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Apropos Kreativität...

Zur Zeit belege ich eine vierwöchige Online-Fortbildung für Lehrer zum Thema "Digitales Geschichtenerzählen" - gemeinsam mit rund 2500 weiteren Teilnehmern aus dem ganzen Globus. Ich halte Jesus für einen genialen Geschichtenerzähler und bin der Meinung, dass seine Nachfolger das auch wieder erlernen sollten. Erst Recht in Zeiten, wo alle Welt Geschichten erzählen und hören will. Und ganz besonders, wo uns heute so unglaublich viele Hilfsmittel zur Verfügung stehen. Neben Leseaufgaben, Vorlesungen und Interaktion mit der Community gibt's wöchentlich eine Aufgabe zu erledigen. In der ersten Hausaufgabe galt es, eine Kurzgeschichte zum Thema "Essen" mit Hilfe der App "Voice" zu erzählen.

Ich habe eine wahre Geschichte über meine eigene Familie erzählt. Und wer hätte es gedacht, damit habe ich doch glatt den ersten Preis für die erste Woche gewonnen. Sie ist zwar auf Englisch, aber ihr werdet's trotzdem kapieren.

Voilà:


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Gemeindegründungskurs

Übermorgen (Mittwoch) werde ich nachmittags zum zweiten Mal eine dreistündige Vorlesung zum Thema Gemeindegründung halten. Studenten aus ganz Schweden werden online zugeschaltet sein. Für mich persönlich ist dies eine wirklich große und wichtige Sache. Während der ersten Vorlesung ging es um die Theologie der Gemeindegründung. Am Mittwoch wird es um die Praxis gehen. Wir werden zu weiten Teilen über den von CA entwickelten "Missional Actions Plan" reden (MAP). CA unterstützt dieses Projekt mit einem eigens für diesen Kurs professionell produziertem Video. Euch würde ich herzlich bitten, für diesen Kurs, die Stundenten, Mittwochnachmittag und vor allem die langfristige Frucht des Kurses zu beten. Danke!

Der Lohn der Sünde

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„The Sound of Music“

Nun haben wir es also angeboten und selbst eingenommen, unser erstes Antiherbstdepressivum, in Form eines lustigen Filmnachmittages in unserer Gillestuga mit gemeinsamen Essen. Schön war’s! Und wir sahen ein höchst interessantes Werk: „The Sound of Music“, ein amerikanisches Musical als Heimatfilm aus dem Jahre 1965, das zu Beginn des Zweiten Weltkrieges in Salzburg spielt. Alle Schweden kennen es so gut, dass es hier darauf Parodien und Anspielungen in der Werbung gibt. Unser Holländer in Team sagte, in Holland wachse man mit diesem Film auf, er konnte alle Dialoge mitsprechen. Und unsere Amerikaner konnten sämtliche Lieder des Musicals auswendig mitsingen. Nur Karen und ich blamierten uns mit unserer Bildungslücke. Wir haben bis jetzt aber auch noch keinen anderen Deutschen gesprochen, der den Film je gesehen hat ( Gibt’s einen? Bitte sofort unten einen Kommentar hinterlassen!!! ) Man sagte uns, in Amerika gehe man davon aus, dass in Österreich jeder in das (englische) Lied „Edelwei...