Oft wird Urlaubszeit auch eine Auszeit vom Glauben - keine Gemeinde, keine Bibel, kein Gebet... Zum Glück ist Gott treu, auch wenn wir untreu sind. Deshalb stand unser erstes "Impressions"-Treffen unter dem Thema "Mit Gott im Urlaub". Es kamen mehr, als erwartet. Besonders gerne hört man "Es ist so schön, alle wiederzusehen!" Das ist ein gutes Zeichen für gute Gemeinschaft. Wir hatten außerdem eine Studentin zu Gast, die über H2O eine Semesterarbeit schreibt. Sie hatte ebenfalls eine äußerst erfreuliche Mitteilung: Nachdem sie sich verfahren hatte, frug sie wahllos drei Menschen auf der Straße explizit danach, ob sie von einer Gemeinde namens H2O gehört haben und wo die denn sei. Alle drei antworteten mit ja und lotsten sie ein Stück weiter, bis sie uns schließlich fand. Ich hab keine Ahnung, wer diese drei Leute waren, aber das H2O schon so bekannt ist, freut mich natürlich.
Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...
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