CA führt die große Mitarbeiterkonferenz nur noch alle zwei Jahre durch, wie wir ja schon erzählt haben. Deshalb werden wir diesen Sommer auch nicht nach Ungarn fahren, und somit auch nicht Deutschland durchqueren. Aus diesem Grund können wir auch viele nicht besuchen, die wir in den letzten zwei Jahren treffen konnten. Stattdessen werden wir eine halbe Woche an einer Sommerfreizeit von Saron auf der Insel Gotland teilnehmen. Wir nehmen unseren Wohnwagen mit, und bleiben noch ein paar Tage länger. Die Freizeit hat drei Thementage: Familie, Kultur und Abenteuer. Den ganzen Tag wird es Programm zum Thema geben und abends einen Gottesdienst zum Thema. Mir wurde die Predigt zum Thema "Kultur" angeboten, die ich gerade schreibe, während ich nebenher den Wohnwagen sauge, putze und einräume. Mit richtigerUrlaubsvorfreude. :-)
Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...
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