Nach zehn Tagen hat mich sowohl meine Familie als auch der schwedische Winter wieder zurück. Danke für wunderbare Tage in Bayern! Die Zeit war gefüllt mit lieben Menschen, Gemeindegeschwistern, Freunden, alten Nachbarn oder Kollegen. Ich hatte noch eine ganze Liste mit Namen, die ich auch noch gerne gesehen hätte, doch dafür waren selbst 10 Tage zu kurz. Es hat mir großen Spaß gemacht, einfach mal wieder in meiner Muttersprache kommunizieren zu können. Gerade bei den "offiziellen" Gelegenheiten wie Predigten, oder Bibelstunden war es schön zu merken dass ein Teil des Hirnes nicht ständig mit der Suche nach richtigen Wortfolgen, Präpositionen oder Sprichwörtern beschäftigt ist. Ich freue mich über eine lebendige FeG Ingolstadt, die auch ohne Pastor zur Zeit recht dynamisch und obenauf wirkt. Möge der Herr Euch weiter segnen!
Der Lohn der Sünde ist Tod. Das steht im Römerbrief, Kapitel 6, 23. Sünde, Tod, klingt nicht angenehm. Vor allem, dass Sünde im Singular dasteht. Der Lohn jeder einzelnen Sünde, egal wie groβ oder klein, ist Tod. Nur einmal die Unwahrheit gesagt, und es ist geschehen. Perfekt gelebt, aber einmal war mir mein Job wichtiger als Gott – vorbei. Sünde ist höchstexplosiv, wenn sie in Gottes Nähe kommt. Wie Benzin, das auch keine Experimente mit Feuer verzeiht. Ein einziger Funken reicht. Wer in die Nähe Gottes kommt – und spätestens nach diesem Leben werden wir alle dort erscheinen – und nur einen einzigen, winzig kleinen Sündenfleck an sich trägt, den wird’s zerreiβen. Zu groβen Verhandlungsdiskussionen wird es gar nicht erst kommen. Einer trostlosen Zukunft sehen wir nach diesem Leben entgegen, denn wer kann schon behaupten, makellos zu sein. Von Jesus wird gesagt, dass er Gott selbst war. Es wird berichtet, Gott sei Mensch geworden. Man liest, er war makellos, ohne Sünde. Er musste nicht ...
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