"Erfolg ist die Fähigkeit, von Misserfolg zu Misserfolg zu gehen, ohne die Begeisterung zu verlieren" soll Winston Churchill angeblich gesagt haben. Das passt voll zum heute in der SZ veröffentlichten Interview mit Technikhistoriker Bauer. "80-90% aller Innovationsversuche scheitern" sagt der Stuttarter Professor und fügt hinzu, dass es ohne solche vermeintlichen Misserfolge überhaupt gar keine Innovation gäbe. Eine kluge Einsicht und gleichzeitig eine Ermutigung zum fröhlichen Experimentieren und Ausprobieren. Gemeinden sollten sich das meiner Meinung auch mal hinter die Ohren schreiben. Misserfolg ist der Weg zum Erfolg, und scheitern ist keine Schande. Wer viel macht, macht auch viel falsch - wer aber nichts macht, macht alles falsch.
Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...
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