchen werden, um alle mal auszuprobieren.

Die ersten Eindrücke sind jedenfalls schon mal sehr gut - für jeden von uns. Bis bald!


Tuesday, July 25th we arrived in Gothenburg - tired and exhausted but for the first time as a whole family. Of course one of the first things we did was inspecting our new home: Everybody was happy with it! Immediately the kids started jumping around in the garden or climbing at the rocks next to our property. Since our furnitures are still in Germany we need to go camping in our own garden - which is fun for all of us.
Our registration at the socalled "Skatteverket" took just 10 minutes: All they needed was one (1!) formular and copies of our passports - that's all. (For the first time I started praising the EU...)
After that we had to explore the area - and at 35°C the most important question was: Where's the next lake for swimming? Fortunately Jesus hasn't sent us into the Sahara for Church Planting: Sweden is full of water and it didn't take long until the whole family jumped into it.
Summary and rating of our first days in Sweden: Awesome!

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Brückenpfeiler Nr. 1: Verankert in der Bibel

Zum ersten Teil der Serie geht's hier.  Brückenpfeiler Nr. 1: Verankert in der Bibel  Eines der tiefgründigsten und eindeutigsten Gebote Gottes findet sich im fünften Buch Mose: Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein. Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst. Und du sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an die Tore. (5Mos 6,4-9) Diese Worte wurden vor tausenden von Jahren gegeben, doch ihre Botschaft ist immer noch sonnenklar: Tu, was du kannst, um nie von Gottes Geboten abgelenkt zu werden. Simpel, oder? Bei uns im Westen finden ...

Brückenpfeiler Nr. 3: Im weltweiten Körper Christi ruhend

Zum ersten Teil der Serie geht's hier.  Brückenpfeiler Nr. 3: Im weltweiten Körper Christi ruhend H2O ist nach wie vor eine sehr kleine Gemeinde. Eine Brücke zu bauen, die sich über einen so großen Abgrund erstreckt, ist ohne Hilfe unmöglich. Sich sowohl in der Bibel als auch in der heutigen Kultur zu verankern, wird uns spannen wie eine Streckbank. Wir brauchen eine Stütze in der Mitte, etwas, wo man Gewicht ablegen kann. Für uns ist diese Stütze die Gemeinde generell, der Leib Christi, die weltweite Kirche, wie auch immer man es benennen mag. Wir sehen uns verbunden mit unseren Glaubensgeschwistern der Gegenwart und der Vergangenheit. Die Tatsache, dass die Kirche nie perfekt war, sondern im Gegenteil stets mit Flecken und Fehlern behaftet war und ist, macht es für uns eigentlich nur noch interessanter. Denn wir erleben uns selbst auch nicht als perfekt und damit passen wir doch ganz gut zusammen. Außerdem können wir von allen Fehlern der Vergangenheit am meisten ler...

Forge Europa

Dunkel war's und kalt die Nacht: Forge möchte ganz normale Christen ausbilden, wie man im geistlichen Winter Europas kleine Feuer anzündet. Wer sich intensiver mit "missional" beschäftigt hat, ist nicht an Namen wie Alan Hirsch oder Michael Frost vorbeigekommen. Sie gehörten zu den ersten, die die missionale Gemeinde nachvollziehbar beschrieben haben. Aus ihren Erfahrungen in Australien gründeten sie Forge als Trainingsbasis für mehr missionale Leiter und Pastoren. Forge hat sich darauf vor allem in den USA durchgesetzt, und dort wurde 2014 eine offizielle Partnerschaft zwischen Forge und CA geschmiedet. Vor allem weil Forge eben nur Training anbietet, CA aber die Theorie in die Praxis umsetzt. Nun ist Forge auch nach Europa gekommen. Gemeinsam mit meinem schottischen Kollegen Alan, Forges Europadirektor, und vielen anderen Herlfern haben wir das erste Forge Training in Europa angefangen. Welche Stadt eignet sich besser dafür als Brüssel? In vier Schulungswochene...